KI-Tools im Überblick: ChatGPT, Google Gemini, Midjourney & Co. ist eine Inhouse-Schulung der Bildungsakademie am Rosental für Teams, die Künstliche Intelligenz nicht nur ausprobieren, sondern sicher, sinnvoll und verantwortungsvoll im Arbeitsalltag einsetzen möchten.
Die Bildungsakademie am Rosental bietet diesen Kurs branchenübergreifend, überregional und in der gesamten DACH-Region an: für Unternehmen, Behörden, Verbände und Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz – als Inhouse-Schulung beim Kunden oder als Live-Online-Workshop.
Die Schulung vermittelt einen praxisnahen Überblick über aktuelle KI-Tools, typische Einsatzfelder, Grenzen, Datenschutzfragen, Qualitätsrisiken und konkrete Anwendungsszenarien. Im Mittelpunkt stehen ChatGPT, Google Gemini, Midjourney, Microsoft Copilot, Claude und weitere KI-Werkzeuge, die Texte, Bilder, Analysen, Ideen, Zusammenfassungen, Recherchestrukturen und Arbeitsprozesse unterstützen können.
Wichtig ist dabei eine inhaltliche Aktualisierung des bisherigen Kursstands: Google Bard heißt inzwischen Google Gemini. Der frühere Begriff „Bard“ wird im Seminar nur noch historisch eingeordnet, wenn Teilnehmende ältere Unterlagen, Toolvergleiche oder interne Dokumentationen kennen. Der Kurs arbeitet mit aktuellen Begriffen, realistischen Einsatzmöglichkeiten und klaren Grenzen: KI kann Teams entlasten, Ideen beschleunigen und Routinen unterstützen, sie ersetzt aber keine fachliche Prüfung, keine Verantwortung und keine sichere Datenstrategie.
Ihre Anfrage für eine Inhouse-Schulung zu KI-Tools
Wählen Sie bei Ihrer Anfrage zwischen einem Inhouse-Präsenz-Seminar an Ihrem Standort, einem Live-Online-Workshop mit Ihrem Team oder einem Inhouse-Präsenz-Kurs direkt an der Akademie. Das Training kann als Überblicksseminar, als Tool-Werkstatt oder als anwendungsbezogener Workshop für konkrete Fachbereiche durchgeführt werden.
Worum es in dieser KI-Tool-Schulung wirklich geht
Viele Organisationen stehen vor derselben Frage: Welche KI-Tools sind für unseren Arbeitsalltag wirklich relevant, wie nutzen wir sie sicher und wo entstehen Risiken? Genau hier setzt die Schulung an. Sie erklärt nicht nur einzelne Werkzeuge, sondern ordnet sie in konkrete Arbeitsprozesse ein: Recherche, Textarbeit, Kundenkommunikation, Ideenentwicklung, Präsentationen, interne Wissensarbeit, Bildgenerierung, Prozessunterstützung und Entscheidungsvorbereitung.
Die Schulung ist bewusst als Tool-Orientierung mit Praxiswerkstatt aufgebaut. Teilnehmende sehen, was ChatGPT, Google Gemini, Midjourney, Microsoft Copilot, Claude und vergleichbare Systeme leisten können, wo sie irren können und welche Regeln für verantwortungsvolle Nutzung erforderlich sind.
Für den strategischen Rahmen empfehlen wir den Themen-Hub zu KI-Inhouse-Schulungen. Weitere passende Formate finden Sie in der Übersicht der KI-Inhouse-Kurse. Häufige Grundlagenfragen beantwortet das KI-FAQ der Bildungsakademie am Rosental.

Klare Abgrenzung: Dieser Kurs ist kein reines ChatGPT-Seminar
Die Schulung behandelt ChatGPT ausführlich, bleibt aber nicht bei einem einzelnen Tool stehen. Ziel ist ein breiter, sicherer und praxisnaher Überblick über verschiedene KI-Werkzeuge und deren sinnvolle Anwendung im Unternehmenskontext.
KI-Tools im Überblick fokussiert Tool-Verständnis, sichere Anwendung, Anwendungsfälle, Grenzen, Datenschutz, Qualitätsprüfung und erste Umsetzungsroutinen. Andere Kurse behandeln stärker Strategie, Führung, AI Literacy, GEO, Content oder einzelne Fachbereiche.
| Kurs | Klare Abgrenzung |
|---|---|
| KI-Tools im Überblick: ChatGPT, Google Gemini, Midjourney & Co. | Breiter Tool-Überblick mit Praxisübungen, Sicherheitsfragen, Grenzen, Datenschutz, Qualitätsprüfung und Anwendungsfällen für Teams. |
| KI-Grundlagen | Stärker auf Begriffe, Funktionsweisen, Grundverständnis, KI-Arten und erste Orientierung ausgerichtet. |
| AI Literacy | Stärker auf sichere Nutzung, Verantwortung, Datenschutz, Halluzinationen, Bias und KI-Kompetenz nach Art. 4 des EU AI Act fokussiert. |
| ChatGPT für Entscheider | Stärker auf Geschäftsführung, strategische Use Cases, Pilotprojekte, Produktivität und Entscheidungsunterstützung ausgerichtet. |
| KI-Tools für Führungskräfte | Stärker auf Meetings, Führungskommunikation, Reporting, Delegation, Feedback, Entscheidungsunterlagen und Führungsroutinen fokussiert. |
Die BARO-TOOLKIT-Methode für sicheren KI-Tool-Einsatz
Für diese Schulung nutzt die Bildungsakademie am Rosental [BARO] die BARO-TOOLKIT-Methode. Sie hilft Teams, KI-Werkzeuge nicht wahllos zu testen, sondern nach Nutzen, Risiko, Qualität und Verantwortlichkeit einzuordnen.
- T – Tool-Verständnis: Welche KI-Tools gibt es, wofür sind sie geeignet und wo liegen ihre Grenzen?
- O – Organisationsbezug: Welche Aufgaben, Prozesse, Rollen und Fachbereiche profitieren konkret?
- O – Output-Prüfung: Wie werden KI-Ergebnisse fachlich, sprachlich, rechtlich und qualitativ geprüft?
- L – Leitplanken: Welche Daten dürfen genutzt werden, welche Informationen bleiben intern und welche Freigaben sind nötig?
- K – Kompetenzaufbau: Welche Fähigkeiten benötigen Mitarbeitende, Führungskräfte und Fachverantwortliche?
- I – Integration: Wie werden KI-Tools sinnvoll in bestehende Arbeitsabläufe eingebunden?
- T – Transfer: Welche konkreten Anwendungen werden nach der Schulung getestet, dokumentiert und verbessert?
Die Methode verbindet Tool-Praxis mit Verantwortung. Teilnehmende lernen nicht nur, Prompts zu schreiben, sondern KI-Ergebnisse kritisch zu bewerten, sensible Daten zu schützen und passende Einsatzfelder auszuwählen.
Welche KI-Tools behandelt die Schulung?
Die konkrete Tool-Auswahl wird an Zielgruppe, Vorkenntnisse, Freigaben und Arbeitskontext angepasst. Typischerweise werden aktuelle Systeme betrachtet, die in vielen Organisationen bereits diskutiert oder genutzt werden.
| Tool oder Tool-Feld | Typische Nutzung im Arbeitsalltag | Wichtige Einordnung |
|---|---|---|
| ChatGPT | Texte, Zusammenfassungen, Ideen, Strukturierung, Analyse, Wissensarbeit, Assistenz und Automatisierungsvorbereitung. | Ergebnisse müssen geprüft werden; sensible Daten gehören nur in freigegebene Umgebungen. |
| Google Gemini | Rechercheunterstützung, Textarbeit, Ideenentwicklung, Analyse, Google-Ökosystem und multimodale Assistenz. | Google Bard ist die frühere Bezeichnung; im Kurs wird mit dem aktuellen Namen Gemini gearbeitet. |
| Microsoft Copilot | Unterstützung in Microsoft-365-Kontexten, Dokumente, E-Mails, Meetings, Präsentationen und interne Arbeitsabläufe. | Besonders relevant für Organisationen mit Microsoft-Umgebung und klaren Berechtigungskonzepten. |
| Claude | Textanalyse, lange Dokumente, Strukturierung, Argumentation, Varianten und redaktionelle Arbeit. | Geeignet für differenzierte Textarbeit, aber ebenfalls prüfpflichtig. |
| Midjourney | Bildideen, visuelle Konzepte, Moodboards, Kampagnenmotive, Kreativprozesse und Designvorbereitung. | Stark für visuelle Generierung; Rechte, Marken, Stilfragen und Freigaben müssen beachtet werden. |
| Perplexity und KI-Recherchetools | Recherche, Quellenvergleich, Marktüberblick, Themenstruktur und schnelle Orientierung. | Quellen müssen geprüft werden; KI-Recherche ersetzt keine belastbare Fachprüfung. |
Fachliche Orientierung bieten unter anderem die offiziellen Informationen zu ChatGPT Business, der Google-Hinweis Bard becomes Gemini sowie die offizielle Midjourney-Dokumentation.
Seminarziele der KI-Tool-Schulung
Das Seminar vermittelt einen fundierten Überblick über aktuelle KI-Werkzeuge und deren verantwortungsvolle Nutzung im Arbeitsalltag. Es geht nicht um Hype, sondern um sichere Anwendung, realistische Erwartungen und konkrete Transfermöglichkeiten.
- Grundlagen und Unterschiede wichtiger KI-Tools verstehen.
- ChatGPT, Google Gemini, Midjourney, Copilot, Claude und weitere Systeme einordnen.
- Geeignete Anwendungsfälle für eigene Arbeitsbereiche identifizieren.
- Prompts für Texte, Ideen, Analysen, Bilder und Prozessfragen besser formulieren.
- KI-Ergebnisse kritisch prüfen und Halluzinationen erkennen.
- Datenschutz, Vertraulichkeit, Urheberrecht und Sicherheit berücksichtigen.
- Grenzen von KI-Tools realistisch einschätzen.
- Erste praktische Transferideen für Teams entwickeln.
Modul 1: Grundlagen generativer KI verständlich einordnen
Teilnehmende erhalten zunächst eine verständliche Einführung in generative KI. Sie lernen, warum Systeme wie ChatGPT, Gemini oder Claude Texte erzeugen können, warum sie dennoch Fehler machen und weshalb menschliche Prüfung unverzichtbar bleibt.
- Unterschied zwischen klassischer Software, Suchmaschine, Chatbot und generativer KI verstehen.
- Begriffe wie Sprachmodell, Prompt, Kontextfenster, Halluzination, Bias und multimodale KI einordnen.
- Typische Stärken generativer KI erkennen: Strukturieren, Formulieren, Zusammenfassen, Varianten entwickeln.
- Typische Grenzen erkennen: fehlende Gewissheit, falsche Quellen, erfundene Details, Kontextfehler.
- KI-Ausgaben als Entwurf und Unterstützung verstehen, nicht als ungeprüfte Wahrheit.
Für eine breitere Grundlagenqualifizierung kann ergänzend die Inhouse-Schulung „KI-Grundlagen“ sinnvoll sein.
Modul 2: ChatGPT im Arbeitsalltag nutzen
ChatGPT kann viele alltägliche Aufgaben unterstützen: Textentwürfe, Zusammenfassungen, Ideensammlung, Kundenkommunikation, interne Dokumentation, E-Mail-Entwürfe, Briefings, Analysen und Entscheidungsunterlagen. Die Schulung zeigt, wie Teams ChatGPT produktiv nutzen, ohne Ergebnisse unkritisch zu übernehmen.
- Prompts für unterschiedliche Aufgaben formulieren.
- Rollen, Kontext, Ziel, Format und Prüfkriterien im Prompt berücksichtigen.
- ChatGPT für Textvarianten, Zusammenfassungen, Checklisten und Strukturierungen einsetzen.
- Grenzen bei Fakten, Quellen, Rechtsfragen und vertraulichen Informationen beachten.
- Ergebnisse mit fachlicher Verantwortung prüfen und weiterbearbeiten.
Modul 3: Google Gemini und der Wandel von Bard zu Gemini
Der bisherige Kursinhalt nannte noch Google Bard. Das ist fachlich veraltet. Google hat Bard in Gemini überführt. In der Schulung wird deshalb mit der aktuellen Bezeichnung Google Gemini gearbeitet und erklärt, warum ältere Dokumente oder Teamgespräche den Begriff Bard noch enthalten können.
Für Teilnehmende ist wichtig: Es geht nicht um die alte Produktbezeichnung, sondern um den sinnvollen Vergleich verschiedener KI-Assistenten. ChatGPT, Gemini, Claude und Copilot unterscheiden sich in Einbindung, Bedienung, Funktionsumfang, Datenschutzkontext und typischen Stärken.
- Gemini als aktuellen Google-KI-Assistenten einordnen.
- Unterschiede zwischen Tool-Oberflächen, Ökosystemen und Nutzungsszenarien verstehen.
- Gemini für Recherche, Textarbeit, Strukturierung und Ideenentwicklung prüfen.
- Tool-Ergebnisse nicht isoliert, sondern im Arbeitskontext bewerten.
- Historische Bezeichnung „Bard“ in alten Unterlagen korrekt aktualisieren.
Modul 4: Midjourney und Bild-KI verantwortungsvoll einsetzen
Midjourney wird im Seminar nicht als allgemeines Analysewerkzeug behandelt, sondern als Tool für visuelle Generierung, Kreativarbeit und Konzeptentwicklung. Dadurch wird eine alte Unschärfe korrigiert: Midjourney eignet sich vor allem für Bildideen, Visualisierungen, Moodboards, Kampagnen-Entwürfe und kreative Prototypen.
- Grundprinzipien von Bildgenerierung verstehen.
- Prompts für Stile, Motive, Bildaufbau und Varianten entwickeln.
- Midjourney für Moodboards, Konzeptbilder und visuelle Ideen nutzen.
- Rechte, Marken, Personenabbildungen, Stilähnlichkeiten und Freigaben beachten.
- Bild-KI als Kreativhilfe einsetzen, nicht als ungeprüfte finale Produktion.

Modul 5: KI in Kommunikation, Marketing, HR, Verwaltung und Führung
KI-Tools entfalten ihren Nutzen erst, wenn sie in reale Arbeitskontexte übertragen werden. Die Schulung betrachtet deshalb typische Aufgabenfelder und zeigt, welche Anwendungen sinnvoll, welche riskant und welche besonders prüfpflichtig sind.
| Arbeitsbereich | Mögliche KI-Unterstützung | Wichtige Prüfung |
|---|---|---|
| Kommunikation und Redaktion | Textentwürfe, Varianten, Zusammenfassungen, Themenpläne, FAQ und Sprachstil. | Fakten, Tonalität, Quellen, Freigabe und Markenstimme prüfen. |
| Marketing und Vertrieb | Kampagnenideen, Persona-Entwürfe, Angebotsbausteine, Zielgruppenfragen und Content-Struktur. | Keine sensiblen Kundendaten unkontrolliert verwenden. |
| HR | Stellenanzeigen, Interviewleitfäden, Schulungskonzepte, interne Kommunikation. | Diskriminierung, Datenschutz und Fairness besonders beachten. |
| Verwaltung und Organisation | Protokolle, Checklisten, Prozessbeschreibungen, Vorlagen und interne Wissensarbeit. | Vertraulichkeit, Korrektheit und Zuständigkeiten prüfen. |
| Führung | Meetingvorbereitung, Entscheidungsoptionen, Feedbackformulierungen, Szenarien und Management-Summaries. | KI darf Führung nicht ersetzen; Verantwortung bleibt beim Menschen. |
Für Führungsteams kann anschließend die Inhouse-Schulung „KI-Tools für Führungskräfte“ sinnvoll vertiefen.
Modul 6: Datenschutz, Vertraulichkeit und sichere KI-Nutzung
KI-Tools können nur dann sinnvoll eingesetzt werden, wenn Teams wissen, welche Informationen sie verwenden dürfen und welche nicht. Deshalb behandelt die Schulung Datenschutz, Vertraulichkeit, Tool-Freigaben, interne Richtlinien und Sicherheitsfragen ausdrücklich.
- Personenbezogene Daten, Kundendaten und Beschäftigtendaten besonders schützen.
- Vertrauliche Strategien, Verträge, Finanzdaten und interne Dokumente nicht unkontrolliert eingeben.
- Freigegebene Tools von privaten Accounts und Schattennutzung unterscheiden.
- Prompt-Verläufe, Datenverarbeitung und Anbieterbedingungen bewusst betrachten.
- Interne KI-Regeln verständlich formulieren und schulen.
Fachliche Orientierung bieten die KI-Informationen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik: BSI: Künstliche Intelligenz.
Modul 7: KI-Kompetenz und EU AI Act einordnen
Der EU AI Act macht deutlich, dass KI-Kompetenz für Organisationen ein relevantes Thema ist. Art. 4 beschreibt, dass Anbieter und Betreiber Maßnahmen für ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz bei Personen ergreifen sollen, die mit KI-Systemen umgehen.
Für diese Schulung bedeutet das: Teilnehmende sollen nicht nur Tools bedienen können, sondern Stärken, Grenzen, Risiken, Datenschutzfragen, Halluzinationen, Bias und menschliche Kontrolle verstehen.
- KI-Kompetenz nach Rolle und Nutzungskontext unterscheiden.
- Risiken und Grenzen generativer KI einschätzen.
- Fachliche Prüfung und menschliche Verantwortung verankern.
- Schulungsbedarf für unterschiedliche Teams ableiten.
- KI-Nutzung dokumentierbarer und nachvollziehbarer machen.
Weitere Vertiefung bietet die Inhouse-Schulung „AI Literacy“. Als externe Grundlage kann Art. 4 des EU AI Act herangezogen werden: EU AI Act Service Desk: Article 4 – AI literacy.
Modul 8: Praxisübungen und Transfer in den Arbeitsalltag
Die Schulung arbeitet mit praktischen Übungen. Je nach Zielgruppe können Texte, Bildideen, Prozessfragen, Kundenkommunikation, Präsentationsentwürfe, Rechercheaufgaben, FAQ, Meetingvorbereitungen oder interne Dokumente bearbeitet werden.
- Prompts für typische Aufgaben formulieren und verbessern.
- Antworten vergleichen und Qualitätsunterschiede erkennen.
- KI-Ergebnisse fachlich überarbeiten.
- Bild-KI für visuelle Ideen und Moodboards testen.
- Transferideen für den eigenen Arbeitsbereich entwickeln.
- Regeln für sichere Nutzung und Freigabe ableiten.
Was Teilnehmende nach der Schulung besser können
Nach der Schulung können Teilnehmende wichtige KI-Tools realistischer einschätzen und sicherer anwenden. Sie wissen, wo KI im Arbeitsalltag helfen kann, wo fachliche Kontrolle nötig ist und welche Daten nicht in ungeprüfte Systeme gehören.
- Sie verstehen die wichtigsten Unterschiede zwischen ChatGPT, Gemini, Copilot, Claude und Midjourney.
- Sie wissen, dass Google Bard heute Google Gemini heißt und können alte Begriffe korrekt einordnen.
- Sie formulieren bessere Prompts für Texte, Ideen, Analysen und Bildkonzepte.
- Sie erkennen Halluzinationen, falsche Aussagen und unsichere KI-Ergebnisse schneller.
- Sie schützen sensible Daten und unterscheiden sichere von riskanten Nutzungssituationen.
- Sie können KI-Tools sinnvoll in Aufgaben und Prozesse übertragen.
- Sie entwickeln erste eigene KI-Anwendungsfälle für Team, Fachbereich oder Organisation.
- Sie verstehen KI-Kompetenz als dauerhaften Bestandteil moderner Arbeitsfähigkeit.
Pro und Contra: KI-Tools im Unternehmen realistisch bewerten
KI-Tools können Arbeit beschleunigen, Ideen erleichtern und Routineaufgaben unterstützen. Gleichzeitig entstehen neue Risiken, wenn Ergebnisse ungeprüft übernommen, sensible Daten verwendet oder Tools ohne klare Regeln eingesetzt werden.
| Chancen | Grenzen und Risiken |
|---|---|
| KI-Tools können Textarbeit, Recherchevorbereitung, Ideenfindung und Strukturierung deutlich beschleunigen. | KI-Ausgaben können falsch, veraltet, unvollständig oder erfunden sein. |
| Teams entwickeln schneller Entwürfe, Varianten, Checklisten und Präsentationsstrukturen. | Ohne Prüfung können fachliche Fehler, rechtliche Risiken oder Reputationsprobleme entstehen. |
| Bild-KI wie Midjourney unterstützt visuelle Ideen und Kreativprozesse. | Rechte, Marken, Personenabbildungen und Stilfragen müssen sorgfältig geprüft werden. |
| KI kann Mitarbeitende entlasten und Routinen effizienter machen. | Unklare Tool-Nutzung kann zu Schatten-IT, Datenschutzproblemen und Kontrollverlust führen. |
| Schulung stärkt KI-Kompetenz, Sicherheit und gemeinsame Standards. | KI-Kompetenz muss regelmäßig aktualisiert werden, weil Tools und Regeln sich weiterentwickeln. |
15 konkrete Tipps für den Einstieg in KI-Tools
- Starten Sie mit klaren Aufgaben statt mit beliebigem Tool-Testen.
- Prüfen Sie, welche KI-Tools intern freigegeben sind.
- Verwenden Sie keine vertraulichen Daten in nicht freigegebenen KI-Systemen.
- Formulieren Sie Prompts mit Rolle, Ziel, Kontext, Format und Prüfkriterien.
- Nutzen Sie KI-Ergebnisse als Entwurf, nicht als finale Wahrheit.
- Prüfen Sie Fakten, Quellen, Zahlen und rechtliche Aussagen immer nach.
- Vergleichen Sie mehrere Tools, wenn die Aufgabe wichtig ist.
- Dokumentieren Sie gute Prompts und wiederverwendbare Arbeitsroutinen.
- Schulen Sie Teams nach Rolle und Risikokontext.
- Trennen Sie kreative Ideenfindung von finaler Freigabe.
- Nutzen Sie Bild-KI für Konzepte, Moodboards und Entwürfe, nicht ungeprüft für finale Markenkommunikation.
- Beachten Sie Datenschutz, Urheberrecht, Vertraulichkeit und interne Richtlinien.
- Definieren Sie, wer KI-Ergebnisse freigibt und verantwortet.
- Erstellen Sie einfache KI-Leitlinien für den Arbeitsalltag.
- Planen Sie nach der Schulung konkrete Pilotaufgaben für 4 bis 8 Wochen.
Methodik der Inhouse-Schulung
Die Schulung verbindet verständliche Einführung, Tool-Demonstration, praktische Übungen, Sicherheitsfragen und Transferplanung. Sie wird an Vorkenntnisse, Zielgruppe, Fachbereiche und vorhandene Tools angepasst.
- Praxisnahe Impulse zu generativer KI und aktuellen KI-Tools.
- Live-Demonstrationen mit typischen Aufgaben aus dem Arbeitsalltag.
- Übungen zu Prompting, Textarbeit, Recherche, Ideenentwicklung und Bildgenerierung.
- Vergleich von Tool-Stärken, Grenzen und Risiken.
- Arbeit mit Datenschutz-, Sicherheits- und Qualitätschecklisten.
- Entwicklung konkreter Anwendungsszenarien für Teams oder Fachbereiche.
- Transferplanung für sichere Nutzung nach der Schulung.
Zielgruppe der Schulung
Die Schulung richtet sich an Teams und Verantwortliche, die KI-Tools im Arbeitsalltag verstehen, sicher nutzen und sinnvoll in bestehende Prozesse einordnen möchten.
- Mitarbeitende aus Marketing, Kommunikation, Redaktion, Vertrieb, Kundenservice und Verwaltung.
- Führungskräfte, Teamleitungen und Projektverantwortliche.
- HR, Weiterbildung, Organisationsentwicklung und interne Kommunikation.
- Kreativteams, Design, Social Media und Content-Verantwortliche.
- IT-nahe Rollen, die KI-Nutzung begleiten, aber keine reine Entwickler-Schulung suchen.
- Organisationen, die erste gemeinsame Regeln für KI-Tools entwickeln möchten.
Inhouse beim Kunden oder Live-Online
Die Schulung wird als firmeninternes Format durchgeführt. Dadurch können vorhandene Tools, interne Regeln, typische Aufgaben, Datenschutzanforderungen, Zielgruppen und konkrete Arbeitsbeispiele berücksichtigt werden.
- Überblicksschulung: Für Teams, die wichtige KI-Tools kennenlernen und sicher einordnen möchten.
- Praxistraining: Für Fachbereiche mit Übungen zu Text, Recherche, Bild, Kommunikation und Prozessunterstützung.
- Führungskräfte-Modul: Für Teamleitungen, die KI-Nutzung steuern und verantworten müssen.
- Live-Online-Workshop: Für verteilte Teams mit Bildschirmübungen und gemeinsamen Tool-Tests.
- Transfertermin: Optional nach 4 bis 8 Wochen zur Auswertung erster Anwendungen, Fragen und Leitlinien.
Terminologie-Übersicht zu KI-Tools
ChatGPT: KI-Assistent von OpenAI für Text, Analyse, Strukturierung, Ideen, Zusammenfassungen und zahlreiche Arbeitsaufgaben.
Google Gemini: Aktueller KI-Assistent von Google; die frühere Bezeichnung Google Bard ist fachlich veraltet.
Midjourney: KI-System zur Bildgenerierung, besonders geeignet für visuelle Ideen, Moodboards und kreative Bildkonzepte.
Microsoft Copilot: KI-Assistent im Microsoft-Ökosystem, besonders relevant für Dokumente, E-Mails, Meetings und Office-Prozesse.
Prompt: Eingabe oder Arbeitsauftrag an ein KI-System.
Halluzination: Falsche, erfundene oder nicht belegbare Ausgabe eines KI-Systems.
KI-Kompetenz: Fähigkeit, KI-Systeme, Risiken, Grenzen und Nutzungskontexte angemessen zu verstehen und verantwortlich einzusetzen.
FAQ zur Inhouse-Schulung „KI-Tools im Überblick“
Was ist das Ziel dieser KI-Tool-Schulung?
Das Ziel ist ein sicherer, praxisnaher Überblick über aktuelle KI-Tools und deren Anwendung im Arbeitsalltag.
Teilnehmende lernen, ChatGPT, Google Gemini, Midjourney, Copilot, Claude und ähnliche Systeme realistisch einzuordnen. Sie entwickeln erste Anwendungsideen, verbessern Prompts, erkennen Grenzen und lernen, Datenschutz, Vertraulichkeit und Qualitätsprüfung mitzudenken.
Ist Google Bard noch aktuell?
Google Bard ist nicht mehr die aktuelle Bezeichnung; Google Bard heißt heute Google Gemini.
In der Schulung wird Bard nur historisch erwähnt, wenn ältere Unterlagen oder interne Begriffe auftauchen. Fachlich arbeiten wir mit Google Gemini und ordnen ein, wie sich KI-Assistenten verschiedener Anbieter unterscheiden.
Welche KI-Tools werden im Seminar behandelt?
Typischerweise werden ChatGPT, Google Gemini, Midjourney, Microsoft Copilot, Claude und KI-Recherchetools behandelt.
Die genaue Auswahl hängt von Zielgruppe, Tool-Freigaben, Vorkenntnissen und Seminarzielen ab. Entscheidend ist nicht die Menge der Tools, sondern die Fähigkeit, Einsatzfelder, Grenzen und Risiken im Arbeitskontext zu verstehen.
Brauchen Teilnehmende technische Vorkenntnisse?
Technische Vorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich.
Die Schulung erklärt KI-Tools verständlich und anwendungsnah. Hilfreich sind Offenheit, Neugier und eigene Arbeitsbeispiele. Für technische Spezialfragen kann das Seminar bei Bedarf um IT-, Datenschutz- oder Governance-Perspektiven ergänzt werden.
Wie kann ChatGPT im Unternehmen eingesetzt werden?
ChatGPT kann Texte, Zusammenfassungen, Ideen, Strukturen, Checklisten, Briefings und Entscheidungsunterlagen unterstützen.
Wichtig ist, dass Ergebnisse immer geprüft werden. Besonders bei rechtlichen, fachlichen, finanziellen oder personenbezogenen Themen darf ChatGPT nicht als ungeprüfte Entscheidungsquelle genutzt werden.
Wofür eignet sich Midjourney im Unternehmen?
Midjourney eignet sich vor allem für visuelle Ideen, Moodboards, Kampagnenansätze und kreative Bildkonzepte.
Für finale Veröffentlichungen müssen Rechte, Marken, Personenabbildungen, Stilfragen und interne Freigaben geprüft werden. Midjourney ist kein Ersatz für Designstrategie, Markenführung oder rechtliche Prüfung.
Welche Rolle spielt Datenschutz?
Datenschutz ist zentral, weil KI-Tools mit eingegebenen Informationen unterschiedlich umgehen können.
Teilnehmende lernen, welche Daten nicht in öffentliche oder nicht freigegebene Systeme gehören. Dazu zählen personenbezogene Daten, Kundendaten, Beschäftigtendaten, interne Strategien, Verträge, Finanzdaten und vertrauliche Dokumente.
Was bedeutet KI-Kompetenz nach Art. 4 des EU AI Act?
KI-Kompetenz bedeutet, dass Personen KI-Systeme ausreichend verstehen und verantwortungsvoll nutzen können.
Art. 4 macht KI-Kompetenz zu einem wichtigen Organisationsthema. Schulungen sollten deshalb nicht nur Bedienung vermitteln, sondern auch Risiken, Grenzen, Datenschutz, Halluzinationen, Bias, menschliche Kontrolle und Nutzungskontext erklären.
Kann die Schulung auf unsere Fachbereiche angepasst werden?
Die Schulung kann auf konkrete Fachbereiche und Aufgaben angepasst werden.
Geeignet sind Beispiele aus Marketing, Kommunikation, Vertrieb, HR, Kundenservice, Verwaltung, Führung, Redaktion, Bildung, Projektmanagement oder interner Wissensarbeit. Sensible Daten sollten vorher anonymisiert oder durch fiktive Beispiele ersetzt werden.
Welche Ergebnisse können wir nach der Schulung erwarten?
Realistische Ergebnisse sind besseres Tool-Verständnis, erste Anwendungsideen, sicherere Prompts und klarere Nutzungsregeln.
Je nach Format entstehen außerdem Beispielprompts, Checklisten, Tool-Vergleiche, erste Pilotaufgaben, Datenschutzfragen, Qualitätskriterien und Transferideen für den Arbeitsalltag.
Kann die Schulung online stattfinden?
Die Schulung kann als Live-Online-Workshop durchgeführt werden.
Online funktioniert das Format besonders gut, wenn Teilnehmende gemeinsam am Bildschirm üben, Prompts vergleichen, Tool-Ausgaben bewerten und eigene Anwendungsfälle entwickeln. Voraussetzung sind passende Zugänge und klare Datenschutzregeln.
Kann ein Transfertermin ergänzt werden?
Ein Transfertermin ist sinnvoll, wenn erste KI-Anwendungen nach 4 bis 8 Wochen ausgewertet werden sollen.
Dabei können offene Fragen, Beispielprompts, Tool-Erfahrungen, Datenschutzthemen, interne Regeln und weitere Schulungsbedarfe gemeinsam überprüft und priorisiert werden.
Wie fragen wir die Schulung an?
Sie können die Schulung über das Anfrageformular anfragen.
Sinnvoll sind Angaben zu Zielgruppe, Vorkenntnissen, gewünschten Tools, vorhandenen Freigaben, Datenschutzanforderungen, Fachbereichen, typischen Aufgaben und erwarteten Ergebnissen. Auf dieser Grundlage entwickelt die Bildungsakademie am Rosental ein passendes Inhouse-Konzept.
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Ihre Anfrage für eine Inhouse-Schulung zu KI-Tools
Wenn Ihr Team ChatGPT, Google Gemini, Midjourney, Copilot, Claude und weitere KI-Tools sicherer verstehen und praktisch einsetzen möchte, können Sie die Schulung direkt anfragen. Beschreiben Sie kurz Zielgruppe, Vorkenntnisse, gewünschte Tools, Fachbereiche, Datenschutzanforderungen und konkrete Aufgabenfelder.
KI-Tools im Überblick kurz zusammengefasst
KI-Tools im Überblick: ChatGPT, Google Gemini, Midjourney & Co. unterstützt Teams dabei, aktuelle KI-Werkzeuge sicher, praxisnah und verantwortungsvoll einzuordnen. Die Schulung vermittelt Grundlagen generativer KI, Tool-Vergleich, ChatGPT, Google Gemini, Midjourney, Copilot, Claude, Prompting, Bild-KI, Datenschutz, Halluzinationen, Qualitätsprüfung, KI-Kompetenz nach Art. 4 des EU AI Act und konkrete Anwendungsszenarien für den Arbeitsalltag.
English Summary
This in-house training gives teams a practical overview of current AI tools such as ChatGPT, Google Gemini, Midjourney, Microsoft Copilot, Claude and related systems. The course explains typical use cases, prompt design, text and image generation, data protection, confidentiality, hallucinations, quality checks, AI literacy under Article 4 of the EU AI Act and concrete transfer ideas for everyday work. The former Google Bard terminology is updated to Google Gemini.
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