Kurzer Überblick: Das Thema „Inhouse“ ist in der Bildungsbranche ein sehr bekanntes und für tausende Kunden ein erfolgreiches Modell in der beruflichen Fort- und Weiterbildung. Denn: Der klassische Frontalunterricht (Lehrer erklärt vorn, Schüler/-innen in Stuhlreihen hören zu) stammt aus Zeiten der ersten industriellen Revolution und hat in den meisten Fällen ausgedient. Es ist Zeit diese Paradigmen in unseren Köpfen aufzubrechen „wie Bildung eben ist“ und komplett neue Formen zur Vermittlung von Informationen zu denken, wie Inhouse Learning oder Flipped Classroom Szenarien. Diese ermöglichen eine zeitgemäße, azubizentrierte Organisation von Bildungsmaßnahmen.

 


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Wählen Sie bei Ihrer Anfrage auch gern zwischen einem a) Inhouse-Präsenz-Seminar an Ihrem Standort, b) einem Inhouse-Online-Workshop mit Ihrem Team oder c) einem Inhouse-Präsenz-Kurs direkt an der Akademie – das Inhouse-Training gern auch in Kombination mit Teambuilding-Aktionen.

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Das Thema „Inhouse“ greift die aktuellen Entwicklungen in unserer Welt sowie deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt im Allgemeinen und die Weiterbildung im Speziellen auf. Was passiert hier eigentlich gerade in unserer Welt, was ist wirklich neu und was nicht? Das sind hierbei Kernfragen und es wird mit einigen Irrtümern, Fehlannahmen und Irrwegen aufgeräumt. Welche Inhouse-Trends sind absehbar und welche Prognosen kann man in Bezug auf die Entwicklung der Weiterbildung und die Anforderungen hieran ableiten?

Fest steht: Homeoffice und fehlende Präsenzschulungen machen in der Corona-Pandemie neue Fortbildungskonzepte nötig. Auch die Anforderungen an Soft Skills und Kompetenzen der Beschäftigten ändern sich. Wie sich berufliche Weiterbildung unter diesen Vorzeichen entwickelt? Die Weiterbildungswelt verändert sich also. Sie wird nicht nur digitaler, sondern befindet sich auch in einem zunehmenden Spannungsfeld: Einerseits werden die Forderungen nach einem höheren Umsetzungserfolg und einer nachhaltigeren Wirkung lauter. Andererseits werden die Rahmenbedingungen (finanziell und zeitlich) immer restriktiver. Unternehmer, Führungskräfte und Personaler stehen dadurch zunehmend unter Druck, neue Lösungen zu finden.

Das in den folgenden Artikeln stetig aufgegriffene Thema „Inhouse“ im Überblick möchte Entscheidern neue Erfahrungswerte und Orientierung bieten. Es beleuchtet Inhouse-Trends in der Weiterbildung, beschäftigt sich mit aktuellen Prognosen für die Zukunft und stellt Best Practices vor, z.B. in den Bereichen E-Learning und Blended Learning. Praxisbeispiele geben zudem Inspiration für eine gelungene Umsetzung.

Aktuelle Entwicklungen in der Bildungsbranche deuten darauf hin, dass unter anderem dem Inhouse-Lernen die Zukunft gehört. Führungskräfte in Unternehmen stellen Lernprogramme und Weiterbildungen seit Jahresbeginn neu auf und skalieren sie zudem über virtuelle Plattformen. Inhouse Enterprise Learning steht für viele Unternehmen daher weiterhin auf der Agenda. Diese sind – auch basierend auf einer Reihe bestehender Trends, die sich bereits im vergangenen Jahr abgezeichnet haben – notwendig und werden auch das Lernen der kommenden Jahre prägen.

Beim Thema „Inhouse“ dreht sich alles um Kompetenzen. Inhouse beleuchtet die Fragestellung, was der arbeitende Mensch in naher Zukunft können muss, um weiterhin eine wirtschaftliche Relevanz zu haben. Hierbei gibt es einige Skills, die schon sehr lange wichtig sind und an Bedeutung gewinnen und andererseits Fähigkeiten, die auch in der Vergangenheit schon eine gewisse Rolle spielten, aber zukünftig essenziell werden. Diese stehen in einem direkten Bezug zu aktuellen Veränderungen in unserer Welt, die entweder schon geschehen oder klar absehbar sind. Darunter sind im Überblick durchaus auch ein paar überraschende Fähigkeiten zu finden.

Da Inhouse Lösungen effektiver sind als Standard-Präsenz-Lehrgänge, und zudem intern ausgerichtete Übungen anhand realer Szenarien angeboten werden, sind Mitarbeiter in der Lage, gezielt Fähigkeiten dann aufbauen, wenn das Unternehmen sie benötigt.

Fazit des Überblicks: Während firmenexterne Universitäts- oder Fachhochschul-Abschlüsse weiterhin wichtig sind, zeigt sich zunehmend, dass Arbeitgeber, Verbände und Institutionen nach Fähigkeiten und Qualifikationen suchen, die mit den Aufgaben innerhalb eines Rollenprofils übereinstimmen. So werden beispielsweise der Inhouse Erwerb professioneller Zertifikate und die Mitarbeiter mit den neuesten branchenrelevanten Fähigkeiten ausstatten, immer wichtiger.

 

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Wählen Sie bei Ihrer Anfrage auch gern zwischen einem a) Inhouse-Präsenz-Seminar an Ihrem Standort, b) einem Inhouse-Online-Workshop mit Ihrem Team oder c) einem Inhouse-Präsenz-Kurs direkt an der Akademie – das Inhouse-Training gern auch in Kombination mit Teambuilding-Aktionen.

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