Karriere im öffentlichen Dienst: Warum es Zeit für Frauen ist!

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Im öffentlichen Dienst ist es aus unserer Sicht unerlässlich, den Wert und die Bedeutung von Frauen in Führungspositionen zu erkennen und zu fördern. Unsere Ansicht ist klar und unmissverständlich: Es ist an der Zeit, dass Frauen in der öffentlichen Verwaltung und Politik nicht nur präsent, sondern auch in führenden Positionen vertreten sind. Diese Auffassung unserer Bildungsakademie am Rosental stützt sich nicht nur auf das Prinzip der Gleichberechtigung, sondern auch auf die unbestreitbaren Vorteile, die eine diversifizierte Führung mit sich bringt.

 


  1. Vom Standpunkt der Gerechtigkeit aus betrachtet, ist die gleichberechtigte Vertretung von Frauen im öffentlichen Dienst eine Frage der Fairness. Jahrzehntelang wurden Frauen von diesen Positionen ausgeschlossen oder marginalisiert. Unsere Perspektive hierzu ist klar: Dieses Ungleichgewicht muss korrigiert werden. Es geht nicht nur um die Schaffung von Chancengleichheit, sondern auch darum, Frauen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten und Talente voll auszuschöpfen.
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  3. Unsere Einschätzung hinsichtlich der Vorteile von Frauen in Führungspositionen im öffentlichen Dienst basiert auf zahlreichen Studien und Beobachtungen. Frauen bringen oft einen anderen Führungsstil ein, der sich durch Empathie, Kooperation und eine starke Fokussierung auf soziale Gerechtigkeit auszeichnet. Diese Herangehensweise ist besonders im öffentlichen Sektor von Vorteil, wo es um das Wohl der Allgemeinheit geht.
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  5. Vom Stand aus, dass Diversität zu besseren Ergebnissen führt, ist es offensichtlich, dass gemischte Führungsteams effektiver sind. Sie vereinen verschiedene Perspektiven, Erfahrungen und Herangehensweisen, was zu innovativeren und umfassenderen Lösungen führt. Unsere Haltung ist, dass eine ausgewogene Vertretung von Frauen und Männern in Führungspositionen zu einer gesünderen, ganzheitlicheren Sichtweise auf Herausforderungen und Chancen im öffentlichen Dienst führt.
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  7. Das Urteil, dass Frauen in Führungspositionen im öffentlichen Dienst unerlässlich sind, wird auch durch ihre Fähigkeit gestützt, brückenbildend zu wirken und Kompromisse zu fördern. In einer Zeit, in der politische Polarisierung und Konflikte zunehmen, können Frauen eine entscheidende Rolle dabei spielen, unterschiedliche Gruppen zusammenzubringen und effektive, nachhaltige Lösungen zu erarbeiten.
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  9. Unsere Bewertung der aktuellen Situation im öffentlichen Dienst zeigt jedoch, dass trotz Fortschritten immer noch erhebliche Hindernisse bestehen. Diese reichen von Stereotypen und Vorurteilen bis hin zu strukturellen Barrieren, wie etwa mangelnde Kinderbetreuungsmöglichkeiten und flexible Arbeitszeiten. Es ist daher unsere Beurteilung, dass aktive Maßnahmen erforderlich sind, um diese Hindernisse zu überwinden und Frauen den Weg in Führungspositionen zu ebnen.
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  11. Unsere Einsicht ist, dass der Wandel hin zu einer stärkeren Einbeziehung von Frauen im öffentlichen Dienst nicht nur eine Frage der Politik, sondern auch der Kultur ist. Es bedarf einer Veränderung in der Sichtweise, wie wir Führung und Autorität verstehen und wertschätzen. Dies bedeutet, traditionelle Geschlechterrollen zu hinterfragen und eine Kultur zu fördern, in der Vielfalt und Gleichberechtigung nicht nur toleriert, sondern aktiv angestrebt werden.
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  13. Unsere Denkweise geht sogar noch weiter: Frauen im öffentlichen Dienst sind nicht nur für die Gleichstellung der Geschlechter von Bedeutung, sondern auch für die Demokratie selbst. Eine Regierung, die die Hälfte der Bevölkerung nicht angemessen repräsentiert, kann kaum als vollständig legitim angesehen werden. Frauen in Führungspositionen tragen dazu bei, dass die Interessen und Anliegen aller Bürgerinnen und Bürger besser verstanden und berücksichtigt werden.

Abschließend: Es ist unsere Überzeugung, dass die Förderung von Frauen im öffentlichen Dienst eine dringende und notwendige Aufgabe ist. Es geht hierbei nicht nur um die Frauen selbst, sondern um das Wohl und die Zukunft unserer gesamten Gesellschaft. Wir stehen an einem entscheidenden Punkt, an dem wir gemeinsam entscheiden müssen, ob wir den Weg der Gleichberechtigung und Inklusion weitergehen wollen. Es ist Zeit für Frauen, nicht nur teilzunehmen, sondern die Führung in unserem öffentlichen Dienst zu übernehmen.

 

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