Unternehmen, Organisationen und Institutionen können eine KI-Inhouse-Schulung anfragen, indem sie Zielgruppe, Thema, Vorkenntnisse, Format und gewünschte Ziele kurz beschreiben.
Eine Anfrage für eine KI-Inhouse-Schulung muss nicht perfekt vorbereitet sein. Entscheidend ist, dass die Bildungsakademie am Rosental schnell erkennen kann, welche Organisation geschult werden soll, welche Zielgruppe teilnimmt, welche Aufgaben im Arbeitsalltag verbessert werden sollen und ob die Schulung in Präsenz, online oder direkt an der Akademie stattfinden soll. Aus diesen Informationen lässt sich ein passendes Schulungskonzept entwickeln.
Besonders hilfreich sind Angaben zu Branche, Teamgröße, Vorkenntnissen, gewünschten KI-Anwendungen, sensiblen Rahmenbedingungen und dem geplanten Zeitraum. Unternehmen, Verwaltungen, Vereine, Verbände, soziale Träger und Institutionen können dabei auch offen formulieren, wenn sie noch nicht genau wissen, welches KI-Thema passt. Der Themen-Hub KI Inhouse Schulungen der Bildungsakademie am Rosental bietet eine erste Orientierung, welche Schulungsziele und Anwendungsfelder sinnvoll sein können.
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Wählen Sie bei Ihrer Anfrage auch gern zwischen einem a) Inhouse-Präsenz-Seminar an Ihrem Standort, b) einem Inhouse-Online-Workshop mit Ihrem Team oder c) einem Inhouse-Präsenz-Kurs direkt an der Akademie – das Inhouse-Training gern auch in Kombination mit Teambuilding-Aktionen.
Warum eine gute Anfrage die Qualität der KI-Schulung verbessert
Eine gute Anfrage verbessert die Qualität einer KI-Inhouse-Schulung, weil sie zeigt, welche Lernziele wirklich relevant sind. Eine Organisation, die KI vor allem für Office, Assistenz und Verwaltung nutzen möchte, braucht andere Beispiele als ein Vertriebsteam, ein Marketingbereich, eine Führungsebene, ein Verein oder eine öffentliche Einrichtung. Je klarer die Ausgangslage beschrieben wird, desto besser kann die Schulung auf echte Aufgaben zugeschnitten werden.
Die Europäische Kommission beschreibt AI Literacy im Kontext des EU AI Act als ausreichende Kompetenz von Personen, die mit KI-Systemen umgehen. Für Organisationen bedeutet das: Eine KI-Schulung sollte nicht nur Tools zeigen, sondern sicherstellen, dass Mitarbeitende KI verstehen, Grenzen erkennen, Ergebnisse prüfen und verantwortungsvoll anwenden. Genau diese Zielrichtung sollte bereits in der Anfrage sichtbar werden.
Auch die OECD beschreibt Produktivitätspotenziale generativer KI besonders bei Aufgaben wie Schreiben, Zusammenfassen, Bearbeiten, Übersetzen und Code. Für die Anfrage heißt das: Es ist hilfreich, typische Arbeitsaufgaben zu nennen. Geht es um E-Mails, Protokolle, Texte, Social Media, Kundenkommunikation, interne Wissensdokumente, Reporting, Führung, Recruiting oder EU AI Act? Aus solchen Aufgaben entsteht ein deutlich besseres Seminardesign als aus der allgemeinen Formulierung „Wir möchten etwas mit KI machen“.
Die zentrale Kursübersicht KI-Kurse der Bildungsakademie am Rosental hilft, geeignete Themenfelder vorab einzugrenzen. Eine Anfrage kann aber auch bewusst offen gestellt werden, wenn die Organisation noch Orientierung benötigt.
Welche Informationen sollte eine Anfrage enthalten?
Eine Anfrage für eine KI-Inhouse-Schulung sollte knapp, aber aussagekräftig sein. Es reicht häufig, die wichtigsten Eckpunkte in wenigen Absätzen oder Stichpunkten zu nennen. Wichtig ist nicht, alle Details bereits zu lösen. Wichtig ist, die Ausgangssituation so zu beschreiben, dass ein passendes Schulungsangebot vorbereitet werden kann.
| Information | Warum wichtig? | Beispiel |
|---|---|---|
| Organisation und Branche | Branche und Struktur beeinflussen Beispiele, Risiken und Sprache | Mittelständisches Unternehmen, Verwaltung, Verein, Verband, soziale Einrichtung |
| Zielgruppe | Führungskräfte, Mitarbeitende und Fachabteilungen brauchen unterschiedliche Schwerpunkte | Office-Team, Vertrieb, Marketing, Geschäftsführung, Projektleitung, gemischtes Team |
| Teilnehmendenzahl | Gruppengröße beeinflusst Übungen, Austausch und Format | 8 bis 12 Personen, 15 Personen, mehrere Gruppen |
| Vorkenntnisse | Einsteiger benötigen andere Inhalte als Teams mit Tool-Erfahrung | Keine Erfahrung, erste ChatGPT-Nutzung, fortgeschrittene Anwendung |
| Ziele | Klare Ziele machen die Schulung konkreter und messbarer | AI Literacy, Textarbeit, Office-Entlastung, KI-Governance, Vertriebsvorbereitung |
| Formatwunsch | Präsenz, Online oder Akademie beeinflussen Organisation und Didaktik | Inhouse vor Ort, Online-Workshop, Präsenzkurs in Leipzig |
| Zeitraum | Hilft bei Terminplanung und Angebotserstellung | möglichst im September, im 4. Quartal, zwei halbe Tage |
| Besondere Rahmenbedingungen | Sensible Daten, Compliance oder Zielgruppenbesonderheiten müssen berücksichtigt werden | Datenschutz, EU AI Act, Betriebsrat, Ehrenamt, öffentliche Verwaltung |
Eine vollständige Anfrage muss nicht alle Punkte enthalten. Wenn einzelne Informationen fehlen, können sie im Abstimmungsgespräch geklärt werden. Für eine schnelle Einordnung sind Zielgruppe, gewünschtes Thema, ungefähre Teilnehmendenzahl und bevorzugtes Format jedoch besonders hilfreich.
Welche Anfragewege sind sinnvoll?
Eine KI-Inhouse-Schulung kann über das Anfrageformular auf der Website, per E-Mail oder telefonisch angefragt werden. Besonders praktisch ist das Formular, wenn direkt ein konkreter Kurs oder ein Themenbereich ausgewählt wird. Eine E-Mail eignet sich gut, wenn die Anfrage bereits mehrere Details enthält oder intern weitergeleitet werden soll.
Für eine erste Kontaktaufnahme genügt eine kurze Beschreibung: Wer fragt an? Für welche Zielgruppe? Welche KI-Fragen stehen im Vordergrund? Wie viele Personen sollen geschult werden? Soll das Training vor Ort, online oder in der Akademie stattfinden? Danach kann gemeinsam geklärt werden, welches Format und welcher Umfang am besten passen.
In den KI-Kursseiten der Bildungsakademie am Rosental ist die Anfrage bewusst auf Inhouse-Formate ausgerichtet. Auftraggeber können zwischen einem Inhouse-Präsenz-Seminar am eigenen Standort, einem Inhouse-Online-Workshop mit dem Team oder einem Präsenzkurs direkt an der Akademie wählen. Diese Flexibilität ist besonders wichtig, weil KI-Schulungen stark von Zielgruppe, Vorkenntnissen und Arbeitskontext abhängen.
Wie läuft die Abstimmung nach der Anfrage ab?
Nach der Anfrage wird geklärt, welches Schulungsziel im Vordergrund steht. Manche Organisationen möchten zunächst ein gemeinsames Grundverständnis für KI schaffen. Andere haben bereits konkrete Anwendungsfelder: Office, Assistenz, Marketing, Vertrieb, Führung, Recruiting, Social Media, Reporting, Wissensmanagement oder EU AI Act. Wieder andere wissen nur, dass KI relevant wird, aber noch nicht, wo der Einstieg sinnvoll ist.
Ein typischer Abstimmungsprozess besteht aus fünf Schritten:
| Schritt | Inhalt | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1. Anfrage prüfen | Zielgruppe, Thema, Format, Zeitraum und Gruppengröße einordnen | Erste fachliche Einschätzung |
| 2. Rückfragen klären | Vorkenntnisse, Ziele, Aufgaben und besondere Rahmenbedingungen besprechen | Schärferes Schulungsprofil |
| 3. Format vorschlagen | Präsenz, Online, Akademie, halbtägig, eintägig oder modular prüfen | Passendes Format |
| 4. Angebot erstellen | Leistungsumfang, Terminoption, Inhalte und organisatorische Eckpunkte formulieren | Konkretes Angebot |
| 5. Schulung vorbereiten | Beispiele, Übungen, Zielgruppenbezug und Transferfragen abstimmen | Praxisnahes Inhouse-Konzept |
Gerade bei KI-Schulungen ist die Vorbereitung wichtig. Gute Schulungen leben von echten Aufgaben. Wenn Teilnehmende mit ihren eigenen Arbeitsbeispielen üben, entsteht deutlich mehr Nutzen als bei allgemeinen Tool-Demonstrationen.
Welche KI-Schulung sollte angefragt werden?
Die passende KI-Schulung hängt davon ab, welches Ziel die Organisation verfolgt. Für den Einstieg eignet sich oft AI Literacy. Für konkrete Fachbereiche sind spezialisierte Schulungen sinnvoll. Wenn eine Organisation unsicher ist, kann sie auch eine offene Anfrage stellen und die Zielklärung in der Abstimmung vornehmen.
| Ziel der Anfrage | Passendes Schulungsformat | Geeignet für |
|---|---|---|
| Gemeinsames Grundverständnis schaffen | AI Literacy als Einstieg in das KI-Thema | Alle Teams, Führung, Mitarbeitende, gemischte Gruppen |
| Erste sichere KI-Anwendung lernen | KI-Grundlagen kennenlernen & erste Schritte | Teams ohne oder mit wenig KI-Erfahrung |
| Office und Verwaltung entlasten | KI für Assistenz & Office Management | Office, Assistenz, Sekretariat, Verwaltung, Projektkoordination |
| Texte, Kommunikation und Content verbessern | Texte mit KI für Artikel, Social Media und Blogs | Marketing, Redaktion, Öffentlichkeitsarbeit, Vereine, Verbände |
| Social Media strukturierter nutzen | Künstliche Intelligenz für Social Media | Social Media, Kampagnen, Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit |
| Vertrieb und Kundenkommunikation stärken | Vertriebs- & Verkaufsoptimierung mit KI | Vertrieb, Sales, Kundenservice, Account Management |
| Regeln, Risiken und EU AI Act einordnen | EU AI Act und aktuelle Unternehmenspflichten | Führung, Compliance, Datenschutz, HR, Projektverantwortliche |
| KI strategisch einführen | KI für Entscheider – vom Hype zur Wertschöpfung | Geschäftsführung, Leitung, Führungskräfte, Strategiegruppen |
Wenn mehrere Ziele gleichzeitig relevant sind, kann ein modularer Aufbau sinnvoll sein: zuerst AI Literacy, danach Fachanwendungen und anschließend ein Transfer- oder Review-Termin. So wird aus einer einzelnen Schulung ein belastbarer Kompetenzaufbau.
Welche Zielgruppen sollten in der Anfrage genannt werden?
Die Zielgruppe ist einer der wichtigsten Punkte in der Anfrage. Führungskräfte, Mitarbeitende, Fachabteilungen und gemischte Gruppen benötigen unterschiedliche Inhalte. Eine Schulung für Geschäftsführung und Bereichsleitungen sollte stärker Strategie, Governance und Verantwortung behandeln. Eine Schulung für Mitarbeitende sollte stärker Anwendung, Übungen, Prompting und Ergebnisprüfung fokussieren.
Hilfreich ist daher eine kurze Beschreibung der Zielgruppe: Welche Abteilungen nehmen teil? Welche Rollen sind vertreten? Sind Führungskräfte dabei? Sind Datenschutz, IT oder Compliance einzubinden? Handelt es sich um ein gemischtes Team aus Office, Vertrieb, Marketing und Projektarbeit? Gibt es ehrenamtliche Strukturen oder öffentlich-rechtliche Rahmenbedingungen?
Der FAQ-Artikel FAQ: Welche Abteilungen sollten zuerst mit KI geschult werden? hilft bei der Priorisierung. Wenn unklar ist, wer zuerst geschult werden sollte, kann die Anfrage genau diese Frage aufnehmen.
Welche Ziele sollten in der Anfrage formuliert werden?
Je konkreter die Ziele, desto besser kann die Schulung vorbereitet werden. Allgemeine Ziele wie „KI verstehen“ oder „mit ChatGPT arbeiten“ sind ein Anfang, aber noch nicht besonders aussagekräftig. Besser sind Ziele, die Aufgaben und Wirkung verbinden.
| Allgemeine Formulierung | Bessere Zielformulierung | Passender Schulungsfokus |
|---|---|---|
| Wir möchten KI kennenlernen. | Unser Team soll KI-Grundlagen verstehen und sichere erste Anwendungen üben. | AI Literacy und Grundlagen |
| Wir möchten ChatGPT nutzen. | Wir möchten E-Mails, Protokolle und interne Texte effizienter vorbereiten. | Office, Assistenz, Verwaltung |
| Wir wollen Marketing mit KI machen. | Unser Kommunikationsteam möchte Themenplanung, Textvarianten und Social Media strukturierter bearbeiten. | Text, Content, Social Media |
| Unser Vertrieb soll KI nutzen. | Unser Vertrieb möchte Gesprächsvorbereitung, Einwandbehandlung und Follow-up-Mails mit KI verbessern. | Vertrieb und Kundenkommunikation |
| Wir müssen uns mit EU AI Act beschäftigen. | Führung, HR und Datenschutz möchten Pflichten, Risiken und AI Literacy einordnen. | EU AI Act, Governance, Verantwortung |
Solche Zielformulierungen machen die Anfrage konkreter und erleichtern es, ein Angebot mit passenden Übungen, Beispielen und Transferzielen zu erstellen.
Welche Formate können angefragt werden?
Eine KI-Inhouse-Schulung kann in unterschiedlichen Formaten umgesetzt werden. Welches Format sinnvoll ist, hängt von Zielgruppe, Inhalt, Gruppengröße und gewünschtem Transfer ab. Für Grundlagen und erste Übungen eignet sich häufig ein eintägiges Format. Für Führung, Strategie oder EU AI Act kann auch ein kompakter Workshop sinnvoll sein. Für größere Organisationen sind modulare Reihen mit mehreren Zielgruppen oft wirksamer.
| Format | Geeignet für | Typischer Nutzen |
|---|---|---|
| Inhouse-Präsenz-Seminar am Standort | Teams, Abteilungen, Führungskräfte, gemischte Gruppen | Hoher Austausch, Übungen mit eigenen Aufgaben, starke Einbindung |
| Inhouse-Online-Workshop | Verteilte Teams, kurze Module, digitale Organisationen | Flexible Umsetzung, gute Demonstration digitaler Workflows |
| Präsenzkurs an der Akademie | Teams, die extern und konzentriert arbeiten möchten | Ruhiger Lernrahmen, Fokus, Kombination mit Teamformat möglich |
| Halbtägiger Impulsworkshop | Führung, Orientierung, erste Einordnung | Schneller Einstieg, Zielklärung, Entscheidungsgrundlage |
| Eintägiges Praxistraining | Mitarbeitende und Fachabteilungen | Grundlagen, Übungen, Prompts, Ergebnisprüfung, Transfer |
| Modulare Schulungsreihe | Größere Organisationen oder mehrere Abteilungen | Gestufter Kompetenzaufbau mit Review und Vertiefung |
Für viele Organisationen ist ein eintägiges Inhouse-Training ein guter Start. Wenn mehrere Abteilungen beteiligt sind, kann ein zweistufiges Modell sinnvoll sein: zuerst Führung und Rahmen, danach Mitarbeitende und Fachanwendungen.
Wie konkret müssen Vorkenntnisse beschrieben werden?
Vorkenntnisse müssen nicht detailliert dokumentiert werden. Es reicht eine realistische Einschätzung: Hat das Team noch keine KI-Erfahrung? Nutzen einzelne Personen bereits ChatGPT, Microsoft Copilot, Gemini oder andere Tools? Gibt es interne Regeln? Wurden bereits Pilotprojekte gestartet? Gibt es Unsicherheit bei Datenschutz oder Ergebnisprüfung?
Besonders hilfreich ist eine Einordnung in drei Gruppen:
| Vorkenntnisniveau | Beschreibung | Passender Einstieg |
|---|---|---|
| Einsteiger | Wenig oder keine Erfahrung mit KI-Tools | Grundlagen, AI Literacy, sichere erste Übungen |
| Gemischtes Niveau | Einige nutzen KI bereits, andere noch nicht | Gemeinsame Regeln, abgestufte Übungen, Austausch |
| Fortgeschritten | Erste Tools und Prompts werden bereits genutzt | Workflow-Optimierung, Qualität, Automatisierung, Governance |
Gemischte Vorkenntnisse sind normal. Eine gute Inhouse-Schulung kann damit umgehen, indem Grundlagen gemeinsam gelegt und Übungen nach Rolle oder Erfahrung differenziert werden.
Welche organisatorischen Angaben erleichtern die Angebotserstellung?
Neben Inhalt und Zielgruppe helfen organisatorische Angaben bei der schnellen Angebotserstellung. Dazu gehören gewünschter Zeitraum, Ort, Dauer, Anzahl der Teilnehmenden, bevorzugtes Format, technische Rahmenbedingungen und interne Entscheidungswege.
Wenn die Schulung vor Ort stattfinden soll, sind Stadt, Standort und Raumformat hilfreich. Bei Online-Schulungen ist relevant, welche Plattform genutzt werden soll. Bei Präsenzkursen an der Akademie kann angegeben werden, ob das Team zusätzlich einen geschützten Arbeitsrahmen, Pausenverpflegung oder Kombinationen mit Teambuilding wünscht.
Auch interne Abstimmungswege können erwähnt werden. Wer entscheidet über das Angebot? Gibt es eine Personalabteilung, Geschäftsführung, Fortbildungskoordination, Vereinsvorstand oder Beschaffungsstelle? Solche Informationen helfen, das Angebot adressatengerecht aufzubereiten.
Welche Fragen stellt die Bildungsakademie nach der Anfrage typischerweise?
Nach einer Anfrage können Rückfragen entstehen, um das Schulungsformat genauer zuzuschneiden. Diese Rückfragen dienen nicht der Verkomplizierung, sondern der Qualität. Gerade KI-Schulungen sollten nicht beliebig sein, sondern echte Aufgaben und Risiken der Organisation aufgreifen.
| Rückfrage | Warum sie wichtig ist |
|---|---|
| Welche Zielgruppe soll teilnehmen? | Führung, Mitarbeitende und Fachabteilungen brauchen unterschiedliche Schwerpunkte |
| Welche Aufgaben sollen mit KI unterstützt werden? | Die Übungen können dadurch praxisnah vorbereitet werden |
| Welche Tools nutzt die Organisation bereits? | Bestehende Erfahrungen und Regeln können berücksichtigt werden |
| Gibt es Datenschutz- oder Compliance-Vorgaben? | Sensible Rahmenbedingungen müssen früh einbezogen werden |
| Soll es eher Grundlagen, Anwendung oder Strategie sein? | Das Format kann auf Lernziel und Zielgruppe abgestimmt werden |
| Welche Termine oder Zeiträume sind möglich? | Hilft bei Planung und Angebotserstellung |
Je besser diese Fragen geklärt sind, desto konkreter kann das Angebot werden. Wenn noch vieles offen ist, kann auch ein kurzer Abstimmungstermin sinnvoll sein.
Wie sieht eine gute Beispielanfrage aus?
Eine gute Anfrage muss nicht lang sein. Sie sollte aber die wichtigsten Eckpunkte enthalten. Auftraggeber können sich an folgendem Muster orientieren und es an die eigene Organisation anpassen.
Guten Tag, wir interessieren uns für eine KI-Inhouse-Schulung für unser Team. Wir sind eine Organisation aus dem Bereich [Branche/Einrichtung] und möchten etwa [Anzahl] Personen schulen. Die Teilnehmenden kommen überwiegend aus [Abteilungen/Rollen]. Ziel ist, KI sicher und praxisnah für [Aufgaben, z. B. E-Mails, Protokolle, Texte, Recherche, Kundenkommunikation, Social Media, Führung oder EU AI Act] einzusetzen. Die Vorkenntnisse sind [keine/erste/gemischte/fortgeschrittene Erfahrungen]. Wir wünschen uns ein [Präsenzseminar vor Ort/Online-Workshop/Training an der Akademie] im Zeitraum [Zeitraum]. Bitte senden Sie uns einen Vorschlag und ein Angebot.
Diese Beispielanfrage enthält genug Informationen, um schnell ein passendes Format vorzuschlagen. Sie kann natürlich ergänzt werden, etwa um besondere Datenschutzanforderungen, interne Toolvorgaben, gewünschte Dauer oder konkrete Terminvorschläge.
Wie wird aus der Anfrage ein passendes Inhouse-Konzept?
Aus einer Anfrage wird ein gutes Inhouse-Konzept, wenn Ziele, Zielgruppe, Aufgaben und Rahmenbedingungen miteinander verbunden werden. Bei KI-Schulungen reicht es nicht, eine allgemeine Agenda zu verschicken. Entscheidend ist, welche Beispiele, Übungen und Transferfragen für die jeweilige Organisation relevant sind.
Ein gutes Konzept beantwortet mindestens fünf Fragen: Was sollen die Teilnehmenden nach der Schulung besser können? Welche typischen Aufgaben werden geübt? Welche Risiken müssen berücksichtigt werden? Welche Regeln und Prüfkriterien werden vermittelt? Wie wird der Transfer in den Arbeitsalltag gesichert?
Der FAQ-Artikel FAQ: Wie gelingt die Einführung von Künstlicher Intelligenz in Organisationen und Einrichtungen? ergänzt diese Perspektive. Er zeigt, warum KI-Schulung immer auch Teil eines Einführungsprozesses ist.
Wie schnell sollte eine Anfrage gestellt werden?
Eine Anfrage sollte gestellt werden, sobald Zielgruppe und grober Schulungsbedarf absehbar sind. Es ist nicht notwendig, bereits ein fertiges Schulungskonzept zu haben. Gerade bei KI-Themen ist es sinnvoll, früh zu klären, ob ein Grundlagenformat, ein Fachtraining, ein Führungskräfte-Workshop oder eine modulare Schulungsreihe besser passt.
Wenn ein konkreter Zeitraum gewünscht ist, sollte die Anfrage möglichst früh erfolgen. Das erleichtert Terminabstimmung, interne Freigabe, Angebotserstellung und Vorbereitung. Bei größeren Organisationen mit mehreren Abteilungen ist zusätzliche Vorlaufzeit sinnvoll, weil Zielgruppen, Inhalte und Formate genauer abgestimmt werden müssen.
Für kleinere Unternehmen, Vereine und Einrichtungen kann auch eine kompakte Anfrage genügen. Der FAQ-Artikel FAQ: Lohnt sich eine KI-Inhouse-Schulung auch für kleinere Unternehmen und Vereine? zeigt, warum auch kleinere Organisationen mit wenigen Teilnehmenden sinnvoll starten können.
Welche Fehler sollten bei der Anfrage vermieden werden?
Der häufigste Fehler ist eine zu allgemeine Anfrage ohne Zielgruppe, Thema oder Aufgabe. „Wir suchen eine KI-Schulung“ ist zwar verständlich, führt aber zu Rückfragen. Besser ist eine kurze Einordnung: Wer soll geschult werden, was soll sich verbessern und welche Form ist gewünscht?
Ein zweiter Fehler ist, die Schulung nur über ein Tool zu definieren. „Wir möchten ChatGPT lernen“ ist weniger hilfreich als: „Unser Team möchte KI für E-Mails, Protokolle und Textüberarbeitung sicher nutzen.“ Tools können wechseln. Aufgaben und Kompetenzen sind meist stabiler.
Ein dritter Fehler ist, Risiken nicht zu nennen. Wenn Datenschutz, Compliance, personenbezogene Daten, öffentliche Verwaltung, HR oder sensible Zielgruppen eine Rolle spielen, sollte das früh in der Anfrage stehen. Dann kann die Schulung verantwortungsvoll geplant werden.
| Ungünstige Anfrage | Bessere Anfrage |
|---|---|
| Wir brauchen eine KI-Schulung. | Wir möchten 12 Mitarbeitende aus Office und Verwaltung zu KI-Grundlagen, E-Mails, Protokollen und Datenschutz schulen. |
| Wir wollen ChatGPT nutzen. | Unser Team möchte KI sicher für Textarbeit, Recherche und Präsentationsvorbereitung einsetzen. |
| Bitte senden Sie ein Angebot. | Bitte senden Sie ein Angebot für einen eintägigen Inhouse-Workshop vor Ort für 10 bis 15 Teilnehmende im 4. Quartal. |
| Wir möchten etwas zum EU AI Act. | Führung, HR und Datenschutz möchten AI Literacy, EU AI Act, Rollen und Unternehmenspflichten einordnen. |
Der FAQ-Artikel FAQ: Welche Fehler machen Unternehmen bei der Einführung von KI besonders häufig? zeigt zusätzlich, welche Einführungsfehler bereits vor der Schulung vermieden werden können.
Wann ist die Bildungsakademie am Rosental besonders passend?
Die Bildungsakademie am Rosental ist besonders passend, wenn Unternehmen, Organisationen und Institutionen keine abstrakte KI-Präsentation suchen, sondern eine praxisnahe Inhouse-Schulung für konkrete Zielgruppen. Besonders sinnvoll ist eine Anfrage, wenn Teams KI nicht nur ausprobieren, sondern sicher, produktiv und verantwortungsvoll in ihren Arbeitsalltag integrieren möchten.
Ein Inhouse-Training kann auf echte Aufgaben zugeschnitten werden: Office-Entlastung, Textarbeit, Social Media, Vertrieb, Kundenkommunikation, Führung, AI Literacy, EU AI Act, Wissensmanagement oder KI-Sichtbarkeit. Dadurch entsteht nicht nur Toolwissen, sondern anwendbare Kompetenz.
Der Einstieg kann sehr einfach sein: Zielgruppe benennen, gewünschtes Thema beschreiben, Teilnehmendenzahl schätzen, Formatwunsch angeben und Zeitraum nennen. Auf dieser Basis kann ein passender Vorschlag entwickelt werden.
Fachquellen und weiterführende Orientierung
Die fachliche Einordnung dieses Artikels stützt sich auf externe Quellen zu AI Literacy, Produktivitätspotenzialen generativer KI und verantwortungsvoller KI-Einführung.
- Europäische Kommission: AI Literacy – Questions & Answers
- OECD: Unlocking productivity with generative AI
- Bildungsakademie am Rosental: Künstliche Intelligenz im Unternehmen – Inhouse Schulungen
FAQ: Wie können Unternehmen, Organisationen und Institutionen eine KI-Inhouse-Schulung anfragen?
Wie können Unternehmen eine KI-Inhouse-Schulung anfragen?
Unternehmen können eine KI-Inhouse-Schulung anfragen, indem sie Zielgruppe, Thema, Teilnehmendenzahl, Formatwunsch und Zeitraum kurz beschreiben.
Eine Anfrage muss nicht vollständig ausgearbeitet sein. Hilfreich sind Angaben zu Branche, Vorkenntnissen, gewünschten Anwendungen und besonderen Rahmenbedingungen wie Datenschutz, EU AI Act oder sensiblen Daten.
Welche Informationen sollte eine Anfrage enthalten?
Eine Anfrage sollte Organisation, Zielgruppe, Teilnehmendenzahl, Vorkenntnisse, Schulungsziel, Formatwunsch und gewünschten Zeitraum enthalten.
Besonders hilfreich ist eine kurze Beschreibung typischer Aufgaben: E-Mails, Protokolle, Texte, Social Media, Vertrieb, Führung, Recruiting, Wissensmanagement oder EU AI Act. Daraus lässt sich ein passendes Inhouse-Konzept entwickeln.
Muss das genaue KI-Thema bei der Anfrage schon feststehen?
Nein, das genaue KI-Thema muss bei der Anfrage noch nicht endgültig feststehen.
Organisationen können auch offen anfragen, wenn sie zunächst Orientierung benötigen. In der Abstimmung lässt sich klären, ob AI Literacy, KI-Grundlagen, Office, Marketing, Vertrieb, Führung oder EU AI Act der beste Einstieg ist.
Welche Formate können angefragt werden?
Angefragt werden können Inhouse-Präsenz-Seminare am Standort, Inhouse-Online-Workshops oder Präsenzkurse direkt an der Akademie.
Je nach Zielgruppe sind auch halbtägige Impulse, eintägige Praxistrainings oder modulare Schulungsreihen möglich. Das passende Format hängt von Teilnehmendenzahl, Vorkenntnissen und Lernziel ab.
Wie viele Teilnehmende sind für eine KI-Inhouse-Schulung sinnvoll?
Für KI-Inhouse-Schulungen sind häufig Gruppen von etwa 8 bis 15 Teilnehmenden besonders gut geeignet.
Kleinere Gruppen ermöglichen intensive Übungen und viele Rückfragen. Größere Gruppen können sinnvoll sein, wenn es stärker um Orientierung oder gemeinsame AI Literacy geht. Bei mehreren Abteilungen können separate Module sinnvoll sein.
Können auch Vereine, Verbände und Institutionen eine KI-Schulung anfragen?
Ja, auch Vereine, Verbände, Verwaltungen, soziale Träger und Institutionen können KI-Inhouse-Schulungen anfragen.
Gerade Organisationen mit viel Kommunikation, Dokumentation, Öffentlichkeitsarbeit oder Mitgliederinformation können von KI profitieren. Wichtig ist, sensible Daten, ehrenamtliche Strukturen oder besondere Rahmenbedingungen früh zu nennen.
Wie läuft die Abstimmung nach der Anfrage ab?
Nach der Anfrage werden Zielgruppe, Lernziel, Format, Zeitraum, Vorkenntnisse und organisatorische Rahmenbedingungen geklärt.
Auf dieser Basis kann ein passendes Angebot erstellt werden. Bei Bedarf werden Rückfragen zu Aufgaben, Tools, Datenschutz, Zielgruppen und gewünschten Praxisübungen gestellt.
Welche KI-Schulung eignet sich als Einstieg?
Als Einstieg eignet sich meist eine AI-Literacy-Schulung oder ein KI-Grundlagenkurs mit praktischen Übungen.
Wenn bereits konkrete Aufgaben im Vordergrund stehen, können Fachtrainings sinnvoller sein: Office, Assistenz, Textarbeit, Social Media, Vertrieb, Führung, EU AI Act oder KI-Sichtbarkeit.
Wie konkret sollten die Ziele formuliert werden?
Ziele sollten möglichst auf Aufgaben bezogen sein, etwa E-Mails, Protokolle, Textarbeit, Kundenkommunikation, Führung oder Governance.
Statt „Wir möchten KI kennenlernen“ ist besser: „Unser Office-Team möchte KI sicher für E-Mails, Protokolle und interne Dokumente nutzen.“ So kann die Schulung praxisnah vorbereitet werden.
Kann eine KI-Schulung kurzfristig angefragt werden?
Eine KI-Schulung kann auch kurzfristig angefragt werden, besser ist jedoch eine frühzeitige Anfrage mit grobem Zeitraum.
Frühzeitige Anfragen erleichtern Terminplanung, interne Freigabe und inhaltliche Vorbereitung. Bei größeren Organisationen oder mehreren Zielgruppen ist zusätzliche Abstimmungszeit sinnvoll.
Was sollte bei sensiblen Daten oder EU AI Act beachtet werden?
Bei sensiblen Daten oder EU-AI-Act-Fragen sollten Datenschutz, Zielgruppe, Toolnutzung und Verantwortlichkeiten bereits in der Anfrage erwähnt werden.
Dann kann die Schulung stärker auf AI Literacy, Governance, Freigaben und Risikobewusstsein ausgerichtet werden. Besonders relevant ist das für HR, Recht, Finanzen, Compliance, Verwaltung und soziale Einrichtungen.
Wie sieht eine gute Beispielanfrage aus?
Eine gute Beispielanfrage nennt Organisation, Zielgruppe, Teilnehmendenzahl, gewünschte Inhalte, Format und Zeitraum in wenigen Sätzen.
Zum Beispiel: „Wir möchten 12 Mitarbeitende aus Office und Vertrieb in KI-Grundlagen, E-Mail-Entwürfen, Protokollen und Kundenkommunikation schulen. Gewünscht ist ein eintägiges Inhouse-Seminar vor Ort im 4. Quartal.“
Unser maßgeschneidertes Inhouse-Seminar für Sie!
Wählen Sie bei Ihrer Anfrage auch gern zwischen einem a) Inhouse-Präsenz-Seminar an Ihrem Standort, b) einem Inhouse-Online-Workshop mit Ihrem Team oder c) einem Inhouse-Präsenz-Kurs direkt an der Akademie – das Inhouse-Training gern auch in Kombination mit Teambuilding-Aktionen.
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