Aktuelle Termine und Hintergründe zum Thema Social Media Seminare

Datum/ZeitVeranstaltung

21.10.2019 – 22.10.2019
9:30 - 17:00

Social Media Marketing (Grundlagen)
Bildungsakademie am Rosental, Leipzig

16.12.2019 – 17.12.2019
9:30 - 17:00

Social Media Marketing (Grundlagen)
Bildungsakademie am Rosental, Leipzig

17.02.2020 – 18.02.2020
9:30 - 17:00

Social Media Marketing (Grundlagen)
Bildungsakademie am Rosental, Leipzig

20.04.2020 – 21.04.2020
9:30 - 17:00

Social Media Marketing (Grundlagen)
Bildungsakademie am Rosental, Leipzig
Jedes Seminar kann auch als Team- & Inhouse-Seminar gebucht werden.



Hintergrund zum Thema Social Media Seminare

Social Media Plattformen – und die Art, wie sie (d)ein Leben verändern: Ob Facebook, WhatsApp, Snapchat, Instagram oder Co – Sie alle haben eines gemeinsam: Als Social Media verbinden sie Menschen weltweit. So sind sie als fester Bestandteil kaum mehr aus dem Alltag wegzudenken. Ein „Gefällt mir“ hier, ein kurzer „Tweet“ dort und ein „Snap“ für die Story darf selbstverständlich auch nicht fehlen. Doch was genau sind eigentlich Social Media, welche Plattformen zählen zu den beliebtesten und welche Potenziale bergen sie für Unternehmen? In Folgendem Beitrag werden Euch die Antworten geliefert und Licht in die unbekannten Weiten sozialer Medien gebracht.

Was sind heute die wichtigsten Social Media Plattformen?
Social Media Plattformen

 

Social Media Plattformen – eine Definition

Mit Social Media, zu Deutsch soziale Medien, hat sich ein Begriff eingebürgert, welcher eine Großzahl digitaler Medien, Anwendungen und Technologien des Web 2.0 beschreibt. Diese haben gemein, dass die Nutzer mithilfe bestimmter Plattformen im Internet sowohl über Nachrichten, Kommentare, Reaktionen oder andere Beiträge kommunikativ interagieren als auch aktiv an der Gestaltung medialer Inhalte teilhaben können. Zentrales Merkmal von Social Media ist die Interaktivität zwischen Nutzern. So prägen sie durch das kollaborative Schreiben den digitalen Dialog. Mit den sozialen Medien geht damit also auch eine veränderte Nutzung des Internets einher. Vom reinen Konsum hin zur Partizipation:

„Durch User Generated Content grenzt sich Social Media klar von den traditionellen Massenmedien (Print, Film, Funk und Fernsehen) ab, da aus medialen Monologen sozial-mediale Dialoge entstehen. Der User, bisher meist nur Konsument, wird durch die breiten Möglichkeiten und geringen Eintrittsbarrieren sozialer Medien selbst zum Produzenten und somit auch aus seiner medialen Unmündigkeit befreit: Er kann selber aktiv an der Gestaltung und Verbreitung von Nachrichten und Inhalten teilnehmen.“

 

Facebook, Twitter und Co. – Welche Plattformen sind die meistgenutzten?

Die große Mehrheit der Deutschen ist regelmäßig in sozialen Netzwerken aktiv. Weltweit belaufen sich die Nutzerzahlen sozialer Medien sogar auf eine Summe von 3.452 Milliarden Usern. Diese teilen sich auf insgesamt 80 Millionen Netzwerke auf. Dabei haben sich in den vergangenen Jahren unzählige neue Social Media-Kanäle aufgetan. Die meisten Nutzer jedoch verbringen den Großteil ihrer Onlinezeit auf einigen wenigen Plattformen. Die Frage, die sich ergibt: Welche sozialen Netzwerke sind besonders beliebt? Dank unserer Social Media Seminare erhalten Sie für jedes Netzwerk einen passgenauen Workshop.

Facebook: Riese der soziale Medien – Facebook. Als weltweit unangefochtene Nummer eins beweist sich der Mediengigant Facebook: Nach wie vor gibt der blaue Riese den Ton im Social Web an. Mit rund 2,167 Milliarden monatlichen Nutzern weltweit hält Facebook seit Gründung die Fahne hoch und profiliert sich als größtes soziales Netzwerk – und das mit großem Vorsprung. Denn der blaue Riese erzielt derzeit siebzehn Mal so viel Traffic wie sein nächster Konkurrent.

YouTube: Das soziale Medium YouTube. Auf Platz zwei des Rankings behauptet sich das US-amerikanisch Videoportal YouTube mit 1,5 Milliarden aktiven Nutzern. Die Benutzer haben durch dieses Portal kostenlosen Zugriff auf unzählige audiovisuelle Inhalte, welche sie online ansehen, bewerten, kommentieren oder sogar selbst hochladen können. Die Datenbank reicht dabei von beispielsweise Videoclips, Film- und Fernseh­ausschnitten über Musikvideos oder Trailer hin zu selbst gedrehten Filmen und Slideshows.

WhatsApp und Facebook Messenger: Mit jeweils 1,3 Milliarden monatlich aktiven Nutzern teilen sich der Kurznachrichtendienst WhatsApp und der Facebook Messenger den dritten Platz in der Rangfolge der meistgenutzten sozialen Medien. Das soziale Medium WhatsAppSeit 2014 ebenfalls der Facebook Inc angehörend, erlaubt der im Jahre 2009 gegründete Kurznachrichtendienst WhatsApp die Kommunikation über Textnachrichten, Bild-, Video- und Ton-Dateien sowie das Versenden von Standortinformationen, Dokumenten und Kontaktdaten. Einer vergleichbaren Funktion kommt der im Jahre 2011 ins Leben gerufene Nachrichtendienst Facebook Messenger nach. Als Anwendung für Text- und Audio-Kommunikation für die Betriebssysteme iOS und Android gestaltet sie die Kommunikation zwischen zwei oder mehreren Gesprächspartnern.

Instagram: Das soziale Medium Instagram. Erst auf dem sechsten Platz folgt die beliebte Fotoanwendung Instagram mit derzeit weltweit 800 Milliarden Nutzern. Seit dem Jahr 2010 existiert die Applikation für Android- und iOS-Geräte und stellt eine Mischung aus Microblog und audiovisueller Plattform dar. Mit dieser App können Nutzer Fotos und Videos aufnehmen, bearbeiten, mit Filtern sowie diversen weiteren Funktionen versehen und der Netzwerkgemeinde zugänglich machen.

Twitter: Das soziale Medium Twitter. Mit geringem Abstand folgt das Microblogging-Netzwerk Twitter, das weltweit von knapp 330 Milliarden Usern regelmäßig genutzt wird. Mithilfe dieser Plattform können registrierte Nutzer von Privatpersonen hin zu Unternehmen telegrammartige Kurznachrichten von maximal 280 Zeichen verbreiten – die sogenannten Tweets.

Skype: Mit 300 Milliarden monatlichen Nutzern liegt Skype auf Platz elf. Die Plattform ist ein im Jahr 2003 eingeführter, kostenloser Instant-Messaging-Dienst, deren Funktionen den Nutzern zum Abhalten von Videokonferenzen, IP-Telefonaten, Instant-Messaging, zur Dateiübertragung und zum Screen-Sharing dienen.

Snapchat: Das soziale Medium Snapchat dahinter reiht sich mit etwa 255 Milliarden Nutzern der kostenlose Instant-Messaging-Dienst Snapchat ein. Die Applikation ermöglicht es, Fotos, Video und sonstige Medien für andere Nutzer über eine begrenzte zeitliche Dauer zugänglich zu machen. Nach Ablauf der Anzeigedauer sind die Aufnahmen fortan weder für Rezipient noch Kommunikator sichtbar.

 

Das sind die wichtigen Social Media Plattformen in Deutschland
Wichtige Social Media Plattformen in Deutschland

 

Soziale Netzwerke für Unternehmen?

Soziale Medien haben nicht nur Einzug in den privaten Nutzeralltag gefunden, sondern sind bereits durch die Unternehmenspforten geschritten und haben dort die Art und Weise der Kommunikation grundlegend revolutioniert. Daher haben Unternehmen wie Organisationen ihre Kommunikation oder gar ihre Geschäftsmodelle mit zunehmender Verbreitung sozialer Medien an diese Entwicklung angepasst. Wo Zielkunden zuvor meist über klassische Marketing-Maßnahmen wie beispielsweise Werbeanzeigen erreichten wurden, bietet Social Media heute völlig neue Potenziale der Kundenansprache. Direkt, effizient, kostengünstig und dialogorientiert lauten die Schlagworte sozialer Medien. Durch den strategischen Einsatz sozialer Plattformen kann eine zunehmende Vernetzung und Ansprache neuer Zielgruppen erfolgen. Damit erfährt die dialogorientierte Kommunikation neuen Auftrieb und stärkt so dauerhaft die Beziehung relevanter Zielgruppen. Weiterhin profitieren Unternehmen von den damit nutzergenerierten Verbreitungs-, Bewertungs- und Informationsleistungen.

Dabei nutzen erfolgreiche Marken soziale Netzwerke und Messenger wie Facebook, Twitter und YouTube nicht nur vor einem ökonomischen Hintergrund der Profitabilität, sondern zugleich fungiert das Social Web zur Verbesserung des Unternehmensimages. Daher planen laut dem Digitalverband vier von zehn Unternehmen, die finanziellen Mittel für ihre Social Media Aktivitäten aufzustocken. 49 Prozent haben dieses Vorhaben bereits realisiert. Die insgesamt 639 befragten Unternehmen verfolgen dabei in der Regel gleiche Ziele: Demzufolge beabsichtigt mit knapp 94 Prozent beinahe die Gesamtheit aller Unternehmen mittels Social Media mehr Besucher auf die eigene Website zu locken und sowohl den Bekanntheitsgrad der Produkte und Dienstleistungen als auch der Marke selbst zu steigern. Ferner setzen ganze 85 Prozent der Unternehmen mit Social Media auf die Kundengewinnung, -pflege und zudem auf die Imageverbesserung. Darüber hinaus bietet der strategische Einsatz von Social Media den Unternehmen eine ganze Bandbreite an Vorteilen. Unsere Social Media Seminare helfen Ihrem Unternehmen dabei, in noch größerem Umfang von Social Media zu profitieren.

Weitere Vorteile der Vernetzungsaktivitäten der Social Media Plattformen:

  1. Aufbau einer Nutzergemeinschaft
  2. Personalrekrutierung
  3. Umfragen und Meinungsbildung
  4. Verbesserung der SEO-Performance
  5. Beobachtung von Trends und Marktteilnehmern
  6. Erhöhung der Reichweite
  7. Förderung der Dialogfähigkeit
  8. Messbare Größe und Kennzahl für den Unternehmenserfolg

Ebenfalls, die Unternehmen profitieren. Deshalb ist es auch so wichtig Leser zu binden. Bevor dies jedoch geschieht beziehungsweise wird, muss informiert werden. Beispielsweise durch Likes.

 

Ein Social Media Job – das Berufsprofil der Neuzeit

Mit dem Aufkommen von Social Media Marketing in der Unternehmenswelt haben auch völlig neuartige Berufsbilder und Aufgaben Einzug in die Unternehmenspraxis erhalten. Daher ist es angesichts der zunehmenden Bedeutung des Social Webs kaum verwunderlich, dass sich das daraus hervorgegangene Berufsfeld in den vergangenen Jahren stark professionalisiert hat. Längst gestalten ausgebildete Fachkräfte die Social Media-Präsenz von Unternehmen und Organisationen. Immer häufiger wird in Jobbörsen explizit nach Social Media Managern gesucht. Soziale Plattformen strategisch aufzubauen, Inhalte gezielt zu kommunizieren, Kunden zu begeistern und binden: das sind die Aufgaben von Social Media Managern – ein Berufsprofil der Neuzeit. Hat dieses vor wenigen Jahren noch nicht existiert, tun sich nun vielfältige Aufgabenbereiche auf. Zu diesen zählen insbesondere:

  • Strategieentwicklung: Bestimmung von strategischen Zielen für den geplanten Einsatz von Social Media Plattformen
  • Zielgruppenanalyse: Definition eines Zielpublikums
  • Kanalauswahl: Auswahl passender Netzwerke für die optimale Umsetzung der Social Media-Strategie
  • Kampagnenentwicklung: Definition neuer Formate (Grafiken, Texte, Videos) und Kampagnen
  • Monitoring: Beobachtung des Social Media-Marktes und Konkurrenzunternehmen
  • Moderation: Festlegung offizieller Richtlinien für einen einheitlichen Unternehmensauftritt
  • Reporting und Evaluation: Auswertung und Evaluation der Datenanalyse sowie Erstellung von Reportings
  • Dialogaufbau: Aufbau einer schnellen und direkten Kommunikation mit Nutzern und Kunden
  • Recherche: Identifizierung aktueller, unternehmensrelevanter Themen und Trends
  • Krisenprävention und -kommunikation: Konfliktpotenziale frühzeitig erkennen, entgegensteuern und eine offene, transparente Kommunikation initiieren

 

Manager von Social Media Plattformen – auch was für dich?

Manage die Medien als Social Media Manager – Mehrere Wege, (d)ein Ziel! Die Bedeutung und die Möglichkeiten des Social Webs erkennen immer mehr Unternehmen und rekrutieren deshalb zunehmend Personal im Social Media Management. Anfänglich stiefmütterlich behandelt, reicht es mittlerweile nicht mehr aus, die Social Media-Aktivitäten als kommunikatives Beiwerk betreuen zu lassen. Ein professioneller Auftritt in sozialen Netzwerken erfordert dementsprechend vielmehr den Einsatz konzeptionell denkender Kommunikationsspezialisten. Um der Profession des Social Media Managers nachzugehen, genügt daher nicht mehr nur die Affinität zu sozialen Anwendungen. Denn aufgrund der zunehmenden Professionalisierung ist in vielen Unternehmen eine absolvierte Fort- oder Weiterbildung als Social Media Manager heutzutage Grundvoraussetzung, gar eine Pflicht. Diese sollte dabei optimalerweise auf einer langjährigen Berufserfahrung fußen.

Die Ausbildung zum Social Media Plattformen Spezialist ist bislang gesetzlich nicht geregelt. Daher gibt es verschiedene Wege, die für die Übernahme einer solchen Funktion qualifizieren. Darunter fallen:

  1. Fernstudium
  2. Hochschulstudium
  3. Seminare / Workshops / Schulungen
  4. Weiterbildungen / Wochenend-Kurse

Zusätzlich empfehlen wir die Teilnahme an einem unserer Social Media Seminare, um das erlernte Wissen in der Praxis umsetzen zu können.

Weiterbildungsinhalte können sein:

  • Einsatzfelder von sozialen Medien (Marketing, PR, Recruiting, CRM, Vertrieb, Service etc.)
  • Integrierte Social Media-Strategien und Social Media-Monitoring
  • Planung und Umsetzung von Social Media-Kampagnen
  • Durchführung von Erfolgsmessungen
  • Social Media-Prozesse und Budgetplanung
  • Krisenkommunikation und Reputationsmanagement
  • Rechtliche Rahmenbedingungen und Richtlinien

Am Ende der Social Media Seminare, Kurse, Workshops und Schulungen…

  1. ermittelst Du eigenständig Anforderungen und Potenziale zum Einsatz von sozialen Medien in Unternehmen
  2. kennst Du die Vorgehensweise zur Erarbeitung und Umsetzung einer integrierten Social Media-Strategie
  3. vernetzt Du Social Media-Aktivitäten effektiv mit angrenzenden Bereichen im Unternehmen und misst zudem stichhaltig Erfolge im Social Web
  4. kannst Du für Zielgruppen passende Inhalte erstellen und über kreative Kampagnen lancieren
  5. agierst Du des Weiteren souverän im Falle von Kommunikationskrisen und kennst die rechtlichen Rahmenbedingungen

 

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