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Inhouse Schulung: Künstliche Intelligenz & New Work

Inhouse Schulung: Künstliche Intelligenz & New Work

Inhouse Schulung | Team-Kurs ✆ 0341 – 337 43 569

KI & New Work ist eine Inhouse-Schulung für Fach- und Führungskräfte, HR, Organisationsentwicklung, IT, Projektmanagement und Transformationsteams, die künstliche Intelligenz sicher, praxisnah und verantwortungsvoll in moderne Arbeitsformen integrieren möchten.

Die Bildungsakademie am Rosental bietet diesen Kurs branchenübergreifend, überregional und in der gesamten DACH-Region an: für Unternehmen, Behörden, Verbände und Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz – als Inhouse-Schulung beim Kunden oder als Live-Online-Workshop.

Der Kurs richtet sich an Organisationen, die New Work nicht nur als flexible Arbeitsform verstehen, sondern als bewusste Weiterentwicklung von Zusammenarbeit, Führung, Kommunikation, Wissensarbeit und digitaler Selbstorganisation. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie KI-Tools wie ChatGPT, Microsoft Copilot, Google Gemini, Claude, Perplexity, Excel, Power Query, Power BI und interne KI-Systeme Arbeitsprozesse sinnvoll unterstützen können, ohne Verantwortung, Datenschutz, Qualität und menschliche Entscheidungsfähigkeit zu schwächen.

 


 

Unser maßgeschneiderter Inhouse-Kurs für Ihr Team

Wählen Sie bei Ihrer Anfrage zwischen einer Inhouse-Präsenz-Schulung an Ihrem Standort oder einem Live-Online-Workshop mit Ihrem Team. Die Inhalte werden auf Ihre Organisation, Ihre Arbeitsmodelle, Ihre Tool-Landschaft, Ihre Führungsstruktur, Ihre Kommunikationswege und Ihre konkreten Veränderungsziele zugeschnitten.

Probleme mit dem Formular? Schreiben Sie uns eine Mail kontakt@bildungsakademie-am-rosental.de

 

 

Worum es in dieser KI-Inhouse-Schulung geht

New Work verändert die Art, wie Teams zusammenarbeiten, Entscheidungen vorbereiten, Wissen teilen, Aufgaben priorisieren und Verantwortung organisieren. Künstliche Intelligenz verstärkt diese Entwicklung: Sie kann Informationen strukturieren, Routineaufgaben beschleunigen, Meetings vorbereiten, Texte entwerfen, Daten auswerten, Wissensmanagement verbessern und Teams in komplexen Arbeitsprozessen entlasten.

Die Inhouse-Schulung zeigt, wie KI im Kontext von New Work sinnvoll eingesetzt werden kann: für hybride Zusammenarbeit, selbstorganisierte Teams, digitale Kommunikation, Wissensarbeit, Projektmanagement, Meeting-Kultur, Führung, HR, Change Management und datenbasierte Entscheidungsunterstützung. Gleichzeitig werden Datenschutz, Vertraulichkeit, Bias, Halluzinationen, menschliche Kontrolle, Akzeptanz, Rollenveränderung und KI-Kompetenz im Sinne von Art. 4 der KI-Verordnung thematisiert.

Für einen vertiefenden Überblick über das gesamte Themenfeld empfehlen wir den Themen-Hub zu KI-Inhouse-Schulungen. Weitere konkrete Formate finden Sie in der Übersicht der KI-Inhouse-Kurse. Ergänzende Fragen beantworten wir im KI-FAQ der Bildungsakademie am Rosental.

 
 

Konkreter Nutzen für New Work, Führung und Zusammenarbeit

Der Kurs übersetzt KI in typische Arbeitssituationen moderner Organisationen: hybride Meetings vorbereiten, Informationen schneller strukturieren, Wissen verfügbar machen, Projekte besser koordinieren, Führung entlasten, Kommunikation verbessern und repetitive Aufgaben reduzieren. Teilnehmende lernen, wo KI echten Mehrwert schafft, wo menschliches Urteil unverzichtbar bleibt und wie Teams KI sicher in neue Arbeitsformen integrieren.

  • Schnellere Informationsstrukturierung: lange Dokumente, E-Mail-Verläufe, Meeting-Notizen, Projektinformationen und Rechercheergebnisse mit KI übersichtlicher aufbereiten.
  • Bessere Zusammenarbeit: Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Entscheidungsstände und nächste Schritte klarer formulieren.
  • Effizientere Meeting-Kultur: Agenden, Ergebnisprotokolle, Entscheidungsgrundlagen und Follow-ups mit ChatGPT oder Microsoft Copilot vorbereiten.
  • Stärkeres Wissensmanagement: interne Informationen, FAQs, Leitfäden und Projektwissen strukturierter nutzbar machen.
  • Mehr Sicherheit im KI-Einsatz: öffentliche, interne, vertrauliche, personenbezogene und strategisch sensible Informationen sauber unterscheiden.
  • Konkrete Tool-Kompetenz: ChatGPT, Microsoft Copilot, Google Gemini, Claude, Perplexity, Excel, Power Query, Power BI, Teams, Word, Outlook und PowerPoint sinnvoll einordnen.
  • Dokumentierbare KI-Kompetenz: Die Schulung unterstützt Organisationen dabei, KI-Kompetenz im Sinne von Art. 4 der KI-Verordnung strukturiert aufzubauen, ohne eine amtliche Zertifizierung oder Rechtsberatung zu ersetzen.
  • Messbare Arbeitsentlastung als Pilotziel: Bei wiederkehrenden Meeting-, Recherche-, Protokoll- und Projektstrukturierungsaufgaben kann in vielen Teams eine Reduktion des manuellen Entwurfs- und Strukturierungsaufwands um 20 bis 30 Prozent innerhalb von 6 bis 8 Wochen als realistisches Transferziel definiert werden, sofern Datenregeln, Freigaben und Prüfprozesse passen.

Wenn Ihr Führungsteam KI stärker strategisch einordnen möchte, passt ergänzend die Inhouse-Schulung „KI in der Unternehmensführung“. Für konkrete Anwendungen im Führungsalltag ist zusätzlich die Inhouse-Schulung „KI-Tools für Führungskräfte“ relevant.

 
 

Für wen ist der Inhouse-Kurs geeignet?

Die Schulung richtet sich an Personen und Teams, die moderne Arbeitsformen gestalten, digitale Zusammenarbeit verbessern, KI-Tools einführen oder Veränderungsprozesse begleiten. Sie eignet sich besonders für Organisationen, die KI nicht zufällig ausprobieren, sondern strukturiert, menschenzentriert und verantwortungsvoll in ihre Arbeitskultur integrieren möchten.

  • Führungskräfte und Teamleitungen, die KI in hybrider Zusammenarbeit, Entscheidungsprozessen und Teamkommunikation verantwortungsvoll einsetzen möchten.
  • HR und Organisationsentwicklung, wenn New Work, Kompetenzaufbau, Rollenveränderung, Akzeptanz und Change Management im Mittelpunkt stehen.
  • Projektmanagement und PMO, die KI für Projektstrukturierung, Statusberichte, Aufgabenlisten und Entscheidungsunterlagen nutzen möchten.
  • IT, Digitalisierung und Transformation, die Fachbereiche beim sicheren KI-Einsatz unterstützen und Governance-Fragen klären.
  • Kommunikation und interne Redaktion, die KI für interne Informationen, Change-Kommunikation und Wissensmaterialien einsetzen möchten.
  • Assistenz, Office Management und Verwaltung, wenn Meeting-Organisation, Protokolle, E-Mails und Koordination wichtige Aufgaben sind.
  • Geschäftsführung und Strategie, wenn KI als Teil moderner Organisationsentwicklung verstanden werden soll.

Für Office-orientierte Teams eignet sich ergänzend die Inhouse-Schulung „KI für Assistenz & Office Management“. Für Teams mit starkem Kommunikationsfokus kann zusätzlich die Inhouse-Schulung „KI in Marketing, Kommunikation & Redaktion“ sinnvoll sein.

 
 

Typische Inhalte der Schulung

Die konkreten Inhalte werden vorab auf Ihre Organisation abgestimmt. In vielen Inhouse-Schulungen zu KI & New Work stehen folgende Themen im Mittelpunkt:

 

Themenbereich Praxisbezug im Kurs
Grundlagen künstlicher Intelligenz Einordnung von generativer KI, Large Language Models, Automatisierung, Machine Learning und KI-Kompetenz für moderne Arbeitswelten.
New Work und KI Zusammenhang zwischen Selbstorganisation, hybrider Zusammenarbeit, digitaler Kommunikation, Wissensarbeit und KI-gestützter Entlastung verstehen.
ChatGPT im Arbeitsalltag Informationen strukturieren, Texte entwerfen, Meetings vorbereiten, Aufgabenlisten erstellen und Kommunikationsvarianten entwickeln.
Microsoft Copilot in Microsoft 365 Einordnung von Copilot in Word, Outlook, Teams, PowerPoint und Excel für Zusammenarbeit, Dokumente, Meetings und interne Kommunikation.
Google Gemini, Claude und Perplexity Recherche, Wissensstrukturierung, Textarbeit, Szenarioentwicklung, Quellenarbeit und Informationsverdichtung vergleichen.
Excel, Power Query und Power BI Daten, Projektstände, Teamkennzahlen, Aufgabenlisten und Entscheidungsgrundlagen besser strukturieren und auswerten.
KI im Projektmanagement Statusberichte, Risikoübersichten, Entscheidungsnotizen, Aufgabenlisten und Projektkommunikation effizienter vorbereiten.
KI in Führung und Zusammenarbeit Management-Briefings, Teamkommunikation, Feedback, Entscheidungsfragen und Change-Kommunikation mit KI-Unterstützung vorbereiten.
EU AI Act / KI-Verordnung Art. 4 Aufbau von KI-Kompetenz als dokumentierbarer Qualifizierungsbaustein für Mitarbeitende und Führungskräfte, die KI-Systeme nutzen oder bewerten.
Datenschutz, Vertraulichkeit und Governance Abgrenzung zwischen öffentlichen, internen, vertraulichen, personenbezogenen und strategisch sensiblen Informationen.
Change Management und Akzeptanz Ängste, Widerstände, Rollenveränderungen, Beteiligung und Kommunikation bei der Einführung von KI in moderne Arbeitsformen berücksichtigen.
Fehlerquellen und Qualitätssicherung Halluzinationen, Scheingenauigkeit, Bias, unpassende Tonalität, falsche Zusammenfassungen und automatisierte Fehlinterpretationen erkennen.
Transfer in die Organisation Erste Use Cases, Prompt-Vorlagen, Teamregeln, Freigabeprozesse und nächste Schritte für den sicheren KI-Einsatz entwickeln.

 
 

Die BARO-WORK-Methode für KI & New Work

Für diese Schulung nutzt die Bildungsakademie am Rosental [BARO] die BARO-WORK-Methode. Sie verbindet New-Work-Prinzipien, KI-Kompetenz, Tool-Praxis, Zusammenarbeit, Datenschutz, Change Management und Transfer in einem Arbeitsmodell, das besonders für Teams geeignet ist, die moderne Arbeitsformen mit KI verbinden möchten.

  • W – Workflows: Welche Arbeitsabläufe, Meetings, Projekte, Kommunikationswege und Wissensprozesse prägen den Alltag?
  • O – Orientierung: Welche Ziele verfolgt die Organisation mit KI und New Work: Entlastung, Qualität, Geschwindigkeit, Zusammenarbeit oder Innovation?
  • R – Regeln: Welche Daten dürfen genutzt werden, welche Freigaben gelten und wann muss ein Mensch entscheiden?
  • K – KI-Tools: Welche Rolle spielen ChatGPT, Microsoft Copilot, Google Gemini, Claude, Perplexity, Excel, Power Query und Power BI?
  • L – Lernkultur: Wie entstehen Akzeptanz, Experimentierfreude, Sicherheit und kontinuierliche Verbesserung im Team?
  • A – Arbeitsteilung: Welche Aufgaben übernimmt KI unterstützend und welche bleiben bewusst menschlich?
  • B – Bewertung: Wie werden Ergebnisse, Risiken, Qualität, Datenschutz und Nutzen regelmäßig überprüft?

Die Methode hilft, KI nicht als isolierte Tool-Einführung zu betrachten, sondern als strukturierten Bestandteil moderner Arbeitskultur, Zusammenarbeit, Führung und Organisationsentwicklung.

 
 

Praxisbeispiele aus New Work, Zusammenarbeit und Führung

Der Kurs arbeitet mit typischen Aufgaben aus modernen Arbeitsumgebungen. Je nach Zielgruppe können eigene anonymisierte Beispiele, neutrale Übungsfälle oder vorbereitete Szenarien genutzt werden.

  • Ein hybrides Teammeeting mit KI vorbereiten: Agenda, Entscheidungsfragen, Rollen und Follow-up.
  • Aus einem langen E-Mail-Verlauf eine strukturierte Zusammenfassung mit offenen Punkten erstellen.
  • Mit ChatGPT oder Microsoft Copilot ein Ergebnisprotokoll mit Aufgaben und Verantwortlichkeiten formulieren.
  • Mit Claude oder Gemini Szenarien für eine Veränderung im Arbeitsprozess entwickeln.
  • Mit Perplexity Recherchefragen zu Trends, Quellen und New-Work-Ansätzen vorbereiten.
  • Projektstatus, Risiken und nächste Schritte in einer Managementübersicht strukturieren.
  • Excel- oder Power-BI-Informationen für Teamentscheidungen verständlich zusammenfassen.
  • Interne KI-Regeln für vertrauliche Daten, Prompts, Freigaben und Qualitätssicherung skizzieren.
  • Change-Kommunikation formulieren, die Chancen, Grenzen und Sorgen verständlich adressiert.
  • Ein realistisches Transferziel definieren, zum Beispiel 20 bis 30 Prozent weniger Strukturierungsaufwand bei wiederkehrenden Meeting- und Projektvorbereitungen.

Mehr Einblicke in konkrete Umsetzungen finden Sie in den KI-Case-Studies der Bildungsakademie am Rosental. Ergänzende Fachbeiträge erscheinen im KI-Magazin der Bildungsakademie am Rosental.

 
 

Kursfeedback aus der Praxis

„Die Schulung hat uns geholfen, KI nicht nur als Tool für einzelne Aufgaben zu sehen, sondern als Baustein moderner Zusammenarbeit. Besonders wertvoll waren die Übungen zu Meeting-Strukturen, Projektkommunikation, Prompt-Vorlagen, Datenschutz und der Frage, welche Aufgaben KI unterstützen darf und welche bewusst im Team bleiben müssen.“

Anonymisierte Teilnehmerstimme, Leitung Organisationsentwicklung, mittelständisches Dienstleistungsunternehmen

Solche Rückmeldungen sind für die Kursentwicklung wichtig, weil sie zeigen, welche Inhalte im Arbeitsalltag tatsächlich genutzt werden: nicht die abstrakte Diskussion über New Work, sondern bessere Zusammenarbeit, klarere Regeln, sicherere KI-Nutzung und messbar entlastete Teamprozesse.

 
 

Warum KI-Kompetenz für New Work besonders wichtig ist

New Work setzt auf Selbstorganisation, Eigenverantwortung, digitale Zusammenarbeit, flexible Arbeitsmodelle und sinnvolle Arbeitsteilung. KI kann diese Prinzipien unterstützen, aber auch neue Risiken erzeugen: unklare Verantwortlichkeiten, Schattenprozesse, Datenprobleme, Überautomatisierung, Akzeptanzverlust oder falsche Erwartungen an Technologie.

Die Schulung verbindet Tool-Praxis mit Urteilskompetenz. Teilnehmende lernen, KI-Ergebnisse nicht ungeprüft zu übernehmen, sondern Kontext, Datenqualität, Tonalität, Datenschutz, Rollenverantwortung, Teamwirkung und fachliche Angemessenheit systematisch zu prüfen.

Fachliche Orientierung bieten unter anderem die Informationen der Europäischen Kommission zur KI-Kompetenz nach Art. 4 der KI-Verordnung: AI Literacy – Questions & Answers der Europäischen Kommission. Für Fragen des sicheren KI-Einsatzes verweist die Schulung außerdem auf Empfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik: BSI: Künstliche Intelligenz.

 
 

Was Teilnehmende nach der Schulung besser können

Nach dem Inhouse-Kurs verfügen Teilnehmende über ein realistisches Verständnis dafür, wie KI moderne Arbeitsformen, hybride Zusammenarbeit, Führung, Projektmanagement, Wissensarbeit und Organisationsentwicklung unterstützen kann. Sie können Anwendungsfälle besser beurteilen, erste KI-gestützte Arbeitsroutinen erproben und Risiken professioneller einschätzen.

  • Sie erkennen geeignete und ungeeignete KI-Anwendungsfälle im Kontext von New Work.
  • Sie können ChatGPT, Microsoft Copilot, Google Gemini, Claude, Perplexity, Excel, Power Query, Power BI und interne KI-Systeme besser einordnen.
  • Sie formulieren bessere Prompts für Meetings, Protokolle, Projektkommunikation, Entscheidungsfragen und Wissensarbeit.
  • Sie prüfen KI-Ergebnisse kritischer und erkennen typische Fehlerquellen.
  • Sie unterscheiden zwischen öffentlichen, internen, vertraulichen, personenbezogenen und strategisch sensiblen Informationen.
  • Sie entwickeln erste KI-Workflows, die zu Teamkultur, Führungslogik und Arbeitsprozessen passen.
  • Sie können Chancen, Grenzen und Voraussetzungen gegenüber Führungskräften, Mitarbeitenden, IT und Datenschutz klarer erklären.
  • Sie erhalten eine nachvollziehbare Grundlage, um KI-Kompetenz im Sinne der KI-Verordnung intern zu dokumentieren.

 
 

Format: Inhouse beim Kunden oder Live-Online

Die Schulung wird ausschließlich als firmeninternes Format durchgeführt. Es handelt sich nicht um ein offenes Seminar mit Einzelbuchungen. Dadurch können Inhalte, Beispiele, Diskussionen und Übungen gezielt auf Ihre Organisation zugeschnitten werden.

  • Inhouse beim Kunden: Präsenzformat für Führung, HR, Organisationsentwicklung, IT, Projektmanagement, Verwaltung, Kommunikation oder Transformationsteams an Ihrem Standort.
  • Live-Online: Interaktiver Online-Workshop mit Übungen, Tool-Demos, Diskussionen und transferorientierten Arbeitsphasen.
  • Individuelle Anpassung: Abstimmung auf Arbeitsmodelle, Tool-Landschaft, Führungsstruktur, Datenschutzregeln, Teamkultur und konkrete New-Work-Fragen.
  • Praxisorientierter Transfer: Entwicklung erster Use Cases, Prompt-Vorlagen, Teamregeln und Leitplanken für moderne Zusammenarbeit.
  • Optionale Transferphase: Nach 4 bis 8 Wochen kann ein Follow-up genutzt werden, um Pilotprozesse, Tool-Regeln, Akzeptanzfragen und Lernerfahrungen zu überprüfen.

Für Führungsteams mit strategischem Fokus passt zusätzlich die Inhouse-Schulung „KI in der Unternehmensführung“. Für konkrete Office-Prozesse eignet sich die Inhouse-Schulung „KI für Assistenz & Office Management“.

 
 

Einordnung durch die Bildungsakademie am Rosental

„KI wird im Kontext von New Work dann wertvoll, wenn sie nicht nur Aufgaben beschleunigt, sondern Zusammenarbeit, Verantwortung, Lernkultur und menschliche Entscheidungsfähigkeit stärkt. Genau dort setzt diese Inhouse-Schulung an.“

Kay Schönewerk, Leiter der Bildungsakademie am Rosental

Die Bildungsakademie am Rosental versteht KI-Schulungen als organisationsbezogene Qualifizierung. Im Mittelpunkt stehen nicht abstrakte Zukunftsversprechen, sondern konkrete Arbeitsfähigkeit: Was kann ein Team morgen besser, sicherer oder schneller erledigen? Wo braucht es Regeln, Freigaben und menschliche Verantwortung? Und wo muss KI bewusst begrenzt werden?

 
 

Pro und Contra: Chancen realistisch bewerten

Ein professioneller KI-Einsatz im Kontext von New Work braucht Offenheit für neue Möglichkeiten, aber auch nüchterne Risikobewertung. Die Schulung macht beides sichtbar.

 

Chancen Grenzen und Risiken
Schnellere Vorbereitung von Meetings, Projekten, Protokollen und Entscheidungsunterlagen. KI kann plausible, aber falsche, unvollständige oder unpassende Ergebnisse erzeugen.
Bessere Zusammenarbeit durch klarere Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Kommunikation. Ohne klare Regeln entstehen Schattenprozesse, Tool-Wildwuchs und Verantwortungsunklarheit.
Mehr Entlastung bei wiederkehrenden Routine- und Strukturierungsaufgaben. KI ersetzt nicht Vertrauen, Teamkultur, Konfliktfähigkeit und menschliches Urteilsvermögen.
Bessere Wissensarbeit durch Zusammenfassung, Strukturierung und Wiederverwendung von Informationen. Vertrauliche oder personenbezogene Daten dürfen nicht unkontrolliert in KI-Systeme eingegeben werden.
Dokumentierbarer Beitrag zum Aufbau von KI-Kompetenz in der Organisation. Eine Schulung ersetzt keine vollständige Rechtsprüfung, keine Datenschutz-Folgenabschätzung und kein internes KI-Governance-System.

 
 

FAQ zur Inhouse-Schulung KI & New Work

Was lernt unser Team in dieser KI-Inhouse-Schulung?

Ihr Team lernt, wie künstliche Intelligenz moderne Arbeitsformen, hybride Zusammenarbeit, Projektmanagement, Wissensarbeit, Meeting-Kultur, Führung und interne Kommunikation praktisch unterstützen kann. Dazu gehören konkrete Tool-Übungen, Prompting, Datenschutz, Qualitätssicherung, Change Management, KI-Governance und Transfer in den Arbeitsalltag.

Gilt die Schulung als Kompetenznachweis nach KI-VO Art. 4?

Die Schulung kann als dokumentierbarer Qualifizierungsbaustein für KI-Kompetenz im Sinne von Art. 4 der KI-Verordnung genutzt werden, ersetzt aber keinen amtlichen Nachweis und keine juristische Einzelfallprüfung. Organisationen können Agenda, Teilnehmendenkreis, Lernziele, Inhalte und Teilnahmebestätigungen dokumentieren, um nachvollziehbar zu zeigen, dass Mitarbeitende im konkreten Nutzungskontext zu Chancen, Grenzen, Risiken und verantwortlicher KI-Anwendung geschult wurden.

Welche Tools werden konkret behandelt?

Typischerweise werden ChatGPT, Microsoft Copilot, Google Gemini, Claude, Perplexity, Excel, Power Query, Power BI, Word, Outlook, Teams und PowerPoint behandelt. Je nach Organisation können weitere Anwendungen hinzukommen, etwa interne Wissensdatenbanken, Projektmanagement-Tools, HR-Systeme, CRM-Systeme oder Kollaborationsplattformen.

Ist der Kurs eher technisch oder organisationspraktisch ausgerichtet?

Der Kurs ist organisationspraktisch ausgerichtet. Technische Grundlagen werden verständlich erklärt, im Mittelpunkt stehen jedoch konkrete Arbeitsprozesse: Zusammenarbeit, Meetings, Wissensmanagement, Projektarbeit, Führung, Kommunikation, Datenschutz und Change Management. Ziel ist ein sicherer und sinnvoller KI-Einsatz im Alltag.

Welche Vorkenntnisse benötigen Teilnehmende?

Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Hilfreich sind Erfahrung in Führung, HR, Projektmanagement, Organisationsentwicklung, Verwaltung, Kommunikation oder digitaler Zusammenarbeit. Die Schulung kann für Einsteigergruppen ebenso angepasst werden wie für Teams mit ersten KI-Erfahrungen.

Können eigene Arbeitsprozesse eingebunden werden?

Ja, eigene Prozesse können eingebunden werden, sofern Beispiele anonymisiert oder vertraulichkeitskonform vorbereitet werden. Häufig arbeiten Teams mit neutralisierten Meeting-Szenarien, Projektabläufen, Kommunikationsbeispielen, Aufgabenlisten, Wissensdokumenten oder Change-Fragen aus dem eigenen Arbeitsalltag.

Wie hilft KI konkret bei hybrider Zusammenarbeit?

KI kann hybride Zusammenarbeit unterstützen, indem sie Meetings vorbereitet, Informationen zusammenfasst, Aufgaben strukturiert, Entscheidungsstände sichtbar macht und Follow-ups formuliert. Wichtig bleibt, dass Verantwortung, Kontext und Priorisierung im Team geklärt werden und KI-Ergebnisse nicht ungeprüft übernommen werden.

Wie hilft KI bei Meetings und Protokollen?

KI kann Agenden, Gesprächsleitfäden, Ergebnisprotokolle, Aufgabenlisten und Nachfassmails vorbereiten. Im Kurs wird trainiert, wie Teilnehmende mit ChatGPT oder Microsoft Copilot Meeting-Ergebnisse strukturieren, Verantwortlichkeiten klar formulieren und sensible Informationen bewusst schützen.

Wie unterstützt KI Projektmanagement?

KI kann Projektziele strukturieren, Risiken sammeln, Statusberichte vorbereiten, Aufgabenlisten formulieren, Kommunikationsbausteine entwickeln und Entscheidungsgrundlagen erstellen. Der Kurs zeigt, wie Projektteams KI als Strukturierungshilfe nutzen, ohne Projektverantwortung oder Priorisierung an ein System abzugeben.

Wie wird Datenschutz im Kurs berücksichtigt?

Datenschutz ist ein zentraler Bestandteil der Schulung. Teilnehmende lernen, welche Informationen kritisch sind, welche Inhalte nicht in öffentliche KI-Systeme gehören und wie Organisationen Leitplanken für den KI-Einsatz entwickeln können. Dabei geht es um personenbezogene Daten, interne Dokumente, Geschäftsgeheimnisse, HR-Daten und vertrauliche Projektinformationen.

Ist die Schulung für Führungskräfte geeignet?

Ja, die Schulung ist für Führungskräfte geeignet, weil New Work und KI eng mit Verantwortung, Kommunikation, Akzeptanz, Rollenklärung und Entscheidungsqualität verbunden sind. Führungskräfte lernen, realistische Erwartungen zu formulieren, Teamregeln zu entwickeln und KI als Führungs- und Organisationsthema zu verstehen.

Wie lange dauert die Inhouse-Schulung?

Die Dauer wird individuell abgestimmt. Häufig eignet sich ein Tagesworkshop für den Einstieg. Für Teams mit mehreren Rollen, konkreten Veränderungsvorhaben oder vertiefenden Tool-Übungen kann ein mehrteiliges Format sinnvoll sein, zum Beispiel mit Vorabklärung, Workshop, Pilotaufgabe und Transfertermin nach 4 bis 8 Wochen.

Kann die Schulung online durchgeführt werden?

Ja, die Schulung kann als Live-Online-Workshop durchgeführt werden. Dieses Format eignet sich besonders für verteilte Teams, mehrere Standorte oder hybride Organisationen. Auch online bleibt der Kurs interaktiv und kann mit Tool-Demos, Gruppenübungen, Prompt-Reviews und gemeinsamen Prozessanalysen gestaltet werden.

Welche Ergebnisse können wir nach der Schulung erwarten?

Realistische Ergebnisse sind ein gemeinsames Grundverständnis im Team, konkrete KI-Anwendungsfälle für New Work, bessere Prompt-Vorlagen, mehr Sicherheit bei Datenschutz- und Prüfprozessen sowie eine klarere Einschätzung geeigneter nächster Schritte. Ein mögliches Pilotziel ist, den Strukturierungsaufwand bei wiederkehrenden Meeting- oder Projektaufgaben innerhalb von 6 bis 8 Wochen um 20 bis 30 Prozent zu senken.

Für welche Branchen ist die Schulung geeignet?

Die Schulung ist branchenübergreifend geeignet, weil Zusammenarbeit, Führung, Wissensarbeit, Projektmanagement und digitale Kommunikation in nahezu allen Organisationen relevant sind. Typische Einsatzfelder liegen in Industrie, Dienstleistung, Verwaltung, Verbänden, Bildung, Gesundheitswirtschaft, Energie, Beratung, Technologie, Handel und B2B-Organisationen.

Wie wird der Kurs branchenspezifisch angepasst?

Vor der Schulung werden Arbeitsmodelle, Tool-Landschaft, Führungsstruktur, Teamprozesse, Datenschutzregeln, Veränderungsziele und typische Aufgaben abgefragt. Dadurch können Beispiele gezielt auf hybride Teams, Verwaltung, HR, Projektmanagement, Führung, interne Kommunikation oder Organisationsentwicklung zugeschnitten werden.

Welche Rollen sollten teilnehmen?

Sinnvoll ist eine Gruppe aus Führung, HR, Organisationsentwicklung, Projektmanagement, IT, Digitalisierung, Verwaltung, Kommunikation und ausgewählten Teammitgliedern. Dadurch werden praktische Anwendung, technische Machbarkeit, Datenschutz, Akzeptanz, Governance und Teamkultur gemeinsam betrachtet.

Was unterscheidet diesen Kurs von „KI in der Unternehmensführung“?

Dieser Kurs fokussiert moderne Arbeitsformen, Zusammenarbeit, Teamprozesse, Wissensarbeit, Projektarbeit und Change im Arbeitsalltag. Die Schulung „KI in der Unternehmensführung“ betrachtet stärker Strategie, Entscheidungsarchitektur, KI-Governance, Risikobewertung und Rollout auf Leitungsebene. Beide Kurse können kombiniert werden.

Was unterscheidet diesen Kurs von „KI-Tools für Führungskräfte“?

Dieser Kurs betrachtet KI im Zusammenhang mit New Work, Zusammenarbeit, Rollenveränderung und Organisationsentwicklung. Die Schulung „KI-Tools für Führungskräfte“ ist stärker auf konkrete Tool-Anwendung im Führungsalltag ausgerichtet, etwa Management-Briefings, Kommunikation, Meeting-Vorbereitung und Entscheidungsunterlagen.

Welche Rolle spielt Microsoft Copilot im Kurs?

Microsoft Copilot kann im Kurs als Beispiel für KI in Microsoft 365 betrachtet werden: Word, Outlook, Teams, PowerPoint und Excel. Teilnehmende lernen, wo Copilot bei Meetings, Dokumenten, E-Mails, Präsentationen und Teamarbeit helfen kann und welche Grenzen durch Rechte, Datenzugriffe und Freigaben entstehen.

Welche Rolle spielen Excel, Power Query und Power BI?

Excel, Power Query und Power BI sind relevant, wenn Teams mit Projektständen, Kennzahlen, Aufgabenlisten, Feedback, Kapazitäten oder Managementinformationen arbeiten. Der Kurs zeigt, wie Daten besser strukturiert und KI-gestützt für Entscheidungen, Teammeetings und Statusberichte genutzt werden können.

Was ist der Unterschied zwischen ChatGPT, Copilot, Gemini, Claude und Perplexity?

ChatGPT eignet sich häufig für Strukturierung, Textentwürfe, Prompt-Training und Meeting-Vorbereitung. Microsoft Copilot ist stärker in Microsoft-365-Prozesse eingebunden. Gemini kann in Google-Ökosystemen relevant sein. Claude wird oft für längere Text- und Strukturaufgaben genutzt. Perplexity ist besonders hilfreich für rechercheorientierte Fragestellungen mit Quellenbezug.

Wie wird Prompting für New Work trainiert?

Teilnehmende lernen, Prompts mit Rolle, Ziel, Kontext, Teamsetting, Tonalität, Datenschutzgrenze und Ausgabeformat zu formulieren. Beispiele sind Meeting-Agenden, Protokolle, Projektstatusberichte, Entscheidungsfragen, Change-Kommunikation, Feedback-Formulierungen und Wissenszusammenfassungen.

Wie vermeiden wir falsche oder unpassende KI-Ergebnisse?

Falsche oder unpassende KI-Ergebnisse lassen sich nicht vollständig ausschließen, aber deutlich besser kontrollieren. Die Schulung arbeitet mit klaren Prompts, begrenzten Datenkontexten, Faktenprüfung, Tonalitätschecks, Gegenfragen, Teamfreigaben und dokumentierten Prüfschritten.

Wie lässt sich der Nutzen oder ROI der Schulung bewerten?

Der Nutzen lässt sich über konkrete Pilotziele bewerten, etwa weniger manueller Aufwand bei Meeting-Vorbereitung, schnellere Projektzusammenfassungen, bessere Prompt-Vorlagen oder klarere Teamregeln. Ein realistisches Startziel kann sein, innerhalb von 6 bis 8 Wochen einen wiederkehrenden Arbeitsprozess so zu verbessern, dass Strukturierungsaufwand um 20 bis 30 Prozent sinkt.

Unterstützt die Schulung auch Rollout und Change Management?

Ja, der Kurs kann als Einstieg in einen strukturierten KI-Rollout im Kontext von New Work genutzt werden. Neben Tools werden Rollen, Regeln, Freigaben, Akzeptanzfragen und Kommunikationsbedarfe betrachtet. Gerade bei neuen Arbeitsformen ist wichtig, dass KI nicht als Kontrolle, sondern als Unterstützung verstanden wird.

Wie sieht ein sinnvolles Aufbauformat aus?

Ein sinnvolles Aufbauformat besteht häufig aus Vorabklärung, Inhouse-Workshop, Pilotaufgabe und Follow-up. In der Vorabklärung werden Ziele, Rollen, Tools und Prozesse geklärt. Im Workshop werden Grundlagen, Beispiele und Übungen bearbeitet. Danach testet das Team ausgewählte Use Cases. Im Follow-up nach 4 bis 8 Wochen werden Ergebnisse, Hürden und nächste Schritte bewertet.

Kann die Schulung mit einem Transfertermin ergänzt werden?

Ja, ein Transfertermin ist besonders sinnvoll, wenn konkrete KI-Anwendungsfälle in Zusammenarbeit, Projektmanagement oder Führung umgesetzt werden sollen. In diesem Termin können Prompt-Vorlagen, Teamregeln, Tool-Fragen, Datenschutzthemen und Erfahrungen aus der Anwendung überprüft werden.

Können im Kurs interne KI-Leitlinien entstehen?

Ja, die Schulung kann erste Bausteine für interne KI-Leitlinien liefern. Dazu gehören Regeln für erlaubte und nicht erlaubte Daten, Tool-Nutzung, Prüfpflichten, Freigaben, Verantwortlichkeiten, menschliche Kontrolle und Dokumentation. Vollständige Governance-Dokumente ersetzt der Kurs nicht, aber er kann ein praxisnaher Startpunkt sein.

Welche Daten dürfen im Kurs verwendet werden?

Am besten eignen sich anonymisierte, fiktive oder neutralisierte Daten, die reale Arbeitssituationen abbilden, aber keine vertraulichen, personenbezogenen oder strategisch sensiblen Informationen enthalten. Vor dem Kurs sollte geklärt werden, ob eigene Beispiele genutzt werden dürfen und welche Grenzen gelten.

Wie gehen wir mit vertraulichen Unternehmensdaten um?

Vertrauliche Unternehmensdaten sollten nicht unkontrolliert in öffentliche KI-Systeme eingegeben werden. Die Schulung vermittelt, wie Daten klassifiziert, anonymisiert oder durch Übungsdaten ersetzt werden können. Außerdem wird besprochen, welche Rolle Rechtekonzepte, interne Freigaben, Datenschutz, IT-Sicherheit und Tool-Verträge spielen.

Ist die Schulung auch für öffentliche Einrichtungen geeignet?

Ja, die Schulung eignet sich auch für öffentliche Einrichtungen, sofern Beispiele, Sprache und Entscheidungslogik angepasst werden. Statt klassischer Unternehmensorganisation können Verwaltungsmodernisierung, interne Zusammenarbeit, Bürgerkommunikation, Projektsteuerung, Wissensmanagement oder Entscheidungsunterstützung im Mittelpunkt stehen.

Wie fragen wir den Kurs an?

Sie können den Kurs über das Anfrageformular anfragen. Sinnvoll sind erste Angaben zu Zielgruppe, gewünschtem Format, Teamgröße, Vorkenntnissen, vorhandenen KI-Tools, Arbeitsmodellen, typischen Prozessen und konkreten Herausforderungen. Auf dieser Grundlage kann die Bildungsakademie am Rosental ein passendes Inhouse-Konzept entwickeln.

 
 

Ihre Anfrage für eine Inhouse-Schulung zu KI & New Work

Wenn Ihr Team KI in moderner Zusammenarbeit, Führung, Projektmanagement, Wissensarbeit, hybriden Arbeitsformen oder Organisationsentwicklung sicherer und praktischer einsetzen möchte, können Sie den Kurs direkt als Inhouse-Schulung anfragen. Beschreiben Sie kurz Ihre Zielgruppe, Ihre aktuelle Ausgangslage, die vorhandenen Tools, Ihre Arbeitsmodelle und die wichtigsten Herausforderungen. Die Bildungsakademie am Rosental entwickelt daraus ein passendes Schulungskonzept.

Probleme mit dem Formular? Schreiben Sie uns eine Mail kontakt@bildungsakademie-am-rosental.de

 

Kurz zusammengefasst

KI & New Work unterstützt Fach- und Führungskräfte, HR, Organisationsentwicklung, IT, Projektmanagement und Transformationsteams dabei, KI sinnvoll, prüfbar und praxisnah in moderne Arbeitsformen zu integrieren. Die Schulung verbindet Grundlagenwissen, konkrete Übungen, Tool-Praxis mit ChatGPT, Microsoft Copilot, Google Gemini, Claude, Perplexity, Excel, Power Query, Power BI und Microsoft 365, Datenschutz, Governance, KI-Kompetenz nach Art. 4 der KI-Verordnung und Transfer in den Arbeitsalltag.

 

English Summary

This in-house training helps leadership teams, HR, organizational development, IT, project management and transformation teams use AI in modern work environments in a practical, responsible and secure way. The course focuses on collaboration, hybrid work, meetings, project communication, knowledge work, change management, ChatGPT, Microsoft Copilot, Google Gemini, Claude, Perplexity, Excel, Power Query and Power BI. It is designed for companies, public institutions, associations and organizations across the DACH region. The training can also support documented AI literacy measures under Article 4 of the EU AI Act, without replacing legal advice or formal compliance assessment.



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Autor: Fachlich verantwortet wir der Artikel von Kay Schönewerk – Gründer und fachlicher Leiter der Bildungsakademie am Rosental.
Seit 2000 beschäftigt er sich mit Inhouse-Schulungen, Team-Kommunikation und beruflicher Weiterbildung.

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