Text- & Bildgenerierung mit KI ist eine Inhouse-Schulung für Marketing, Kommunikation, Redaktion, Design, Bildung, HR, Vertrieb, Social Media, Content-Teams und Führungskräfte, die kreative KI sicher, praxisnah und verantwortungsvoll für Texte, Bilder, Präsentationen, Kampagnen, Lernmaterialien und interne Kommunikation einsetzen möchten.
Die Bildungsakademie am Rosental bietet diesen Kurs branchenübergreifend, überregional und in der gesamten DACH-Region an: für Unternehmen, Behörden, Verbände und Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz – als Inhouse-Schulung beim Kunden oder als Live-Online-Workshop.
Der Inhouse-Kurs richtet sich an Organisationen, die generative KI nicht nur ausprobieren möchten, sondern klare, sichere und wiederholbare Arbeitsweisen für die Erstellung, Prüfung und Weiterverwendung von Text- und Bildinhalten entwickeln wollen. Im Mittelpunkt stehen konkrete Anwendungen mit Tools wie ChatGPT, Microsoft Copilot, Google Gemini, Claude, DALL·E, Midjourney, Adobe Firefly, Canva, Microsoft Designer, Runway, Perplexity und weiteren KI-Systemen für Content-Produktion, Ideenentwicklung, Visualisierung und Qualitätskontrolle.
Unser maßgeschneiderter Inhouse-Kurs für Ihr Kreativ- und Content-Team
Wählen Sie bei Ihrer Anfrage zwischen einer Inhouse-Präsenz-Schulung an Ihrem Standort oder einem Live-Online-Workshop mit Ihrem Team. Die Inhalte werden auf Ihre Organisation, Ihre Zielgruppen, Ihre Kommunikationskanäle, Ihre Designprozesse, Ihre Tool-Landschaft, Ihre Freigabewege und Ihre konkreten Anforderungen an Text-, Bild- und Content-Qualität zugeschnitten.
Worum es in dieser KI-Inhouse-Schulung geht
Generative KI verändert die Art, wie Inhalte geplant, entworfen, visualisiert, geprüft und veröffentlicht werden. Texte, Bilder, Präsentationen, Social-Media-Ideen, Kampagnenmotive, Schulungsunterlagen, Infografik-Konzepte und Storyboards können heute deutlich schneller vorbereitet werden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Quellenprüfung, Urheberrecht, Datenschutz, Markenstimme, Bildrechte, Freigaben und Qualitätssicherung.
Die Inhouse-Schulung zeigt, wie kreative KI für Text- und Bildgenerierung sinnvoll eingesetzt werden kann: für Ideenfindung, Prompting, Textentwürfe, Bildkonzepte, Kampagnenmotive, Social-Media-Content, Präsentationen, Lernmaterialien, Visual Storytelling, redaktionelle Workflows und Content-Qualitätssicherung. Gleichzeitig werden Datenschutz, Urheberrecht, Markenrechte, Bias, Halluzinationen, Bildmanipulation, menschliche Freigabe und KI-Kompetenz im Sinne von Art. 4 der KI-Verordnung thematisiert.
Für einen vertiefenden Überblick über das gesamte Themenfeld empfehlen wir den Themen-Hub zu KI-Inhouse-Schulungen. Weitere konkrete Formate finden Sie in der Übersicht der KI-Inhouse-Kurse. Ergänzende Praxisbeiträge finden Sie im Magazin Praxiswissen KI/AI/GEO.
Konkreter Nutzen für Content, Marketing, Design und Bildung
Der Kurs übersetzt generative KI in typische Arbeitssituationen aus Marketing, Kommunikation, Redaktion, Design, Weiterbildung, HR, Vertrieb und interner Kommunikation. Teilnehmende lernen, wo KI kreative Prozesse beschleunigt, wo menschliche Gestaltungskompetenz unverzichtbar bleibt und wie Teams rechtssichere, qualitätsorientierte und markenkonforme Content-Prozesse entwickeln.
- Schnellere Ideenentwicklung: Themenideen, Kampagnenansätze, Bildkonzepte, Headlines, Claim-Varianten und Content-Serien systematischer entwickeln.
- Bessere Textentwürfe: ChatGPT, Microsoft Copilot, Claude oder Google Gemini für Gliederungen, Rohtexte, Varianten, FAQ, Social Posts, Newsletter und Landingpages nutzen.
- Effizientere Bildkonzepte: DALL·E, Midjourney, Adobe Firefly, Canva und Microsoft Designer für Moodboards, Visualisierungen, Kampagnenmotive und Stilvarianten einordnen.
- Mehr Sicherheit bei Rechten und Freigaben: Urheberrecht, Persönlichkeitsrechte, Markenrechte, Lizenzfragen, Quellenprüfung und interne Freigabeprozesse berücksichtigen.
- Stärkere Markenstimme: Tonalität, Corporate Language, Stilregeln, visuelle Leitlinien und Qualitätskriterien in Prompts und Prüfprozesse übersetzen.
- Konkrete Tool-Kompetenz: ChatGPT, Microsoft Copilot, Google Gemini, Claude, Perplexity, DALL·E, Midjourney, Adobe Firefly, Canva, Microsoft Designer, Runway und weitere Tools sinnvoll einordnen.
- Dokumentierbare KI-Kompetenz: Die Schulung unterstützt Organisationen dabei, KI-Kompetenz im Sinne von Art. 4 der KI-Verordnung strukturiert aufzubauen, ohne eine amtliche Zertifizierung oder Rechtsberatung zu ersetzen.
- Messbare Arbeitsentlastung als Pilotziel: Bei wiederkehrenden Briefing-, Entwurfs-, Bildideen- und Variantenaufgaben kann in vielen Content-Teams eine Reduktion des manuellen Strukturierungsaufwands um 20 bis 30 Prozent innerhalb von 6 bis 8 Wochen als realistisches Transferziel definiert werden, sofern Freigaben, Qualitätsregeln und Prüfprozesse passen.
Wenn Ihre Organisation kreative KI stärker in strategische Content-Prozesse einbinden möchte, passt ergänzend die Inhouse-Schulung „KI-gestützte Content-Strategien“. Für Marketing-, Kommunikations- und Redaktionsteams eignet sich außerdem die Inhouse-Schulung „KI in Marketing, Kommunikation & Redaktion“.
Für wen ist der Inhouse-Kurs geeignet?
Die Schulung richtet sich an Teams und Verantwortliche, die Texte, Bilder, Kampagnen, Präsentationen, Lernmaterialien, Social-Media-Inhalte, interne Kommunikation oder visuelle Konzepte erstellen, prüfen oder freigeben. Sie eignet sich besonders für Organisationen, die KI nicht zufällig einsetzen, sondern professionelle Standards für kreative KI entwickeln möchten.
- Marketing- und Kommunikationsteams, die Kampagnen, Newsletter, Landingpages, Social Posts und visuelle Ideen schneller entwickeln möchten.
- Redaktionen und Content-Teams, die Texte, FAQ, Ratgeber, Case Studies, Themenhubs, Bildkonzepte und Veröffentlichungsprozesse strukturierter bearbeiten wollen.
- Design-, Grafik- und Kreativteams, die KI für Moodboards, Bildideen, Layout-Impulse, Stilvarianten und visuelle Konzepte nutzen möchten.
- Bildung, Training und HR, wenn Lernmaterialien, Präsentationen, Workshop-Unterlagen, interne Kampagnen oder Wissensinhalte erstellt werden.
- Social-Media-Teams, die Ideen, Captions, Serienformate, Kampagnenbilder, Reels-Konzepte und Redaktionspläne mit KI unterstützen wollen.
- Vertrieb und Sales Enablement, wenn Angebotsunterlagen, Präsentationen, Argumentationshilfen und kundenspezifische Content-Varianten erstellt werden.
- Führungskräfte und Freigabeverantwortliche, die Chancen, Grenzen, Risiken, Qualitätssicherung und Governance kreativer KI besser bewerten möchten.
Für Teams, die KI stärker für Vertriebs- und Angebotskommunikation nutzen möchten, kann zusätzlich die Inhouse-Schulung „KI im Vertrieb und Verkauf“ sinnvoll sein. Für Office-Teams mit Fokus auf Präsentationen, Protokolle und interne Kommunikation passt die Inhouse-Schulung „KI für Assistenz & Office Management“.
Typische Inhalte der Schulung
Die konkreten Inhalte werden vorab auf Ihre Organisation abgestimmt. In vielen Inhouse-Schulungen zu Text- und Bildgenerierung mit KI stehen folgende Themen im Mittelpunkt:
| Themenbereich | Praxisbezug im Kurs |
|---|---|
| Grundlagen generativer KI | Einordnung von Large Language Models, Diffusionsmodellen, multimodaler KI, Prompting, Automatisierung und KI-Kompetenz. |
| ChatGPT für Textarbeit | Ideen, Gliederungen, Rohtexte, Varianten, FAQ, Social Posts, Newsletter, Landingpages und redaktionelle Checklisten entwickeln. |
| Microsoft Copilot in Content-Prozessen | Einordnung von Copilot in Word, PowerPoint, Outlook, Teams und Excel für Dokumente, Präsentationen, Meetings und Kommunikationsentwürfe. |
| Google Gemini, Claude und Perplexity | Recherche, Quellenarbeit, Textstrukturierung, Wissensverdichtung, Variantenentwicklung und redaktionelle Vorbereitung vergleichen. |
| DALL·E, Midjourney und Adobe Firefly | Bildideen, Stilvarianten, Moodboards, Kampagnenmotive, Visualisierungen und Grenzen KI-generierter Bilder einordnen. |
| Canva und Microsoft Designer | Social-Media-Grafiken, Präsentationsmotive, Layout-Entwürfe, einfache Kampagnenvisuals und Designvarianten vorbereiten. |
| Runway und multimodale KI | Grundlagen von Videoideen, Storyboards, Bewegtbild-Konzepten und visuellen Szenen mit KI-Unterstützung verstehen. |
| Prompting für Text und Bild | Rolle, Zielgruppe, Format, Stil, Tonalität, Bildsprache, Kontext, Negativkriterien, Quellenanforderungen und Ausgabeformat präzise formulieren. |
| Markenstimme und Corporate Design | Corporate Language, Bildstil, Tonalität, Wiedererkennbarkeit, Zielgruppenpassung und Freigabekriterien in KI-Prozesse integrieren. |
| EU AI Act / KI-Verordnung Art. 4 | Aufbau von KI-Kompetenz als dokumentierbarer Qualifizierungsbaustein für Beschäftigte, die KI-Systeme in Content- und Kreativprozessen nutzen oder bewerten. |
| Urheberrecht, Datenschutz und Bildrechte | Umgang mit fremden Texten, Bildern, personenbezogenen Daten, Marken, Logos, Persönlichkeitsrechten, Quellen und Lizenzfragen. |
| Qualitätssicherung und Freigabe | KI-Ausgaben auf Richtigkeit, Stil, Markenpassung, rechtliche Risiken, Bildfehler, Diskriminierung, Quellenlage und Zielgruppenwirkung prüfen. |
| Transfer in die Organisation | Erste Use Cases, Prompt-Vorlagen, Design- und Textregeln, Prüfprozesse, Freigabewege und nächste Schritte entwickeln. |
Die BARO-CREATE-Methode für kreative KI
Für diese Schulung nutzt die Bildungsakademie am Rosental [BARO] die BARO-CREATE-Methode. Sie verbindet Kreativbriefing, Prompting, Tool-Praxis, Qualitätsprüfung, rechtliche Sensibilisierung, Markenführung und Transfer in einem Arbeitsmodell, das besonders für Text-, Bild-, Content-, Marketing- und Bildungsteams geeignet ist.
- C – Context: Welche Zielgruppe, Botschaft, Marke, Situation, Plattform und Aufgabe prägen den Inhalt?
- R – Requirements: Welche Anforderungen gelten für Tonalität, Bildstil, Format, Quellen, Datenschutz, Rechte und Freigaben?
- E – Exploration: Welche Ideen, Varianten, Perspektiven und visuellen Richtungen können KI-gestützt entwickelt werden?
- A – Assets: Welche Texte, Bilder, Präsentationen, Moodboards, Storyboards oder Content-Varianten entstehen aus dem Prozess?
- T – Testing: Wie werden Ergebnisse auf Qualität, Fakten, Bias, Bildfehler, Markenpassung und Zielgruppenwirkung geprüft?
- E – Enablement: Wie entstehen aus Übungen stabile Prompt-Vorlagen, Redaktionsregeln, Designleitlinien und Freigabeprozesse?
Die Methode hilft, kreative KI nicht als bloße Spielerei oder schnelle Bildmaschine zu behandeln, sondern als strukturierten Bestandteil professioneller Content-Produktion, Markenführung und visueller Kommunikation.
Praxisbeispiele aus Text-, Bild- und Content-Produktion
Der Kurs arbeitet mit typischen Aufgaben aus dem Kreativ- und Content-Alltag. Je nach Zielgruppe können eigene anonymisierte Beispiele, neutrale Übungsfälle oder vorbereitete Szenarien genutzt werden.
- Aus einem Kampagnenziel mehrere Text- und Bildideen für unterschiedliche Zielgruppen entwickeln.
- Mit ChatGPT oder Claude eine Landingpage-Gliederung, FAQ-Struktur oder Social-Media-Serie vorbereiten.
- Mit DALL·E, Midjourney oder Adobe Firefly Bildideen, Stilvarianten und Moodboards entwickeln.
- Mit Canva oder Microsoft Designer erste Social-Media-Visuals und Präsentationsmotive erstellen.
- Mit Perplexity Recherchefragen und Quellenhinweise für redaktionelle Inhalte vorbereiten.
- Aus einem Produkt- oder Schulungsthema Textvarianten für Website, Newsletter, LinkedIn und Präsentation erstellen.
- Prompts für Corporate Language, Bildsprache, Zielgruppenansprache und Freigabekriterien entwickeln.
- KI-Bilder auf typische Fehler, unpassende Darstellungen, Stereotype und rechtliche Risiken prüfen.
- Eine einfache interne Leitlinie für den Einsatz kreativer KI im Team skizzieren.
- Ein realistisches Transferziel definieren, zum Beispiel 20 bis 30 Prozent weniger Strukturierungsaufwand bei wiederkehrenden Content-Briefings und Visualisierungsaufgaben.
Mehr Einblicke in konkrete Umsetzungen finden Sie in den KI-Case-Studies der Bildungsakademie am Rosental. Ergänzende Fachbeiträge erscheinen im KI-Magazin der Bildungsakademie am Rosental.
Kursfeedback aus der Praxis
„Die Schulung hat uns geholfen, kreative KI nicht nur für schnelle Bilder oder Textentwürfe zu nutzen, sondern für einen klaren Workflow: Briefing, Prompting, Varianten, Qualitätsprüfung und Freigabe. Besonders wertvoll waren die Übungen mit ChatGPT, DALL·E, Midjourney, Adobe Firefly und Canva, weil wir direkt gesehen haben, wo KI hilft und wo unser redaktionelles und gestalterisches Urteil entscheidend bleibt.“
Anonymisierte Teilnehmerstimme, Leitung Marketing & Content, Bildungs- und Dienstleistungsorganisation
Solche Rückmeldungen sind für die Kursentwicklung wichtig, weil sie zeigen, welche Inhalte im Arbeitsalltag tatsächlich genutzt werden: nicht die abstrakte Diskussion über generative KI, sondern bessere Briefings, klarere Bildideen, sicherere Freigaben, professionellere Prompts und messbar entlastete Kreativprozesse.
Warum KI-Kompetenz bei kreativer KI besonders wichtig ist
Text- und Bildgenerierung wirkt auf den ersten Blick einfach: Ein Prompt wird eingegeben, ein Ergebnis erscheint. Für professionelle Organisationen ist der Einsatz jedoch deutlich anspruchsvoller. Texte können falsche Aussagen enthalten, Bilder können Rechte, Persönlichkeitsmerkmale oder Stereotype berühren, und generierte Inhalte können unbewusst Markenwerte, Tonalität oder Zielgruppenwirkung verfehlen.
Die Schulung verbindet Tool-Praxis mit Urteilskompetenz. Teilnehmende lernen, KI-Ergebnisse nicht ungeprüft zu übernehmen, sondern Kontext, Fakten, Quellen, Stil, Bildwirkung, Markenpassung, Datenschutz, Urheberrecht, Bias und Freigabeprozesse systematisch zu prüfen.
Fachliche Orientierung bieten unter anderem die Informationen der Europäischen Kommission zur KI-Kompetenz nach Art. 4 der KI-Verordnung: AI Literacy – Questions & Answers der Europäischen Kommission. Für Fragen des sicheren KI-Einsatzes verweist die Schulung außerdem auf Empfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik: BSI: Künstliche Intelligenz.
Was Teilnehmende nach der Schulung besser können
Nach dem Inhouse-Kurs verfügen Teilnehmende über ein realistisches Verständnis dafür, wie Text- und Bildgenerierung mit KI professionell eingesetzt werden kann. Sie können typische Anwendungsfälle besser beurteilen, einfache KI-gestützte Kreativworkflows selbst erproben und Risiken professioneller einschätzen.
- Sie erkennen geeignete und ungeeignete KI-Anwendungsfälle für Text-, Bild- und Content-Produktion.
- Sie können ChatGPT, Microsoft Copilot, Google Gemini, Claude, Perplexity, DALL·E, Midjourney, Adobe Firefly, Canva, Microsoft Designer und Runway gezielter einordnen.
- Sie formulieren bessere Prompts für Texte, Bilder, Kampagnen, Social Media, Präsentationen, Lernmaterialien und Visualisierungen.
- Sie prüfen KI-Ergebnisse kritischer und erkennen typische Fehlerquellen.
- Sie unterscheiden zwischen öffentlichen, internen, vertraulichen, personenbezogenen und urheberrechtlich relevanten Informationen.
- Sie entwickeln erste KI-Workflows, die zu Markenstimme, Bildsprache, Zielgruppen und Freigabeprozessen passen.
- Sie können Chancen, Grenzen und Voraussetzungen gegenüber Führungskräften, Fachbereichen, Design, Redaktion, IT und Datenschutz klarer erklären.
- Sie erhalten eine nachvollziehbare Grundlage, um KI-Kompetenz im Sinne der KI-Verordnung intern zu dokumentieren.
Format: Inhouse beim Kunden oder Live-Online
Die Schulung wird ausschließlich als firmeninternes Format durchgeführt. Es handelt sich nicht um ein offenes Seminar mit Einzelbuchungen. Dadurch können Inhalte, Beispiele, Diskussionen und Übungen gezielt auf Ihre Organisation zugeschnitten werden.
- Inhouse beim Kunden: Präsenzformat für Marketing, Kommunikation, Redaktion, Design, HR, Bildung, Vertrieb, Social Media, Content-Teams oder Führung an Ihrem Standort.
- Live-Online: Interaktiver Online-Workshop mit Übungen, Tool-Demos, Diskussionen und transferorientierten Arbeitsphasen.
- Individuelle Anpassung: Abstimmung auf Zielgruppen, Kommunikationskanäle, Corporate Design, Markenstimme, Freigaberegeln, Tool-Landschaft und Vorkenntnisse.
- Praxisorientierter Transfer: Entwicklung erster Use Cases, Prompt-Vorlagen, Text- und Bildregeln, Qualitätschecks und Leitplanken für den Arbeitsalltag.
- Optionale Transferphase: Nach 4 bis 8 Wochen kann ein Follow-up genutzt werden, um Pilotinhalte, Prompt-Vorlagen, Bildregeln und Freigabeprozesse zu überprüfen.
Für strategische Content-Planung passt zusätzlich die Inhouse-Schulung „KI-gestützte Content-Strategien“. Für Marketing- und Kommunikationsabteilungen eignet sich ergänzend die Inhouse-Schulung „KI in Marketing, Kommunikation & Redaktion“.
Einordnung durch die Bildungsakademie am Rosental
„Kreative KI wird dann wertvoll, wenn Teams nicht nur schnell Inhalte erzeugen, sondern bessere Briefings, klarere Prompts, stärkere Qualitätsprüfung und verantwortungsvolle Freigaben etablieren. Genau dort setzt diese Inhouse-Schulung an.“
Kay Schönewerk, Leiter der Bildungsakademie am Rosental
Die Bildungsakademie am Rosental versteht KI-Schulungen als organisationsbezogene Qualifizierung. Im Mittelpunkt stehen nicht abstrakte Zukunftsversprechen, sondern konkrete Arbeitsfähigkeit: Was kann ein Kreativ-, Content- oder Kommunikationsteam morgen besser, sicherer oder schneller erledigen? Wo braucht es Regeln, Freigaben und menschliche Verantwortung? Und wo muss KI bewusst begrenzt werden?
Pro und Contra: Chancen realistisch bewerten
Ein professioneller Einsatz kreativer KI braucht Offenheit für neue Möglichkeiten, aber auch nüchterne Risikobewertung. Die Schulung macht beides sichtbar.
| Chancen | Grenzen und Risiken |
|---|---|
| Schnellere Ideenentwicklung, Textvarianten, Bildkonzepte, Moodboards und Präsentationsentwürfe. | KI kann plausible, aber falsche, unbelegte oder markenfremde Inhalte erzeugen. |
| Bessere Strukturierung von Kampagnen, Content-Serien, Social-Media-Formaten und Lernmaterialien. | Ohne Quellenprüfung, Rechtsprüfung und Freigaben entstehen Risiken bei Urheberrecht, Bildrechten und Datenschutz. |
| Mehr Effizienz bei wiederkehrenden Entwurfs-, Varianten- und Visualisierungsaufgaben. | KI ersetzt nicht kreative Verantwortung, fachliche Expertise, Gestaltungskompetenz und Zielgruppenverständnis. |
| Bessere Zusammenarbeit zwischen Redaktion, Design, Marketing, HR, Vertrieb und Fachbereichen. | Ohne klare Regeln entstehen Tool-Wildwuchs, uneinheitliche Bildstile und schwankende Content-Qualität. |
| Dokumentierbarer Beitrag zum Aufbau von KI-Kompetenz in der Organisation. | Eine Schulung ersetzt keine vollständige Rechtsprüfung, keine Datenschutz-Folgenabschätzung und kein internes KI-Governance-System. |
FAQ zur Inhouse-Schulung Text- & Bildgenerierung mit KI
Was lernt unser Team in dieser KI-Inhouse-Schulung?
Ihr Team lernt, wie künstliche Intelligenz Text-, Bild- und Content-Produktion praktisch unterstützen kann. Dazu gehören Ideenentwicklung, Prompting, Textentwürfe, Bildkonzepte, Moodboards, Social-Media-Content, Präsentationen, Lernmaterialien, Markenstimme, Qualitätssicherung, Datenschutz, Urheberrecht und Freigabeprozesse. Der Schwerpunkt liegt auf direkt nutzbaren Workflows für den Arbeitsalltag.
Gilt die Schulung als Kompetenznachweis nach KI-VO Art. 4?
Die Schulung kann als dokumentierbarer Qualifizierungsbaustein für KI-Kompetenz im Sinne von Art. 4 der KI-Verordnung genutzt werden, ersetzt aber keinen amtlichen Nachweis und keine juristische Einzelfallprüfung. Organisationen können Agenda, Teilnehmendenkreis, Lernziele, Inhalte und Teilnahmebestätigungen dokumentieren, um nachvollziehbar zu zeigen, dass Mitarbeitende im konkreten Nutzungskontext zu Chancen, Grenzen, Risiken und verantwortlicher KI-Anwendung geschult wurden.
Welche Tools werden konkret behandelt?
Typischerweise werden ChatGPT, Microsoft Copilot, Google Gemini, Claude, Perplexity, DALL·E, Midjourney, Adobe Firefly, Canva, Microsoft Designer und Runway behandelt. Je nach Organisation können weitere Anwendungen hinzukommen, etwa interne Designsysteme, CMS, Social-Media-Tools, Bilddatenbanken, Präsentationssoftware oder Dokumentenmanagement-Systeme.
Ist der Kurs eher kreativ oder technisch ausgerichtet?
Der Kurs ist kreativ-praktisch ausgerichtet. Technische Grundlagen werden verständlich erklärt, damit Teilnehmende Funktionsweise, Chancen und Grenzen generativer KI besser einschätzen können. Im Mittelpunkt stehen konkrete Aufgaben: Texte erstellen, Bildideen entwickeln, Prompts verbessern, Ergebnisse prüfen, Markenstimme sichern und Freigabeprozesse gestalten.
Welche Vorkenntnisse benötigen Teilnehmende?
Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Hilfreich sind Erfahrung in Marketing, Kommunikation, Redaktion, Design, Bildung, HR, Social Media oder Content-Produktion. Die Schulung kann für Einsteigergruppen ebenso angepasst werden wie für Teams, die bereits mit ChatGPT, Midjourney, DALL·E, Canva oder Microsoft Copilot arbeiten.
Können eigene Inhalte oder Kampagnen eingebunden werden?
Ja, eigene Inhalte können eingebunden werden, sofern sie urheberrechtlich, datenschutzrechtlich und vertraulichkeitsbezogen vorbereitet werden. Häufig arbeiten Teams mit vorhandenen Texten, neutralisierten Kampagnenideen, anonymisierten Zielgruppenprofilen, Styleguides, Bildbeispielen, Social-Media-Entwürfen oder Präsentationsvorlagen.
Wie hilft KI konkret bei Textgenerierung?
KI kann Themenideen, Gliederungen, Headlines, Teaser, Social Posts, Newsletter, FAQ, Landingpage-Abschnitte, Präsentationstexte und Varianten unterschiedlicher Tonalität vorbereiten. Im Kurs wird trainiert, wie Teilnehmende mit ChatGPT, Microsoft Copilot, Claude oder Gemini bessere Prompts formulieren und Ergebnisse fachlich, sprachlich und markenkonform prüfen.
Wie hilft KI konkret bei Bildgenerierung?
KI kann Bildideen, Moodboards, Stilvarianten, Kampagnenmotive, Visualisierungen, illustrative Szenen und Konzeptbilder vorbereiten. Im Kurs wird gezeigt, wie Prompts für Bildsprache, Stil, Perspektive, Format, Stimmung und Ausschlusskriterien formuliert werden. Gleichzeitig werden typische Fehler, Bildrechte, Personenabbildungen und Markenrisiken kritisch geprüft.
Wie wird Prompting für Text und Bild trainiert?
Teilnehmende lernen, Prompts mit Rolle, Zielgruppe, Format, Tonalität, Stilrichtung, Kontext, Markenanforderung, Quellenbedarf, Bildsprache, Negativkriterien und Ausgabeformat zu formulieren. Beispiele sind Social Posts, Blogartikel, Bildmotive, Kampagnenideen, Präsentationen, Lernmaterialien, Newsletter, Infografik-Konzepte und Visualisierungen.
Wie wird Datenschutz im Kurs berücksichtigt?
Datenschutz ist ein zentraler Bestandteil der Schulung. Teilnehmende lernen, welche Inhalte kritisch sind, welche personenbezogenen oder vertraulichen Informationen nicht in öffentliche KI-Systeme gehören und wie Organisationen Leitplanken für den KI-Einsatz entwickeln können. Dabei geht es um Kundendaten, Mitarbeitendendaten, interne Kampagnen, Bildmaterial, Stimmen, Personenabbildungen und Freigabeprozesse.
Wie gehen wir mit Urheberrecht und Bildrechten um?
Die Schulung sensibilisiert für Urheberrecht, Bildrechte, Markenrechte, Persönlichkeitsrechte, Lizenzfragen, Trainingsdatenproblematik, Quellenarbeit und die Grenzen KI-generierter Inhalte. Teilnehmende lernen, warum KI-Ergebnisse nicht automatisch frei von Risiken sind und warum rechtlich relevante Inhalte, Personenabbildungen, Logos, Markenmotive und fremde Stile besonders sorgfältig geprüft werden müssen.
Kann KI unsere Corporate Language unterstützen?
Ja, KI kann Corporate Language unterstützen, wenn Tonalität, Zielgruppe, Begriffe, Stilregeln, verbotene Formulierungen, Beispieltexte und Freigabekriterien klar beschrieben werden. Im Kurs wird gezeigt, wie Teams Prompt-Vorlagen und Prüfregeln entwickeln, damit KI-Texte nicht beliebig klingen, sondern zur Marke und zum Kommunikationsziel passen.
Kann KI unser Corporate Design unterstützen?
KI kann Corporate Design nicht ersetzen, aber bei Moodboards, Bildideen, Stilrichtungen, Präsentationsmotiven und visuellen Varianten unterstützen. Wichtig ist, dass Farben, Bildsprache, Layoutlogik, Zielgruppe, Freigaben und Markenregeln klar definiert werden. Der Kurs zeigt, wie kreative KI in bestehende Designprozesse eingebunden werden kann, ohne visuelle Beliebigkeit zu erzeugen.
Ist die Schulung für Führungskräfte und Freigabeverantwortliche geeignet?
Ja, besonders Führungskräfte und Freigabeverantwortliche profitieren von einem besseren Verständnis für Chancen, Grenzen und Risiken kreativer KI. Sie lernen, realistische Erwartungen zu formulieren, Qualitätsstandards zu definieren, Freigabeprozesse zu klären und KI nicht nur als Tool-, sondern als Governance- und Organisationsthema zu betrachten.
Wie lange dauert die Inhouse-Schulung?
Die Dauer wird individuell abgestimmt. Häufig eignet sich ein kompakter Tagesworkshop für den Einstieg. Für Teams mit mehreren Rollen, konkreten Kampagnen, vertiefenden Bild- und Textübungen oder Governance-Fragen kann ein mehrteiliges Format sinnvoll sein, zum Beispiel mit Vorabklärung, Workshop, Pilotaufgabe und Transfertermin nach 4 bis 8 Wochen.
Kann die Schulung online durchgeführt werden?
Ja, die Schulung kann als Live-Online-Workshop durchgeführt werden. Dieses Format eignet sich besonders für verteilte Teams, mehrere Standorte oder hybride Organisationen. Auch online bleibt der Kurs interaktiv und kann mit Tool-Demos, Prompt-Reviews, Gruppenübungen, Bildvergleichen und gemeinsamen Qualitätschecks gestaltet werden.
Welche Ergebnisse können wir nach der Schulung erwarten?
Realistische Ergebnisse sind ein gemeinsames Grundverständnis im Team, konkrete KI-Anwendungsfälle für Text- und Bildproduktion, bessere Prompt-Vorlagen, mehr Sicherheit bei Datenschutz- und Rechtsfragen sowie klarere Qualitäts- und Freigabeprozesse. Ein mögliches Pilotziel ist, den Strukturierungsaufwand bei wiederkehrenden Briefings und Entwürfen innerhalb von 6 bis 8 Wochen um 20 bis 30 Prozent zu senken.
Für welche Branchen ist die Schulung geeignet?
Die Schulung ist branchenübergreifend geeignet, weil Text-, Bild- und Content-Produktion in sehr vielen Organisationen vorkommen. Typische Einsatzfelder liegen in Marketing, Bildung, Verwaltung, Verbänden, Gesundheitswirtschaft, Industrie, Handel, Tourismus, Beratung, Medien, HR, Weiterbildung, Technologie, Finanzwesen und B2B-Kommunikation.
Wie wird der Kurs branchenspezifisch angepasst?
Vor der Schulung werden Zielgruppen, Kommunikationskanäle, Content-Ziele, Bildsprache, Tool-Landschaft, Freigabewege, rechtliche Anforderungen und typische Aufgaben abgefragt. Dadurch können Beispiele gezielt auf Marketing, Bildung, HR, Social Media, Produktkommunikation, interne Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Vertrieb oder redaktionelle Arbeit zugeschnitten werden.
Welche Rollen sollten teilnehmen?
Sinnvoll ist eine Gruppe aus Marketing, Kommunikation, Redaktion, Design, HR, Bildung, Social Media, Vertrieb, IT, Datenschutz und Führung. Dadurch werden kreative Anwendung, technische Machbarkeit, Datenschutz, Rechtsfragen, Markenführung, Freigabeprozesse und operative Umsetzung gemeinsam betrachtet.
Was unterscheidet diesen Kurs von „KI-gestützte Content-Strategien“?
Dieser Kurs fokussiert stärker die praktische Text- und Bildgenerierung mit konkreten Kreativtools, Prompts, Bildideen, Varianten und Qualitätschecks. Die Schulung „KI-gestützte Content-Strategien“ betrachtet stärker Themenarchitektur, SEO/GEO, Redaktionsplanung, Content-Cluster, interne Verlinkung und strategische Sichtbarkeit. Beide Kurse können sinnvoll kombiniert werden.
Was unterscheidet diesen Kurs von „KI in Marketing, Kommunikation & Redaktion“?
Dieser Kurs konzentriert sich auf generative Text- und Bildproduktion, kreative Workflows, Bildtools und Freigabeprozesse. Die Schulung „KI in Marketing, Kommunikation & Redaktion“ ist breiter angelegt und betrachtet zusätzlich Kampagnenkommunikation, Medienarbeit, Redaktion, Social Media, Stakeholder-Kommunikation und organisatorische Einbettung von KI.
Welche Rolle spielen DALL·E, Midjourney und Adobe Firefly?
DALL·E, Midjourney und Adobe Firefly können für Bildideen, Stilvarianten, Moodboards, Kampagnenmotive, Illustrationen und Visualisierungen genutzt werden. Im Kurs werden Unterschiede, Stärken, Grenzen, Prompt-Logik, Bildfehler, rechtliche Fragen und Freigabeanforderungen besprochen, damit Teams die Tools nicht nur kreativ, sondern verantwortungsvoll einsetzen.
Welche Rolle spielen Canva und Microsoft Designer?
Canva und Microsoft Designer können für einfache Social-Media-Grafiken, Präsentationsmotive, Layoutentwürfe und Varianten im Kommunikationsalltag relevant sein. Der Kurs zeigt, wie solche Werkzeuge in bestehende Prozesse eingebunden werden können, ohne Corporate Design, Freigabewege und Qualitätsansprüche zu vernachlässigen.
Welche Rolle spielt Runway im Kurs?
Runway kann als Beispiel für KI-gestützte Video- und Bewegtbildproduktion betrachtet werden. Je nach Zielgruppe geht es um Storyboards, Szenenideen, Bewegtbildkonzepte, Grenzen synthetischer Inhalte und die Frage, wann KI-Video sinnvoll ist und wann klassische Produktion, rechtliche Prüfung oder professionelle Gestaltung notwendig bleibt.
Wie vermeiden wir austauschbare KI-Inhalte?
Austauschbare KI-Inhalte entstehen häufig durch zu allgemeine Prompts, fehlende Zielgruppen, unklare Markenstimme und fehlende Beispiele. Im Kurs wird trainiert, wie Teams eigene Positionierung, fachliche Tiefe, Fallbeispiele, Tonalität, Corporate Language, Bildstil, Quellen und Freigabekriterien in den KI-Prozess einbauen.
Wie vermeiden wir falsche oder problematische KI-Ergebnisse?
Falsche oder problematische KI-Ergebnisse lassen sich nicht vollständig ausschließen, aber deutlich besser kontrollieren. Die Schulung arbeitet mit klaren Prompts, begrenzten Datenkontexten, Faktenprüfung, Bildprüfung, Quellencheck, Bias-Sensibilität, Tonalitätsprüfung, Rechtsbewusstsein und definierten Freigabeprozessen.
Wie lässt sich der Nutzen oder ROI der Schulung bewerten?
Der Nutzen lässt sich über konkrete Pilotziele bewerten, etwa weniger manueller Aufwand bei Briefings, schnellere Variantenentwicklung, klarere Prompt-Vorlagen, bessere Freigabeprozesse oder einheitlichere Bild- und Textqualität. Ein realistisches Startziel kann sein, innerhalb von 6 bis 8 Wochen einen wiederkehrenden Content-Prozess so zu verbessern, dass Strukturierungsaufwand um 20 bis 30 Prozent sinkt.
Unterstützt die Schulung auch Rollout und Change Management?
Ja, der Kurs kann als Einstieg in einen strukturierten KI-Rollout für Content- und Kreativteams genutzt werden. Dabei werden nicht nur Tools gezeigt, sondern auch Rollen, Regeln, Freigaben, Akzeptanzfragen und Kommunikationsbedarfe betrachtet. Gerade bei kreativer KI ist wichtig, dass sie nicht als Ersatz für Kreativität verstanden wird, sondern als Unterstützung professioneller Arbeit.
Wie sieht ein sinnvolles Aufbauformat aus?
Ein sinnvolles Aufbauformat besteht häufig aus Vorabklärung, Inhouse-Workshop, Pilotaufgabe und Follow-up. In der Vorabklärung werden Zielgruppe, Tools und Prozesse geklärt. Im Workshop werden Grundlagen, Beispiele und Übungen bearbeitet. Danach testet das Team ausgewählte Use Cases. Im Follow-up nach 4 bis 8 Wochen werden Ergebnisse, Hürden und nächste Schritte bewertet.
Kann die Schulung mit einem Transfertermin ergänzt werden?
Ja, ein Transfertermin ist besonders sinnvoll, wenn konkrete KI-Anwendungsfälle in Text-, Bild- oder Content-Produktion umgesetzt werden sollen. In diesem Termin können Prompt-Vorlagen, erste Bildkonzepte, Textentwürfe, Freigaberegeln, Tool-Fragen, Datenschutzthemen und Erfahrungen aus der Anwendung überprüft werden.
Können im Kurs interne KI-Leitlinien entstehen?
Ja, die Schulung kann erste Bausteine für interne Leitlinien liefern. Dazu gehören Regeln für erlaubte und nicht erlaubte Daten, Bildmaterial, Personenabbildungen, Tool-Nutzung, Quellenprüfung, Freigaben, Verantwortlichkeiten, Dokumentation und menschliche Kontrolle. Vollständige Governance-Dokumente ersetzt der Kurs nicht, aber er kann ein praxisnaher Startpunkt sein.
Welche Daten und Materialien dürfen im Kurs verwendet werden?
Am besten eignen sich anonymisierte, fiktive oder bereits veröffentlichte Inhalte, die reale Arbeitssituationen abbilden, aber keine vertraulichen, personenbezogenen oder urheberrechtlich problematischen Informationen enthalten. Vor dem Kurs sollte geklärt werden, ob eigene Kampagnen, Bilder, Texte, Markenmaterialien oder Zielgruppenprofile genutzt werden dürfen.
Wie gehen wir mit vertraulichen Marken- oder Kundendaten um?
Vertrauliche Marken-, Kunden- oder Kampagnendaten sollten nicht unkontrolliert in öffentliche KI-Systeme eingegeben werden. Die Schulung vermittelt, wie Informationen klassifiziert, anonymisiert oder durch Übungsdaten ersetzt werden können. Außerdem wird besprochen, welche Rolle Rechtekonzepte, interne Freigaben, Datenschutz, IT-Sicherheit und Tool-Verträge spielen.
Ist die Schulung auch für öffentliche Einrichtungen geeignet?
Ja, die Schulung eignet sich auch für öffentliche Einrichtungen, sofern Beispiele, Sprache und Entscheidungslogik angepasst werden. Statt Produktmarketing können Bürgerinformation, interne Kommunikation, Bildungsunterlagen, Veranstaltungsinformationen, Kampagnen, Präsentationen, FAQ oder Servicekommunikation im Mittelpunkt stehen. Besonders wichtig sind Nachvollziehbarkeit, Datenschutz, Barrierefreiheit, Transparenz und verantwortliche Freigabeprozesse.
Wie fragen wir den Kurs an?
Sie können den Kurs über das Anfrageformular anfragen. Sinnvoll sind erste Angaben zu Zielgruppe, gewünschtem Format, Teamgröße, Vorkenntnissen, vorhandenen KI-Tools, Content-Zielen, Kommunikationskanälen, Designvorgaben und konkreten Herausforderungen. Auf dieser Grundlage kann die Bildungsakademie am Rosental ein passendes Inhouse-Konzept entwickeln.
Ihre Anfrage für eine Inhouse-Schulung zu Text- & Bildgenerierung mit KI
Wenn Ihr Team kreative KI für Texte, Bilder, Kampagnen, Präsentationen, Lernmaterialien, Social Media, interne Kommunikation oder Content-Produktion sicherer und praktischer einsetzen möchte, können Sie den Kurs direkt als Inhouse-Schulung anfragen. Beschreiben Sie kurz Ihre Zielgruppe, Ihre aktuelle Ausgangslage, die vorhandenen Tools, Ihre Content-Prozesse und die wichtigsten Fragestellungen. Die Bildungsakademie am Rosental entwickelt daraus ein passendes Schulungskonzept.
Kurz zusammengefasst
Text- & Bildgenerierung mit KI unterstützt Marketing-, Kommunikations-, Redaktions-, Design-, Bildungs-, HR-, Social-Media- und Content-Teams dabei, generative KI sinnvoll, prüfbar und praxisnah für Texte, Bilder, Kampagnen, Präsentationen, Lernmaterialien, Moodboards, Social Posts und visuelle Konzepte einzusetzen. Die Schulung verbindet Grundlagenwissen, konkrete Übungen, Tool-Praxis mit ChatGPT, Microsoft Copilot, Google Gemini, Claude, Perplexity, DALL·E, Midjourney, Adobe Firefly, Canva, Microsoft Designer und Runway, Datenschutz, Urheberrecht, Governance, KI-Kompetenz nach Art. 4 der KI-Verordnung und Transfer in den Arbeitsalltag.
English Summary
This in-house training helps marketing, communications, editorial, design, education, HR and content teams use generative AI for text and image creation in a practical, responsible and secure way. The course focuses on prompts, content workflows, image concepts, campaign ideas, social media, presentations, learning materials, ChatGPT, Microsoft Copilot, Google Gemini, Claude, Perplexity, DALL·E, Midjourney, Adobe Firefly, Canva, Microsoft Designer and Runway. It is designed for companies, public institutions, associations and organizations across the DACH region. The training can also support documented AI literacy measures under Article 4 of the EU AI Act, without replacing legal advice or formal compliance assessment.
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