KI für Bilder & Videos – Visual Storytelling ist eine branchenübergreifende und überregionale Inhouse-Schulung der Bildungsakademie am Rosental für Unternehmen, Behörden, Verbände und Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die KI-gestützte Bildideen, Video-Konzepte, Storyboards, Visuals, Kampagnenmotive und audiovisuelle Content-Workflows professionell entwickeln möchten.
Die Schulung richtet sich an Teams, die visuelle Kommunikation nicht nur schneller produzieren, sondern strukturierter planen, besser prüfen und verantwortungsvoller veröffentlichen wollen: als Inhouse-Präsenz-Schulung beim Kunden oder als Live-Online-Workshop für Marketing, Kommunikation, Social Media, Redaktion, PR, Employer Branding, Produktmarketing, Design, Vertrieb, HR, Führung, IT und Datenschutz.
Im Mittelpunkt steht nicht der spontane Einsatz einzelner Bild- oder Video-Tools, sondern ein belastbarer Workflow: von der visuellen Idee über Prompting, Storyboard, Bildsprache, Szenenlogik, Videoentwurf, Variantenbildung, Markenprüfung, Rechteklärung, Freigabe und Wiederverwendung bis zur Einordnung von Datenschutz, Urheberrecht, Persönlichkeitsrechten, Kennzeichnung, Bias, Deepfake-Risiken, Halluzinationen und KI-Kompetenz nach Art. 4 der KI-Verordnung.
Unser maßgeschneiderter Inhouse-Kurs für visuelle KI-Produktion
Wählen Sie bei Ihrer Anfrage zwischen einer Inhouse-Präsenz-Schulung an Ihrem Standort oder einem Live-Online-Workshop mit Ihrem Team. Die Inhalte werden auf Ihre Bildsprache, Markenregeln, Zielgruppen, Kampagnen, Kanäle, Freigabeprozesse, vorhandenen Tools, Designroutinen, Videoformate und konkreten Visual-Storytelling-Aufgaben zugeschnitten.
Worum es in diesem Kurs wirklich geht
KI für Bilder und Videos bedeutet nicht, beliebige Motive automatisch zu erzeugen. Der Kurs zeigt, wie visuelle Kommunikation mit KI planbarer, schneller, variantenreicher und zugleich prüfbarer wird. Teams lernen, wie sie aus einer Kommunikationsaufgabe eine Bildidee, ein Storyboard, eine Videoszene, eine Kampagnenvisualisierung oder eine visuelle Serie entwickeln.
Die Schulung ist als Visual-AI-Werkstatt aufgebaut. Teilnehmende arbeiten an konkreten Aufgaben: Bildprompts formulieren, visuelle Stile definieren, Videoideen skizzieren, Storyboards vorbereiten, Kampagnenmotive prüfen, KI-generierte Inhalte rechtlich und ethisch einordnen und sichere Freigabeprozesse für visuelle Medien entwickeln.
Für den übergeordneten Einstieg in KI-Qualifizierung empfehlen wir den Themen-Hub zu KI-Inhouse-Schulungen. Weitere Formate finden Sie in der Übersicht der KI-Inhouse-Kurse. Häufige Grundlagenfragen beantwortet das KI-FAQ der Bildungsakademie am Rosental.
Klare Abgrenzung zu verwandten KI-Kursen
Dieser Kurs wird bewusst von anderen KI-Schulungen abgegrenzt. Er ist kein allgemeiner Kurs zu Content Marketing, kein reiner Social-Media-Kurs und keine allgemeine Einführung in Text- und Bildgenerierung. Der Schwerpunkt liegt auf visueller Dramaturgie, Bild- und Video-Workflows, Markenbildsprache, Storyboards, visuellen Freigaben und verantwortungsvoller Medienproduktion.
KI für Bilder & Videos – Visual Storytelling ist der Kurs für visuelle Ideenentwicklung, Bildsprache, Video-Konzepte, Storyboards, Kampagnenmotive und Medienproduktion. Andere KI-Kurse behandeln stärker Content-Produktion, Social-Media-Plattformlogik, Digitalmarketing-Funnel oder allgemeine Kreativ-KI.
| Kurs | Abgrenzung |
|---|---|
| KI für Bilder & Videos – Visual Storytelling | Fokus auf Bildideen, Videoentwürfe, Storyboards, Visuals, Bildsprache, Szenenlogik, Medienproduktion, Rechteprüfung und visuelle Freigaben. |
| Text- & Bildgenerierung mit KI | Breiterer Kreativkurs zu generativen Text- und Bildprozessen; weniger stark auf audiovisuelle Dramaturgie, Video-Workflows und visuelle Freigabeketten fokussiert. |
| KI für Social Media | Stärker plattformbezogen: Captions, Hooks, Karussells, Reels-Ideen, Community Management und Social-Media-Reporting. |
| Content Marketing & KI | Stärker text- und contentorientiert: Landingpages, Newsletter, Produkttexte, FAQ, Content-Recycling und Performance einzelner Inhalte. |
| KI in Werbung, Marketing & PR | Stärker kampagnen- und PR-orientiert: Botschaften, Claims, Medienargumente, Zielgruppenansprache, Reputation und crossmediale Kommunikationswirkung. |
Wenn Ihr Team vor allem visuelle Ideen, Storyboards, Video-Szenen, Bildprompts, Kampagnenvisuals und sichere Medienworkflows mit KI entwickeln möchte, ist dieser Kurs der passende Einstieg.
Die BARO-VISUAL-Methode für KI-gestütztes Visual Storytelling
Für diese Schulung nutzt die Bildungsakademie am Rosental [BARO] die BARO-VISUAL-Methode. Sie verbindet visuelle Strategie, KI-Tool-Praxis, Storytelling, Bildsprache, Video-Logik, Rechteprüfung, Markenfreigabe und Transfer in einem Arbeitsmodell für moderne Bild- und Videoproduktion.
- V – Vision: Welche Botschaft, Stimmung, Zielgruppe, Marke oder Szene soll visuell transportiert werden?
- I – Idee: Welche Bildidee, Storyline, Szene, Perspektive, Metapher oder visuelle Serie entsteht?
- S – Storyboard: Wie werden Motive, Szenenfolge, Bildausschnitt, Bewegung, Textoverlay und Dramaturgie strukturiert?
- U – Umsetzung: Welche Tools, Prompts, Formate, Bildgrößen, Videovarianten und Workflows werden eingesetzt?
- A – Absicherung: Welche Rechte, Datenschutzfragen, Persönlichkeitsrechte, Markenregeln und Freigaben müssen geprüft werden?
- L – Lerntransfer: Welche Prompt-Vorlagen, Checklisten, Stilregeln, Review-Fragen und Freigabeprozesse bleiben im Team nutzbar?
Die Methode verhindert, dass KI-Bilder und KI-Videos nur als schnelle Effekte verstanden werden. Stattdessen entsteht ein wiederholbarer Prozess für visuelle Kommunikation, die zur Marke, zur Zielgruppe, zum Kanal und zum rechtlichen Rahmen passt.
Tool-Landkarte für Bilder, Videos und visuelle Workflows
Der Kurs behandelt Tools nicht als starre Produktempfehlung, sondern als Arbeitsmittel für konkrete visuelle Aufgaben. Entscheidend ist, ob ein Werkzeug bei Bildidee, Storyboard, Visualisierung, Videoentwurf, Bearbeitung, Variantenbildung, Präsentation oder Qualitätssicherung hilft.
| Tool- und Aufgabenfeld | Praxisbezug im Visual Storytelling |
|---|---|
| ChatGPT, Claude und Google Gemini | Bildideen, Storyboards, Szenenbeschreibungen, Prompt-Varianten, Video-Skripte, Visual-Briefings und Review-Fragen vorbereiten. |
| Midjourney, DALL·E und Adobe Firefly | KI-Bilder, Kampagnenmotive, Moodboards, Stilvarianten, Key Visuals, Konzeptbilder und visuelle Richtungen entwickeln. |
| Runway, Pika, Kling, Sora-ähnliche Video-Workflows und KI-Video-Tools | Videoideen, kurze Szenen, Bewegungsstudien, Animationsansätze, visuelle Tests und Prototypen für Bewegtbild vorbereiten. |
| Canva, Microsoft Designer und Adobe Express | Social Visuals, Präsentationsmotive, Kampagnengrafiken, Karussells, Poster, Video-Layouts und einfache Produktionsvorlagen erstellen. |
| Adobe Photoshop, Premiere, After Effects und KI-Funktionen in Kreativsoftware | Bildretusche, Generative Fill, Videobearbeitung, Schnittvorbereitung, Motion-Elemente und Postproduktion einordnen. |
| Excel, Power Query, Power BI und Plattform-Insights | Performance visueller Inhalte, Video-Kennzahlen, Kampagnenreaktionen, Reichweite, Interaktionen und A/B-Tests strukturieren. |
Praxisstation 1: Von der Kommunikationsaufgabe zur Bildidee
Viele visuelle Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern an einer unklaren Ausgangsfrage. Der Kurs beginnt deshalb bei der Kommunikationsaufgabe: Was soll gezeigt werden? Für wen? In welchem Kontext? Mit welcher Wirkung?
- Aus Zielgruppe, Botschaft und Kanal eine visuelle Aufgabenstellung ableiten.
- Bildideen für Website, Kampagne, Social Media, Präsentation, Recruiting oder PR entwickeln.
- Unterschiede zwischen Symbolbild, Key Visual, Story-Motiv, Moodboard, Produktvisual und Erklärbild verstehen.
- KI-Vorschläge auf Markenpassung, Aussagekraft und Zielgruppenwirkung prüfen.
- Aus unscharfen Ideen klare Visual-Briefings formulieren.
Für Teams, die visuelle Inhalte stärker in Kampagnenlogik und Markenkommunikation einbinden möchten, kann ergänzend die Inhouse-Schulung „KI in Werbung, Marketing & PR“ sinnvoll sein.
Praxisstation 2: Bildprompts, Stilrichtungen und Varianten entwickeln
KI-Bilder werden besser, wenn Prompts nicht nur ein Motiv beschreiben, sondern Stil, Perspektive, Licht, Format, Stimmung, Zielgruppe, Markenwirkung und Ausschlusskriterien berücksichtigen. Genau diese Prompt-Logik wird im Kurs praktisch trainiert.
- Bildprompts mit Motiv, Szene, Umgebung, Blickwinkel, Farbwelt, Licht und Stil aufbauen.
- Stilvarianten für Kampagnen, Social Media, Präsentationen oder interne Kommunikation entwickeln.
- Negative Prompts und Ausschlusskriterien nutzen, um unerwünschte Motive zu vermeiden.
- Bildserien mit konsistenter Stimmung und wiedererkennbarer Sprache vorbereiten.
- KI-Bilder auf Fehler, Stereotype, Markenbruch, Rechtefragen und Freigabetauglichkeit prüfen.
Für Teams, die besonders stark mit generativer Text- und Bildproduktion arbeiten, passt zusätzlich die Inhouse-Schulung „Text- & Bildgenerierung mit KI“.
Praxisstation 3: Storyboards und Video-Konzepte mit KI vorbereiten
Videos brauchen mehr als ein gutes Bild. Sie brauchen Ablauf, Szenenfolge, Timing, Perspektive, Bewegung, Tonalität, Textoverlay und ein klares Ziel. KI kann dabei helfen, aus einer Idee ein erstes Storyboard oder einen Video-Prototyp zu entwickeln.
- Videoideen für Erklärvideos, Social Clips, Recruiting, Kampagnen, Produktkommunikation oder interne Kommunikation entwickeln.
- Storyboards mit Szenen, visueller Handlung, Textoverlay, Sprechertext und CTA vorbereiten.
- Kurze Video-Skripte für Reels, Shorts, LinkedIn-Videos oder Präsentationsclips strukturieren.
- Bewegung, Kameraperspektive, Rhythmus, Schnittlogik und Szenenübergänge beschreiben.
- KI-Video-Entwürfe auf Machbarkeit, Rechte, Authentizität und Markenwirkung prüfen.
Für Teams, die Videoideen primär für Plattformen wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube entwickeln möchten, ist die Inhouse-Schulung „KI für Social Media“ eine passende Ergänzung.
Praxisstation 4: Visual Storytelling für Marke, Produkt und Organisation
Visual Storytelling bedeutet, nicht nur schöne Bilder zu erzeugen, sondern eine Botschaft visuell nachvollziehbar zu machen. Der Kurs zeigt, wie Teams KI nutzen können, um Markenwerte, Produktnutzen, Projektideen oder komplexe Themen verständlich und emotional anschlussfähig zu visualisieren.
- Markenwerte in visuelle Motive, Szenen und wiedererkennbare Bildsprache übersetzen.
- Produkt- oder Servicevorteile als visuelle Geschichte darstellen.
- Abstrakte Themen wie Innovation, Nachhaltigkeit, Sicherheit, Zusammenarbeit oder Transformation visualisieren.
- Bild- und Videoideen für Präsentationen, Websites, Kampagnen oder interne Formate entwickeln.
- Visuelle Aussagen auf Glaubwürdigkeit, Zielgruppenwirkung und Übertreibung prüfen.
Praxisstation 5: Workflow, Produktion und Teamrollen
KI verändert visuelle Produktion nicht nur technisch, sondern organisatorisch. Teams müssen klären, wer Ideen entwickelt, wer Prompts formuliert, wer Entwürfe bewertet, wer Rechte prüft, wer Gestaltung finalisiert und wer Veröffentlichungen freigibt.
- Rollen in KI-gestützten Bild- und Videoworkflows definieren.
- Prompting, Designprüfung, Markenprüfung, Rechtsprüfung und Veröffentlichung trennen.
- Freigabeschritte für interne und externe Medienproduktionen strukturieren.
- Vorlagen für Visual-Briefings, Storyboards, Bildreviews und Tool-Dokumentation entwickeln.
- Wiederverwendbare Prompt-Bibliotheken und Stilregeln für Teams aufbauen.
Für Teams, die KI stärker in Arbeitsorganisation und moderne Zusammenarbeit integrieren möchten, kann die Inhouse-Schulung „KI & New Work“ sinnvoll sein.
Praxisstation 6: Review, Rechteprüfung und Veröffentlichungsfreigabe
Bei KI-generierten Bildern und Videos reicht ein ästhetischer Blick nicht aus. Veröffentlichungen müssen auf Rechte, Personenbezug, Markenbezug, Quellen, Stereotype, Falschdarstellungen, Manipulationsrisiken und Kennzeichnung geprüft werden.
- KI-Bilder auf Artefakte, unnatürliche Details, irreführende Darstellungen und Qualitätsprobleme prüfen.
- Personenabbildungen, KI-Gesichter, reale Marken, Gebäude, Produkte und Logos kritisch bewerten.
- Urheberrecht, Persönlichkeitsrechte, Markenrecht, Datenschutz und Freigabewege einordnen.
- Deepfake- und Täuschungsrisiken bei Video- und Bildmaterial erkennen.
- Checklisten für sichere Veröffentlichung und interne Freigaben entwickeln.
DACH-Format: Inhouse beim Kunden oder Live-Online
Die Schulung wird ausschließlich als firmeninternes Format durchgeführt. Sie ist kein offenes Seminar mit Einzelbuchungen. Dadurch können Bildsprache, Markenregeln, Tool-Fragen, Kampagnen, Kanäle, Beispielmaterial, Freigaben und Datenregeln gezielt auf Ihre Organisation abgestimmt werden.
- Inhouse beim Kunden: Präsenzformat für Marketing, Kommunikation, Social Media, Redaktion, PR, Employer Branding, Design, HR, Vertrieb, IT, Datenschutz oder Führung an Ihrem Standort in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.
- Live-Online: Interaktiver Online-Workshop für verteilte Kommunikations-, Marketing-, Design- oder Content-Teams.
- Individuelle Anpassung: Abstimmung auf Markenbildsprache, Kanäle, Tool-Landschaft, Freigabeprozesse, Designstandards und Vorkenntnisse.
- Praxisorientierter Transfer: Entwicklung erster Prompt-Vorlagen, Storyboards, Visual-Briefings, Review-Checklisten und Freigaberegeln.
- Optionale Transferphase: Nach 4 bis 8 Wochen kann ein Follow-up genutzt werden, um erste KI-Visuals, Videoentwürfe und Teamprozesse zu überprüfen.
Datenschutz, Urheberrecht und KI-Governance für Bilder & Videos
Visuelle KI-Produktion berührt besonders sensible Fragen: Personenbilder, Stimmen, Logos, Marken, Produktdarstellungen, interne Räume, Kundendaten, Stockmaterial, Trainingsdaten, Ähnlichkeiten mit realen Personen, Bildrechte, Videorechte und mögliche Manipulation. Deshalb braucht der Einsatz von KI in Bild- und Videoworkflows klare Leitplanken.
Die Schulung sensibilisiert dafür, welche Inhalte in öffentliche KI-Systeme eingegeben werden dürfen, welche Daten anonymisiert oder durch Übungsmaterial ersetzt werden sollten und wann Datenschutz, Urheberrecht, Persönlichkeitsrechte, Markenrecht, IT-Sicherheit, Kennzeichnung oder interne Freigaben eine Rolle spielen.
Fachliche Orientierung bieten unter anderem die Informationen der Europäischen Kommission zur KI-Kompetenz nach Art. 4 der KI-Verordnung: AI Literacy – Questions & Answers der Europäischen Kommission. Für Sicherheitsfragen verweist die Schulung außerdem auf die KI-Informationen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik: BSI: Künstliche Intelligenz. Die konkrete rechtliche Bewertung von KI-generierten Bildern, Videos, Personenabbildungen oder Markenmaterial sollte organisationsintern mit den zuständigen Fachstellen erfolgen.
Einordnung durch die Bildungsakademie am Rosental
„KI wird im Visual Storytelling dann wertvoll, wenn Teams nicht nur beeindruckende Bilder erzeugen, sondern visuelle Aussagen besser planen, prüfen und verantwortungsvoll veröffentlichen. Genau dort setzt diese Inhouse-Schulung an.“
Kay Schönewerk, Leiter der Bildungsakademie am Rosental
Die Bildungsakademie am Rosental versteht KI-Schulungen als praxisbezogene Qualifizierung. Im Mittelpunkt steht nicht die Faszination für einzelne Tools, sondern die Frage, welche Bild-, Video- und Storytelling-Aufgaben ein Team nach dem Kurs besser, sicherer, schneller und nachvollziehbarer bearbeiten kann.
Stimmen aus der Praxis
„Die Schulung hat uns geholfen, KI-Bilder nicht mehr nur als schnelle Motive zu betrachten, sondern als Teil eines durchdachten Storytelling- und Freigabeprozesses.“
Anonymisierte Teilnehmerstimme, Leitung Marketing & Kommunikation, mittelständisches Unternehmen
„Besonders hilfreich waren die Übungen zu Bildprompts, Storyboards, Videoideen und Rechteprüfung. Wir konnten daraus direkt Checklisten für unsere interne Produktion entwickeln.“
Anonymisierte Teilnehmerstimme, Content-Produktion, Bildungsorganisation
„Für unser Team war wichtig, dass nicht nur Tools gezeigt wurden. Entscheidend waren Bildsprache, Markenprüfung, Datenschutz und die Frage, wann KI-Visuals überhaupt veröffentlicht werden sollten.“
Anonymisierte Teilnehmerstimme, Employer Branding, öffentliche Einrichtung
Was Teilnehmende nach der Schulung besser können
Nach der Schulung verfügen Teilnehmende über ein realistisches Verständnis dafür, wie KI in Bild- und Videoworkflows eingesetzt werden kann. Sie können visuelle Anwendungsfälle priorisieren, Prompts besser formulieren, Storyboards strukturieren, KI-Ergebnisse kritisch prüfen und erste Freigabeprozesse im Team entwickeln.
- Sie erkennen geeignete und ungeeignete KI-Anwendungsfälle für Bilder, Videos und Visual Storytelling.
- Sie können Midjourney, DALL·E, Adobe Firefly, Canva, Microsoft Designer, ChatGPT, Gemini, Claude und KI-Video-Tools besser einordnen.
- Sie entwickeln bessere Prompts für Bildideen, Kampagnenmotive, Storyboards, Szenenbeschreibungen und visuelle Serien.
- Sie prüfen KI-Ergebnisse auf Bildfehler, Markenpassung, Datenschutz, Urheberrecht, Persönlichkeitsrechte, Bias und Veröffentlichungsfähigkeit.
- Sie unterscheiden zwischen Ideenskizze, Entwurf, Visual-Prototyp, markenfähigem Motiv und freigegebenem Veröffentlichungsmaterial.
- Sie entwickeln erste KI-Workflows für wiederkehrende Bild-, Video- und Storytelling-Aufgaben.
- Sie können Chancen, Grenzen und Voraussetzungen gegenüber Führung, IT, Datenschutz, Marketing, Design und Fachbereichen klarer erklären.
- Sie erhalten eine nachvollziehbare Grundlage, um KI-Kompetenz im Sinne der KI-Verordnung intern zu dokumentieren.
Abgrenzung zu anderen KI-Kursen
Dieser Kurs konzentriert sich auf Bilder, Videos, visuelle Dramaturgie, Storyboards, Bildsprache, KI-Visuals, Videoentwürfe und Veröffentlichungsfreigaben. Für angrenzende Fragestellungen können andere KI-Inhouse-Schulungen der Bildungsakademie am Rosental sinnvoll sein.
- Text- & Bildgenerierung mit KI: breiterer Kreativkurs zu generativen Text- und Bildprozessen.
- KI für Social Media: stärkerer Fokus auf Plattformlogik, Captions, Hooks, Community Management und Social-Media-Reporting.
- Content Marketing & KI: stärkerer Fokus auf operative Content-Produktion, Landingpages, Newsletter, Produkttexte und Content-Recycling.
- KI in Werbung, Marketing & PR: stärkerer Fokus auf Kampagnenbotschaften, PR-Argumente, Zielgruppenansprache und öffentliche Kommunikationswirkung.
- Innovationsförderung durch KI im Arbeitsumfeld: stärkerer Fokus auf Ideenentwicklung, Prototyping, Innovationshypothesen und Pilotprojekte.
Pro und Contra: KI für Bilder & Videos realistisch bewerten
KI kann visuelle Produktion erheblich beschleunigen und neue kreative Möglichkeiten eröffnen. Sie kann aber keine Markenverantwortung, keine professionelle Gestaltung, keine Rechtsprüfung und keine menschliche Bildkritik ersetzen. Der Kurs arbeitet deshalb bewusst mit Chancen und Grenzen.
| Chancen | Grenzen und Risiken |
|---|---|
| Schnellere Entwicklung von Bildideen, Moodboards, Storyboards, Videoentwürfen und visuellen Varianten. | KI kann fehlerhafte, stereotype, unrealistische oder markenfremde Motive erzeugen. |
| Bessere Visualisierung abstrakter Themen, Produkte, Services, Kampagnen und Zukunftsszenarien. | Ohne Prüfung können Bilder irreführen, falsche Erwartungen erzeugen oder rechtlich problematisch sein. |
| Effizientere Vorbereitung von Social Visuals, Präsentationsmotiven, Kampagnenbildern und Video-Skripten. | Persönlichkeitsrechte, Bildrechte, Markenrechte und Datenschutz müssen sorgfältig geprüft werden. |
| Mehr Varianten und Stilrichtungen für kreative Abstimmungen und frühe Konzeptphasen. | Zu starke Tool-Abhängigkeit kann visuelle Austauschbarkeit und Qualitätsverlust fördern. |
| Dokumentierbarer Beitrag zum Aufbau von KI-Kompetenz in Bild-, Video- und Kommunikationsteams. | Eine Schulung ersetzt keine Rechtsprüfung, keine Datenschutz-Folgenabschätzung und kein internes KI-Governance-System. |
FAQ zur Inhouse-Schulung KI für Bilder & Videos – Visual Storytelling
Was lernt unser Team in dieser KI-Inhouse-Schulung?
Ihr Team lernt, wie künstliche Intelligenz Bild- und Videoworkflows praktisch unterstützen kann. Dazu gehören Bildideen, Bildprompts, Storyboards, Video-Skripte, Visual-Briefings, Kampagnenmotive, Social Visuals, Markenprüfung, Rechteklärung, Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Freigabeprozesse und Qualitätssicherung. Der Kurs konzentriert sich auf visuelle Kommunikation, nicht nur auf Tool-Demos.
Gilt die Schulung als Kompetenznachweis nach KI-VO Art. 4?
Die Schulung kann als dokumentierbarer Qualifizierungsbaustein für KI-Kompetenz im Sinne von Art. 4 der KI-Verordnung genutzt werden, ersetzt aber keinen amtlichen Nachweis und keine juristische Einzelfallprüfung. Organisationen können Agenda, Lernziele, Teilnehmendenkreis und Inhalte dokumentieren, um den Kompetenzaufbau im konkreten Bild-, Video- und Medienproduktionskontext nachvollziehbar zu machen.
Was bedeutet KI-gestütztes Visual Storytelling konkret?
KI-gestütztes Visual Storytelling bedeutet, künstliche Intelligenz für Bildideen, Szenenbeschreibungen, Storyboards, Visuals, Video-Konzepte und Variantenbildung zu nutzen. KI hilft dabei, visuelle Geschichten schneller zu entwickeln und besser vorzubereiten. Sie ersetzt aber keine Markenstrategie, keine Bildkritik, keine Gestaltungskompetenz und keine rechtliche Freigabe.
Welche Tools werden im Kurs behandelt?
Typischerweise werden ChatGPT, Google Gemini, Claude, Midjourney, DALL·E, Adobe Firefly, Canva, Microsoft Designer, Adobe Express, Photoshop-Funktionen, KI-Video-Tools, Runway-ähnliche Workflows, Pika-ähnliche Workflows sowie ausgewählte Analyse- und Plattformdaten eingeordnet. Je nach Organisation können vorhandene Kreativtools oder interne Medienworkflows ergänzt werden.
Ist der Kurs eher kreativ oder technisch?
Der Kurs verbindet Kreativität und technische Grundorientierung. Teilnehmende entwickeln Bildideen, Storyboards und Videoentwürfe, lernen aber zugleich, Prompts präzise aufzubauen, Tool-Grenzen zu verstehen, Rechtefragen zu prüfen und visuelle Ergebnisse freigabetauglich zu bewerten. Programmierkenntnisse sind dafür nicht erforderlich.
Welche Vorkenntnisse benötigen Teilnehmende?
Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Hilfreich sind Erfahrung in Marketing, Kommunikation, Social Media, Design, Redaktion, PR, Employer Branding, Produktmarketing, Video, Fotografie oder Medienproduktion. Die Schulung kann für Einsteigergruppen ebenso angepasst werden wie für Kreativteams, die bereits mit Bild- oder Video-KI arbeiten.
Können eigene Bild- oder Videobeispiele eingebunden werden?
Eigene Bild- oder Videobeispiele können eingebunden werden, sofern sie datenschutzkonform, urheberrechtlich unproblematisch und vertraulichkeitsbezogen vorbereitet werden. Häufig eignen sich freigegebene Kampagnenmotive, öffentliche Website-Bilder, anonymisierte Briefings, neutrale Produktideen, Moodboards oder fiktive Szenarien.
Wie hilft KI bei Bildideen?
KI kann Bildideen entwickeln, indem sie Zielgruppe, Botschaft, Stimmung, Bildstil, Perspektive, Motiv, Kanal und Format miteinander verbindet. Im Kurs wird trainiert, wie Teams aus unscharfen Ideen klare Visual-Briefings machen und KI-Vorschläge auf Markenpassung, Aussagekraft und Veröffentlichungsfähigkeit prüfen.
Wie hilft KI bei Videoideen?
KI kann Videoideen unterstützen, indem sie Storylines, Szenenfolgen, Sprechertexte, Textoverlays, visuelle Abläufe und CTA vorbereitet. Der Kurs zeigt, wie aus einer Kommunikationsaufgabe ein erstes Storyboard oder ein kurzer Video-Prototyp entsteht. Die finale Bewertung von Machbarkeit, Wirkung und Freigabe bleibt beim Team.
Wie wird Prompting für Bilder trainiert?
Prompting für Bilder wird anhand konkreter Aufgaben trainiert: Motiv, Szene, Zielgruppe, Stil, Perspektive, Licht, Farbwelt, Format, Stimmung, Ausschlusskriterien und Markenregeln werden systematisch in den Prompt eingebaut. Dadurch entstehen präzisere Bildvarianten, die besser zur Kommunikationsaufgabe passen.
Wie wird Prompting für Videos trainiert?
Prompting für Videos wird über Szenenlogik trainiert: Handlung, Kamera, Bewegung, Timing, Perspektive, Atmosphäre, Textoverlay, Sprechertext und gewünschter Schlussimpuls werden beschrieben. Der Kurs zeigt, wie Teams kurze Videoideen realistisch vorbereiten, ohne die Grenzen aktueller KI-Video-Tools zu überschätzen.
Wie vermeiden wir austauschbare KI-Bilder?
Austauschbare KI-Bilder entstehen häufig durch zu allgemeine Prompts, fehlende Markenregeln, unklare Zielgruppen und fehlende Bildbeispiele. Im Kurs lernen Teams, eigene Bildsprache, konkrete Motive, Farbwelt, Tonalität, Kontext, Ausschlusskriterien und Freigabekriterien in den KI-Prozess einzubauen.
Wie vermeiden wir visuelle Fehler und Artefakte?
Visuelle Fehler lassen sich durch präzisere Prompts, mehrere Varianten, kritische Bildprüfung, Retusche, Freigabechecklisten und menschliches Review besser kontrollieren. Besonders Hände, Gesichter, Logos, Text in Bildern, Perspektiven, Produktdetails und realistische Umgebungen müssen sorgfältig geprüft werden.
Welche Rolle spielen Urheberrecht und Bildrechte?
Urheberrecht und Bildrechte sind zentrale Bestandteile der Schulung. Teilnehmende lernen, warum KI-generierte Inhalte nicht automatisch frei, korrekt oder bedenkenlos veröffentlichbar sind. Besonders wichtig sind fremde Stile, reale Personen, Marken, Logos, Stockmaterial, Trainingsdatenfragen, Quellen und Nutzungsrechte.
Wie gehen wir mit Persönlichkeitsrechten um?
Persönlichkeitsrechte sind besonders relevant, wenn KI Bilder oder Videos von Menschen erzeugt, verändert oder realen Personen ähnlich macht. Der Kurs sensibilisiert für Einwilligungen, Verwechslungsgefahr, Deepfake-Risiken, KI-Gesichter, Mitarbeitendenbilder, Kundenbilder und öffentliche Veröffentlichung.
Wie wird Datenschutz im Kurs berücksichtigt?
Datenschutz ist ein zentraler Bestandteil der Schulung. Teilnehmende lernen, welche Personenbilder, Kundendaten, Mitarbeitendeninformationen, internen Räume, Projektmaterialien oder unveröffentlichten Kampagnen kritisch sind und welche Inhalte nicht unkontrolliert in öffentliche KI-Systeme gehören.
Wie unterscheiden sich KI-Bilder von professioneller Fotografie?
KI-Bilder eignen sich besonders für Ideenentwicklung, Moodboards, Konzeptvisualisierung und frühe Varianten. Professionelle Fotografie bleibt wichtig, wenn reale Produkte, echte Menschen, authentische Situationen, rechtssichere Nutzungsrechte, Markenpräzision oder hohe Produktionsqualität erforderlich sind. Der Kurs hilft, diese Grenze praktisch zu bestimmen.
Wie unterscheiden sich KI-Videos von professioneller Videoproduktion?
KI-Videos können kurze Entwürfe, Szenenideen, Bewegungsstudien oder Visual-Prototypen unterstützen. Professionelle Videoproduktion bleibt wichtig, wenn reale Interviews, präzise Produktdarstellung, hochwertige Dramaturgie, Tonqualität, Markenfilm oder rechtssicheres Material benötigt werden. KI ersetzt nicht automatisch Kamera, Regie, Schnitt und Produktion.
Wie hilft KI bei Social-Media-Visuals?
KI kann Social-Media-Visuals unterstützen, indem sie Motive, Stile, Karussell-Ideen, Reels-Szenen, Storyboards und Bildvarianten vorbereitet. Für Plattformlogik, Community Management, Captions und Reporting ist ergänzend der Kurs „KI für Social Media“ passender, während dieser Kurs stärker auf visuelle Produktion fokussiert.
Wie hilft KI bei Employer Branding?
KI kann Employer Branding unterstützen, indem sie Bildideen für Arbeitswelt, Teamkultur, Recruiting-Kampagnen, Karriereseiten und Social Visuals vorbereitet. Wichtig bleibt, dass die Darstellung glaubwürdig bleibt und keine unrealistischen, klischeehaften oder austauschbaren Arbeitswelten erzeugt werden.
Welche Rollen sollten teilnehmen?
Sinnvoll ist eine gemischte Gruppe aus Marketing, Kommunikation, Social Media, Redaktion, PR, Employer Branding, Design, HR, Vertrieb, IT, Datenschutz und Führung. Dadurch werden Kreativität, Markenführung, Technik, Rechte, Freigaben und Veröffentlichungsrisiken gemeinsam betrachtet.
Kann die Schulung für Führungskräfte angepasst werden?
Ja, die Schulung kann für Führungskräfte angepasst werden. Dann stehen Chancen, Risiken, Tool-Auswahl, Freigabeprozesse, Markenverantwortung, Datenschutz, Budgetlogik und KI-Kompetenz im Mittelpunkt. Führungskräfte lernen, visuelle KI-Projekte realistisch einzuschätzen und Teams sinnvoll zu steuern.
Wie lange dauert die Inhouse-Schulung?
Die Dauer wird individuell abgestimmt. Häufig eignet sich ein Tagesworkshop für den Einstieg. Für Teams mit vielen Bild- und Videoformaten, mehreren Marken, Social-Media-Schwerpunkten, Kampagnen oder vertiefender Rechteprüfung kann ein mehrteiliges Format mit Vorabklärung, Workshop, Pilotaufgabe und Follow-up sinnvoll sein.
Kann die Schulung online durchgeführt werden?
Die Schulung kann als Live-Online-Workshop durchgeführt werden. Dieses Format eignet sich besonders für verteilte Marketing-, Kommunikations-, Design- oder Content-Teams. Auch online bleibt der Kurs interaktiv mit Tool-Demos, Prompt-Übungen, Bildreviews, Storyboard-Arbeit, Gruppenphasen und gemeinsamen Freigabechecks.
Welche Ergebnisse können wir nach der Schulung erwarten?
Realistische Ergebnisse sind ein gemeinsames Grundverständnis, bessere Prompt-Vorlagen, erste Bildideen, Storyboard-Strukturen, Video-Konzepte, Review-Checklisten, sicherere Freigaben und eine bessere Einschätzung geeigneter KI-Anwendungsfälle. Häufig lassen sich wiederkehrende Ideen-, Entwurfs- und Abstimmungsaufgaben innerhalb weniger Wochen deutlich schneller vorbereiten.
Kann die Schulung mit einem Transfertermin ergänzt werden?
Ein Transfertermin ist sinnvoll, wenn konkrete KI-gestützte Bild- oder Videoworkflows umgesetzt werden sollen. Dabei können Prompt-Vorlagen, Storyboards, KI-Visuals, Kampagnenmotive, Videoideen, Freigabeprozesse, Datenschutzthemen und erste Anwendungserfahrungen gemeinsam überprüft werden.
Können im Kurs interne KI-Leitlinien entstehen?
Die Schulung kann erste Bausteine für interne KI-Leitlinien in der Bild- und Videoproduktion liefern. Dazu gehören Regeln für Tool-Nutzung, Prompts, Personenbilder, Markenmaterial, Bildrechte, KI-Videos, Freigaben, Kennzeichnung, Verantwortlichkeiten, Dokumentation und menschliche Kontrolle.
Wie fragen wir den Kurs an?
Sie können den Kurs über das Anfrageformular anfragen. Sinnvoll sind Angaben zu Zielgruppe, Format, Teamgröße, Vorkenntnissen, vorhandenen KI-Tools, Bild- und Videoformaten, Markenregeln, Kanälen, Freigabeprozessen, Datenschutzfragen und gewünschten Ergebnissen. Auf dieser Grundlage entwickelt die Bildungsakademie am Rosental ein passendes Inhouse-Konzept.
Ihre Anfrage für eine Inhouse-Schulung zu KI für Bilder & Videos
Wenn Ihr Team KI für Bildideen, Storyboards, Video-Konzepte, Kampagnenvisuals, Social Visuals, Präsentationsmotive, Employer-Branding-Bilder oder visuelle Freigabeprozesse sicherer und praktischer einsetzen möchte, können Sie den Kurs direkt als Inhouse-Schulung anfragen. Beschreiben Sie kurz Ihre Zielgruppe, vorhandene Tools, Bild- und Videoformate, Markenregeln, Freigabeprozesse und gewünschten Ergebnisse.
Kurz zusammengefasst
KI für Bilder & Videos – Visual Storytelling unterstützt Marketing-, Kommunikations-, Social-Media-, Redaktions-, PR-, Design-, Employer-Branding-, HR-, Vertriebs- und Führungsteams dabei, künstliche Intelligenz sinnvoll, prüfbar und verantwortungsvoll für Bildideen, Storyboards, Video-Konzepte, Kampagnenmotive, Visuals, Medienproduktion und Veröffentlichungsfreigaben einzusetzen. Die Schulung verbindet ChatGPT, Google Gemini, Claude, Midjourney, DALL·E, Adobe Firefly, Canva, Microsoft Designer, KI-Video-Tools und Kreativsoftware mit Datenschutz, Urheberrecht, Persönlichkeitsrechten, Markenrecht, Freigabeprozessen und KI-Kompetenz nach Art. 4 der KI-Verordnung.
English Summary
This in-house training helps marketing, communications, social media, editorial, PR, design, employer branding, HR, sales and leadership teams use AI for images, videos and visual storytelling in a practical, responsible and secure way. The course focuses on visual ideas, image prompts, storyboards, video concepts, campaign visuals, media workflows, ChatGPT, Google Gemini, Claude, Midjourney, DALL·E, Adobe Firefly, Canva, Microsoft Designer and AI video tools. It also addresses data protection, copyright, personality rights, brand safety, human approval and documented AI literacy under Article 4 of the EU AI Act.
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