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Inhouse Schulung: KI in Finanz- & Rechnungswesen

Inhouse Schulung: KI in Finanz- & Rechnungswesen

Inhouse Schulung | Team-Kurs ✆ 0341 – 337 43 569

KI in Finanz- & Rechnungswesen ist eine Inhouse-Schulung für Finanzteams, Rechnungswesen, Controlling, Buchhaltung, Geschäftsführung und kaufmännische Leitung, die künstliche Intelligenz sicher, prüfbar und praxisnah in Finanzprozessen einsetzen möchten.

Die Bildungsakademie am Rosental bietet diesen Kurs branchenübergreifend, überregional und in der gesamten DACH-Region an: für Unternehmen, Behörden, Verbände und Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz – als Inhouse-Schulung beim Kunden oder als Live-Online-Workshop.

Der Kurs richtet sich an Organisationen, die KI nicht als abstraktes Zukunftsthema behandeln möchten, sondern als konkrete Unterstützung für Rechnungsprüfung, Buchhaltungsprozesse, Finanzkommunikation, Monatsabschluss, Reporting, Plausibilitätsprüfung, Datenanalyse und Entscheidungsunterstützung. Im Mittelpunkt steht nicht die blinde Automatisierung, sondern der sichere, nachvollziehbare und verantwortliche Einsatz von KI im Finanz- und Rechnungswesen.

 


 

Unser maßgeschneiderter Inhouse-Kurs für Ihr Finanzteam

Wählen Sie bei Ihrer Anfrage zwischen einer Inhouse-Präsenz-Schulung an Ihrem Standort oder einem Live-Online-Workshop mit Ihrem Team. Die Inhalte werden auf Ihre Finanzprozesse, Ihre Tool-Landschaft, Ihre Datenqualität, Ihre Rollen im Rechnungswesen und Ihre konkreten Anforderungen an Sicherheit, Datenschutz, Effizienz und Prüfbarkeit zugeschnitten.

Probleme mit dem Formular? Schreiben Sie uns eine Mail kontakt@bildungsakademie-am-rosental.de

 

 

Worum es in dieser KI-Inhouse-Schulung geht

Finanz- und Rechnungswesen arbeiten mit besonders sensiblen Informationen: Rechnungen, Kostenstellen, Buchungsdaten, Zahlungsflüssen, Forecasts, Budgets, Liquiditätsdaten, Vertragsinformationen, Berichten und internen Entscheidungsgrundlagen. Genau deshalb muss KI in diesem Bereich anders eingeführt werden als in weniger sensiblen Arbeitsfeldern.

Die Inhouse-Schulung zeigt, wie künstliche Intelligenz Finanz- und Rechnungswesen praktisch unterstützen kann: bei Rechnungsprüfung, Datenaufbereitung, Abweichungsanalysen, Berichtskommentaren, Monatsabschluss-Vorbereitung, Liquiditätsübersichten, interner Finanzkommunikation und plausibilitätsorientierter Prüfung von KI-Ergebnissen. Gleichzeitig werden Datenschutz, Vertraulichkeit, Governance, menschliche Freigabe, Fehlerrisiken und KI-Kompetenz im Sinne von Art. 4 der KI-Verordnung thematisiert.

Für einen vertiefenden Überblick über das gesamte Themenfeld empfehlen wir den Themen-Hub zu KI-Inhouse-Schulungen. Weitere konkrete Formate finden Sie in der Übersicht der KI-Inhouse-Kurse. Ergänzende Fragen beantworten wir im KI-FAQ der Bildungsakademie am Rosental.

 
 

Konkreter Nutzen für Finanz- und Rechnungswesen

Der Kurs übersetzt KI in typische Arbeitssituationen aus Buchhaltung, Rechnungswesen, Finanzcontrolling, kaufmännischer Steuerung, Reporting und Management-Unterstützung. Teilnehmende lernen, wo KI echten Mehrwert schafft, wo menschliche Prüfung unverzichtbar bleibt und wie Finanzteams KI sicher in bestehende Prozesse integrieren.

  • Schnellere Datenaufbereitung: Excel-Listen, ERP-Exporte, Buchungsdaten, Kostenstellenübersichten und Zahlungsinformationen strukturieren.
  • Bessere Plausibilitätsprüfung: Auffälligkeiten, Inkonsistenzen, Abweichungen und Prüffragen systematischer vorbereiten.
  • Effizientere Berichtskommentare: Monatsberichte, Abweichungsanalysen und Management-Zusammenfassungen mit KI-Unterstützung entwerfen.
  • Mehr Sicherheit bei sensiblen Daten: öffentliche, interne, vertrauliche, personenbezogene und finanzrelevante Informationen klar unterscheiden.
  • Konkrete Tool-Kompetenz: ChatGPT, Microsoft Copilot, Excel, Power Query, Power BI, DATEV-nahe Prozesse, SAP-FI/CO-Umgebungen und ERP-Exporte sinnvoll einordnen.
  • Dokumentierbare KI-Kompetenz: Die Schulung unterstützt Organisationen dabei, KI-Kompetenz im Sinne von Art. 4 der KI-Verordnung strukturiert aufzubauen, ohne eine amtliche Zertifizierung oder Rechtsberatung zu ersetzen.
  • Messbare Arbeitsentlastung als Pilotziel: Bei wiederkehrenden Finanzberichten, Abweichungskommentaren und Prüfnotizen kann in vielen Teams eine Reduktion des manuellen Entwurfs- und Strukturierungsaufwands um 20 bis 30 Prozent innerhalb von 6 bis 8 Wochen als realistisches Transferziel definiert werden, sofern Datenregeln, Freigaben und Prüfprozesse passen.

Wenn Ihr Team stärker datenanalytisch arbeitet, passt ergänzend die Inhouse-Schulung „Datenanalyse und Controlling mit künstlicher Intelligenz“. Für Führungsteams, die Finanzdaten stärker in strategische Entscheidungen einbinden möchten, ist zusätzlich die Inhouse-Schulung „KI in der Unternehmensführung“ relevant.

 
 

Für wen ist der Inhouse-Kurs geeignet?

Die Schulung richtet sich an Teams und Verantwortliche, die mit Finanzdaten, Buchhaltungsprozessen, Rechnungsprüfung, Reporting, Zahlungsflüssen, Kostenstellen, Forecasts oder Managementinformationen arbeiten. Sie eignet sich besonders für Organisationen, die KI nicht zufällig ausprobieren, sondern kontrolliert, nachvollziehbar und datenschutzbewusst einsetzen wollen.

  • Finanz- und Rechnungswesen, das KI-gestützte Auswertungen, Plausibilitätsprüfungen und Berichtsentwürfe sicherer nutzen möchte.
  • Buchhaltung und Kreditoren-/Debitorenteams, die wiederkehrende Prüf-, Strukturierungs- und Kommunikationsaufgaben effizienter gestalten möchten.
  • Controlling-Teams, die Berichte, Forecasts, Abweichungsanalysen und Kennzahlenkommentare mit KI-Unterstützung vorbereiten wollen.
  • Kaufmännische Leitung und Geschäftsführung, die Chancen, Grenzen und Risiken von KI in Finanzprozessen besser einschätzen möchten.
  • IT-, ERP- und Digitalteams, die Finanzbereiche beim sicheren Einsatz von KI, Automatisierung und Reporting-Tools unterstützen.
  • Revision, Compliance und Datenschutz, wenn KI-Regeln, Freigaben, Dokumentation und Prüfbarkeit mitgedacht werden sollen.
  • Beratung und Projektmanagement, wenn Finanzprozesse im Rahmen von Digitalisierung, Automatisierung oder Change-Projekten verändert werden.

Für angrenzende Automatisierungs- und Analysefragen kann zusätzlich die Einführung von Business Intelligence in Unternehmen relevant sein.

 
 

Typische Inhalte der Schulung

Die konkreten Inhalte werden vorab auf Ihre Organisation abgestimmt. In vielen Inhouse-Schulungen zu KI im Finanz- und Rechnungswesen stehen folgende Themen im Mittelpunkt:

 

Themenbereich Praxisbezug im Kurs
Grundlagen künstlicher Intelligenz Einordnung von generativer KI, Machine Learning, Automatisierung, Large Language Models und KI-Kompetenz für Finanzteams.
ChatGPT im Finanz- und Rechnungswesen Prüffragen, Berichtsentwürfe, Zusammenfassungen, Abweichungskommentare, Formulierungsvarianten und Prozessnotizen erstellen.
Microsoft Copilot in Microsoft 365 Einordnung von Copilot in Excel, Word, PowerPoint, Outlook und Teams für Finanzberichte, Präsentationen und interne Abstimmung.
Excel und Power Query Daten bereinigen, strukturieren, transformieren, zusammenführen und für Plausibilitätsprüfungen vorbereiten.
Power BI und Finanzreporting Kennzahlen, Dashboards, Berichtskommentare, Managementübersichten und Abweichungslogik besser verstehen und strukturieren.
ERP-, DATEV- und SAP-FI/CO-nahe Prozesse Exportdaten, Buchungslogik, Kostenstellen, Beleginformationen und Prozessschnittstellen als typische Finanzdatenquellen einordnen.
Rechnungsprüfung und Plausibilität KI-gestützte Prüffragen, Kontrolllisten, Auffälligkeiten, fehlende Informationen und Eskalationspunkte vorbereiten.
Monatsabschluss und Reporting Berichtstexte, Management-Summaries, Abweichungsanalysen und Entscheidungsunterlagen schneller vorbereiten.
Prompting für Finanzaufgaben Präzise Arbeitsaufträge mit Rolle, Datenkontext, Prüfauftrag, Kennzahlenlogik, Tonalität und Ausgabeformat formulieren.
EU AI Act / KI-Verordnung Art. 4 Aufbau von KI-Kompetenz als dokumentierbarer Qualifizierungsbaustein für Beschäftigte, die KI-Systeme in Finanzprozessen nutzen oder bewerten.
Datenschutz, Vertraulichkeit und Governance Abgrenzung zwischen öffentlichen, internen, vertraulichen, personenbezogenen und besonders sensiblen Finanzinformationen.
Qualitätssicherung und Freigabe KI-Ausgaben auf Richtigkeit, Plausibilität, Vollständigkeit, Datenqualität, Vertraulichkeit und fachliche Angemessenheit prüfen.
Transfer in die Organisation Erste Use Cases, Prompt-Vorlagen, Finanzleitlinien, Tool-Regeln, Freigabewege und nächste Schritte entwickeln.

 
 

Die BARO-FINANCE-Methode für KI im Finanzbereich

Für diese Schulung nutzt die Bildungsakademie am Rosental [BARO] die BARO-FINANCE-Methode. Sie verbindet Finanzlogik, Datenqualität, Tool-Praxis, Governance, Prüfkompetenz und Transfer in einem Arbeitsmodell, das besonders für Finanz-, Rechnungswesen- und Controllingteams geeignet ist.

  • F – Finanzprozess: Welche Finanz-, Rechnungswesen-, Controlling- und Reportingprozesse prägen den Alltag?
  • I – Informationsklasse: Welche Daten sind öffentlich, intern, vertraulich, personenbezogen oder besonders sensibel?
  • N – Nachvollziehbarkeit: Wie bleiben KI-Ausgaben, Annahmen, Prüfschritte und Freigaben dokumentierbar?
  • A – Analyse: Welche Daten, Kennzahlen, Abweichungen, Muster und Prüffragen können KI-gestützt vorbereitet werden?
  • N – Nutzen: Welche Aufgaben sollen messbar entlastet werden: Berichtsentwürfe, Prüflisten, Kommentierungen…?
  • C – Check: Wie werden KI-Ausgaben auf Richtigkeit, Plausibilität, Datenqualität, Datenschutz und fachliche Belastbarkeit geprüft?
  • E – Entwicklung: Wie entstehen aus Übungen stabile Prompt-Vorlagen, Leitlinien, Pilotprozesse und Lernroutinen?

Die Methode hilft, KI nicht als isoliertes Tool-Thema zu behandeln, sondern als strukturierten Bestandteil von Finanzkommunikation, Prüfprozessen, Datenarbeit, Reporting und verantwortlicher Entscheidungsunterstützung.

 
 

Praxisbeispiele aus Finanz- und Rechnungswesen

Der Kurs arbeitet mit typischen Aufgaben aus dem Finanzalltag. Je nach Zielgruppe können eigene anonymisierte Beispiele, neutrale Übungsdaten oder vorbereitete Szenarien genutzt werden.

  • Eine Excel-Liste mit Buchungs- oder Kostenstellendaten strukturieren und Prüffragen ableiten.
  • Eine Abweichungsanalyse in verständliche Management-Kommentare übersetzen.
  • Aus Rohnotizen eine Zusammenfassung für Monatsabschluss oder Geschäftsführung erstellen.
  • Eine Liste möglicher Plausibilitätsprüfungen für Rechnungen, Kostenarten oder Zahlungsinformationen entwickeln.
  • Eine schwierige interne Finanzinformation verständlich und sachlich formulieren.
  • Power-BI- oder Excel-Kennzahlen sprachlich zusammenfassen und kritische Nachfragen vorbereiten.
  • Prompt-Vorlagen für Berichtsentwürfe, Prüfnotizen, Abweichungen und Management-Summaries entwickeln.
  • Bewerten, welche Finanzdaten in KI-Systeme eingegeben werden dürfen und welche nicht.
  • Ein erstes Governance-Raster für KI im Finanz- und Rechnungswesen entwickeln.
  • Ein Transferziel definieren, zum Beispiel 20 bis 30 Prozent weniger Strukturierungsaufwand bei wiederkehrenden Berichtsentwürfen.

Mehr Einblicke in konkrete Umsetzungen finden Sie in den KI-Case-Studies der Bildungsakademie am Rosental. Ergänzende Fachbeiträge erscheinen im KI-Magazin der Bildungsakademie am Rosental.

 
 

Kursfeedback aus der Praxis

„Die Schulung hat uns geholfen, KI nicht nur als Automatisierungsidee zu betrachten, sondern als Werkzeug für bessere Prüffragen, nachvollziehbarere Berichtsentwürfe und klarere Finanzkommunikation. Besonders hilfreich waren die Übungen mit Excel, Power Query, Power BI, ChatGPT und Microsoft Copilot, weil wir direkt gesehen haben, wo KI entlastet und wo fachliche Kontrolle zwingend bleibt.“

Anonymisierte Teilnehmerstimme, Leitung Rechnungswesen, mittelständisches Produktionsunternehmen

Solche Rückmeldungen sind für die Kursentwicklung wichtig, weil sie zeigen, welche Inhalte im Arbeitsalltag tatsächlich genutzt werden: nicht die abstrakte Diskussion über KI, sondern bessere Prüfroutinen, sicherere Datenregeln, klare Freigaben und messbar entlastete Finanzprozesse.

 
 

Warum KI-Kompetenz im Finanzbereich besonders wichtig ist

Finanzteams arbeiten mit Informationen, die besonders schutzwürdig sind: Zahlungsdaten, Buchungsdaten, Kostenstellen, Personalbezüge, Vertragsinformationen, Liquiditätsinformationen, Forecasts, interne Planungen und Managementberichte. Gerade deshalb reicht es nicht, KI-Tools nur „auszuprobieren“.

Die Schulung verbindet Tool-Praxis mit Urteilskompetenz. Teilnehmende lernen, KI-Ergebnisse nicht ungeprüft zu übernehmen, sondern Datenqualität, Rechenlogik, Plausibilität, Datenschutz, Vertraulichkeit, Verantwortlichkeit und fachliche Angemessenheit systematisch zu prüfen.

Fachliche Orientierung bieten unter anderem die Informationen der Europäischen Kommission zur KI-Kompetenz nach Art. 4 der KI-Verordnung: AI Literacy – Questions & Answers der Europäischen Kommission. Für Fragen des sicheren KI-Einsatzes verweist die Schulung außerdem auf Empfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik: BSI: Künstliche Intelligenz.

 
 

Was Teilnehmende nach der Schulung besser können

Nach dem Inhouse-Kurs verfügen Teilnehmende über ein realistisches Verständnis dafür, wie KI im Finanz- und Rechnungswesen eingesetzt werden kann. Sie können typische Anwendungsfälle besser beurteilen, einfache KI-gestützte Arbeitsabläufe selbst erproben und Risiken professioneller einschätzen.

  • Sie erkennen geeignete und ungeeignete KI-Anwendungsfälle im Finanz- und Rechnungswesen.
  • Sie können ChatGPT, Microsoft Copilot, Excel, Power Query, Power BI, ERP-Exporte und DATEV-/SAP-nahe Prozesse gezielter einordnen.
  • Sie formulieren bessere Prompts für Prüffragen, Berichtsentwürfe, Abweichungsanalysen und Management-Zusammenfassungen.
  • Sie prüfen KI-Ergebnisse kritischer und erkennen typische Fehlerquellen.
  • Sie unterscheiden zwischen öffentlichen, internen, vertraulichen, personenbezogenen und besonders sensiblen Finanzinformationen.
  • Sie entwickeln erste KI-Workflows, die zu den eigenen Finanzprozessen passen.
  • Sie können Chancen, Grenzen und Voraussetzungen gegenüber Geschäftsführung, IT, Datenschutz und Fachbereichen klarer erklären.
  • Sie erhalten eine nachvollziehbare Grundlage, um KI-Kompetenz im Sinne der KI-Verordnung intern zu dokumentieren.

 
 

Format: Inhouse beim Kunden oder Live-Online

Die Schulung wird ausschließlich als firmeninternes Format durchgeführt. Es handelt sich nicht um ein offenes Seminar mit Einzelbuchungen. Dadurch können Inhalte, Beispiele, Diskussionen und Übungen gezielt auf Ihre Organisation zugeschnitten werden.

  • Inhouse beim Kunden: Präsenzformat für Finanz-, Rechnungswesen-, Buchhaltungs-, Controlling-, ERP-, Compliance- oder Führungsteams an Ihrem Standort.
  • Live-Online: Interaktiver Online-Workshop mit Übungen, Tool-Demos, Diskussionen und transferorientierten Arbeitsphasen.
  • Individuelle Anpassung: Abstimmung auf Finanzprozesse, Tool-Landschaft, Datenregeln, Berichtslogik, Freigabeprozesse und Vorkenntnisse.
  • Praxisorientierter Transfer: Entwicklung erster Use Cases, Prompt-Vorlagen, Prüfschritte und Leitplanken für den Finanzalltag.
  • Optionale Transferphase: Nach 4 bis 8 Wochen kann ein Follow-up genutzt werden, um Pilotprozesse, Prompt-Vorlagen und Tool-Regeln zu überprüfen.

Für Teams, die Finanzdaten stärker für Steuerung und Kennzahlenarbeit nutzen möchten, passt ergänzend die Inhouse-Schulung „Datenanalyse und Controlling mit künstlicher Intelligenz“. Für Leitungsteams ist zusätzlich die Inhouse-Schulung „KI in der Unternehmensführung“ sinnvoll.

 
 

Einordnung durch die Bildungsakademie am Rosental

„KI wird im Finanz- und Rechnungswesen dann wertvoll, wenn sie nicht nur Prozesse beschleunigt, sondern Prüfbarkeit, Datenqualität, Verantwortung und fachliche Plausibilität stärkt. Genau dort setzt diese Inhouse-Schulung an.“

Kay Schönewerk, Leiter der Bildungsakademie am Rosental

Die Bildungsakademie am Rosental versteht KI-Schulungen als organisationsbezogene Qualifizierung. Im Mittelpunkt stehen nicht abstrakte Zukunftsversprechen, sondern konkrete Arbeitsfähigkeit: Was kann ein Finanzteam morgen besser, sicherer oder schneller erledigen? Wo braucht es Regeln, Freigaben und menschliche Verantwortung? Und wo muss KI bewusst begrenzt werden?

 
 

Pro und Contra: Chancen realistisch bewerten

Ein professioneller KI-Einsatz im Finanz- und Rechnungswesen braucht Neugier für neue Möglichkeiten, aber auch nüchterne Risikobewertung. Die Schulung macht beides sichtbar.

 

Chancen Grenzen und Risiken
Schnellere Strukturierung von Finanzdaten, Berichtsentwürfen und Prüffragen. KI kann plausible, aber falsche oder unvollständige Aussagen erzeugen.
Bessere Vorbereitung von Abweichungsanalysen, Management-Summaries und Finanzkommunikation. Ohne klare Datenregeln können vertrauliche oder personenbezogene Informationen falsch verwendet werden.
Mehr Entlastung bei wiederkehrenden Routineaufgaben und Kommentierungen. KI ersetzt keine Buchhaltungslogik, keine fachliche Prüfung und keine Freigabeverantwortung.
Bessere Zusammenarbeit zwischen Finanzbereich, IT, Datenschutz, Geschäftsführung und Fachbereichen. Automatisierte Auswertungen können Scheingenauigkeit erzeugen oder wichtige Kontextinformationen übersehen.
Dokumentierbarer Beitrag zum Aufbau von KI-Kompetenz in der Organisation. Eine Schulung ersetzt keine vollständige Rechtsprüfung, keine Datenschutz-Folgenabschätzung und kein internes KI-Governance-System.

 
 

FAQ zur Inhouse-Schulung KI in Finanz- & Rechnungswesen

Was lernt unser Team in dieser KI-Inhouse-Schulung?

Ihr Team lernt, wie künstliche Intelligenz typische Aufgaben im Finanz- und Rechnungswesen praktisch unterstützen kann. Dazu gehören Datenaufbereitung, Rechnungsprüfung, Plausibilitätsfragen, Abweichungsanalysen, Berichtsentwürfe, Management-Zusammenfassungen, Datenschutz, Prompting und Qualitätssicherung. Der Schwerpunkt liegt auf direkt nutzbaren Arbeitsweisen für den Finanzalltag.

Gilt die Schulung als Kompetenznachweis nach KI-VO Art. 4?

Die Schulung kann als dokumentierbarer Qualifizierungsbaustein für KI-Kompetenz im Sinne von Art. 4 der KI-Verordnung genutzt werden, ersetzt aber keinen amtlichen Nachweis und keine juristische Einzelfallprüfung. Organisationen können Agenda, Teilnehmendenkreis, Lernziele, Inhalte und Teilnahmebestätigungen dokumentieren, um nachvollziehbar zu zeigen, dass Mitarbeitende im konkreten Nutzungskontext zu Chancen, Grenzen, Risiken und verantwortlicher KI-Anwendung geschult wurden.

Welche Tools werden konkret behandelt?

Typischerweise werden ChatGPT, Microsoft Copilot, Excel, Power Query, Power BI sowie ERP-Exporte und DATEV- oder SAP-FI/CO-nahe Prozesse behandelt. Je nach Organisation können weitere Anwendungen hinzukommen, etwa Buchhaltungssoftware, BI-Systeme, Dokumentenmanagement-Systeme oder interne Reporting-Tools. Entscheidend ist die sichere Anwendung im jeweiligen Finanzprozess.

Ist der Kurs eher technisch oder finanzpraktisch ausgerichtet?

Der Kurs ist finanzpraktisch ausgerichtet. Technische Grundlagen werden verständlich erklärt, damit Teilnehmende Chancen und Grenzen von KI besser einschätzen können. Im Mittelpunkt stehen konkrete Aufgaben wie Prüffragen, Berichtsentwürfe, Datenstrukturierung, Abweichungsanalysen, Finanzkommunikation, Plausibilitätsprüfung und Governance.

Welche Vorkenntnisse benötigen Teilnehmende?

Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Hilfreich sind Erfahrung in Buchhaltung, Rechnungswesen, Controlling, Finanzmanagement, ERP-Systemen oder kaufmännischer Steuerung. Die Schulung kann für Einsteigerinnen und Einsteiger ebenso angepasst werden wie für Teams mit ersten KI-Erfahrungen.

Können eigene Finanzdaten oder Beispiele eingebunden werden?

Ja, eigene Beispiele können eingebunden werden, sofern sie anonymisiert oder datenschutzkonform vorbereitet werden. Häufig arbeiten Teams mit neutralisierten Excel-Listen, fiktiven Buchungsdaten, anonymisierten Kostenstellenübersichten, Beispielrechnungen, Berichtsentwürfen oder vorbereiteten Finanzszenarien, die reale Arbeitssituationen abbilden, ohne vertrauliche Informationen offenzulegen.

Wie hilft KI konkret bei Rechnungsprüfung und Buchhaltung?

KI kann Prüffragen vorbereiten, Auffälligkeiten strukturieren, Belegdaten zusammenfassen, Kontrolllisten entwickeln und interne Klärungsmails formulieren. Die finale Prüfung, Buchung, Freigabe und rechtliche Bewertung bleiben jedoch beim Menschen und müssen nach internen Regeln, fachlichen Vorgaben und Datenschutzanforderungen erfolgen.

Wie hilft KI bei Monatsabschluss und Reporting?

KI kann Rohnotizen, Kennzahlen, Abweichungen und Tabelleninformationen in verständliche Berichtsentwürfe übersetzen. Im Kurs wird trainiert, wie Monatsberichte, Management-Summaries, Abweichungskommentare und Entscheidungsunterlagen vorbereitet werden können, ohne Zahlen, Annahmen oder Verantwortlichkeiten ungeprüft zu übernehmen.

Wie wird Datenschutz im Kurs berücksichtigt?

Datenschutz ist ein zentraler Bestandteil der Schulung. Teilnehmende lernen, welche Finanzinformationen kritisch sind, welche Inhalte nicht in öffentliche KI-Systeme gehören und wie Organisationen Leitplanken für den KI-Einsatz entwickeln können. Dabei geht es um personenbezogene Daten, Zahlungsinformationen, Vertragsdaten, Buchungsdaten, interne Reports und Freigabeprozesse.

Ist die Schulung für Geschäftsführung und kaufmännische Leitung geeignet?

Ja, besonders Geschäftsführung und kaufmännische Leitung profitieren von einem besseren Verständnis für Chancen, Grenzen und Voraussetzungen KI-gestützter Finanzarbeit. Sie lernen, realistische Erwartungen zu formulieren, Use Cases zu priorisieren, Risiken einzuschätzen und KI nicht nur als Tool-, sondern als Organisations-, Governance- und Change-Thema zu betrachten.

Wie lange dauert die Inhouse-Schulung?

Die Dauer wird individuell abgestimmt. Häufig eignet sich ein kompakter Tagesworkshop für den Einstieg. Für Teams mit konkreten Finanzprozessen, mehreren Zielgruppen oder vertiefenden Tool-Übungen kann ein mehrteiliges Format sinnvoll sein, zum Beispiel mit Vorabklärung, Workshop, Pilotaufgabe und Transfertermin nach 4 bis 8 Wochen.

Kann die Schulung online durchgeführt werden?

Ja, die Schulung kann als Live-Online-Workshop durchgeführt werden. Dieses Format eignet sich besonders für verteilte Finanzteams, mehrere Standorte oder Organisationen mit hybriden Arbeitsmodellen. Auch online bleibt der Kurs interaktiv und kann mit Bildschirmfreigabe, Tool-Demos, Gruppenübungen und gemeinsamen Prompt-Reviews gestaltet werden.

Welche Ergebnisse können wir nach der Schulung erwarten?

Realistische Ergebnisse sind ein gemeinsames Grundverständnis im Team, konkrete KI-Anwendungsfälle für Finanz- und Rechnungswesen, bessere Prompt-Vorlagen, mehr Sicherheit bei Datenschutz- und Prüfprozessen sowie eine klarere Einschätzung, wo KI kurzfristig Nutzen bringt. Ein mögliches Pilotziel ist, den Entwurfsaufwand bei wiederkehrenden Finanzberichten innerhalb von 6 bis 8 Wochen um 20 bis 30 Prozent zu senken.

Für welche Branchen ist die Schulung geeignet?

Die Schulung ist branchenübergreifend geeignet, weil Finanzprozesse, Buchhaltung, Rechnungswesen, Reporting und kaufmännische Steuerung in nahezu allen Organisationen vorkommen. Typische Einsatzfelder liegen in Industrie, Handel, Dienstleistung, Verwaltung, Verbänden, Bildung, Gesundheitswirtschaft, Energie, Logistik, Technologie, Beratung und B2B-Organisationen.

Wie wird der Kurs branchenspezifisch angepasst?

Vor der Schulung werden Finanzprozesse, Tool-Landschaft, Berichtstypen, Datenquellen, Freigabewege, typische Aufgaben und Zielgruppen abgefragt. Dadurch können Beispiele gezielt auf Buchhaltung, Rechnungsprüfung, Kostenstellen, Controlling, Monatsabschluss, Liquiditätsplanung, Fördermittelverwaltung, Projektabrechnung oder Management-Reporting zugeschnitten werden.

Welche Rollen sollten teilnehmen?

Sinnvoll ist eine Gruppe aus Finanz- und Rechnungswesen, Buchhaltung, Controlling, kaufmännischer Leitung, IT, ERP-Verantwortlichen, Datenschutz, Compliance und ausgewählten Führungskräften. Dadurch werden praktische Anwendung, technische Machbarkeit, Datenqualität, Freigabeprozesse und Governance gemeinsam betrachtet.

Was unterscheidet diesen Kurs von „Datenanalyse und Controlling mit KI“?

Dieser Kurs fokussiert stärker Rechnungswesen, Buchhaltung, Finanzprozesse, Rechnungsprüfung, vertrauliche Finanzinformationen und kaufmännische Abläufe. Die Schulung „Datenanalyse und Controlling mit künstlicher Intelligenz“ behandelt stärker Datenanalyse, Forecasting, Kennzahleninterpretation, Management-Reporting und Controlling-Prozesse. Beide Kurse können kombiniert werden.

Was unterscheidet diesen Kurs von „KI in der Unternehmensführung“?

Dieser Kurs konzentriert sich auf operative und fachliche Finanzprozesse. Die Schulung „KI in der Unternehmensführung“ betrachtet stärker Strategie, Entscheidungsarchitektur, Führung, Organisation, Risikoabwägung und KI-Rollout auf Leitungsebene. Für Geschäftsführungen mit Finanzverantwortung kann die Kombination sehr sinnvoll sein.

Welche Rolle spielt Excel im Kurs?

Excel spielt häufig eine zentrale Rolle, weil viele Finanzprozesse über Tabellen, Exporte, Listen und manuelle Auswertungen laufen. Im Kurs geht es um Strukturierung, Datenlogik, Prüffragen, Vorbereitung von Analysen und den sinnvollen Anschluss an KI-gestützte Zusammenfassungen oder Berichtsentwürfe.

Welche Rolle spielt Power Query?

Power Query kann im Kurs als Werkzeug für Datenbereinigung, Transformation und Zusammenführung betrachtet werden. Teilnehmende lernen, warum saubere Datenstrukturen entscheidend sind, bevor KI für Analysefragen, Zusammenfassungen, Plausibilitätsprüfungen oder Berichtsentwürfe eingesetzt wird.

Welche Rolle spielt Power BI im Finanzbereich?

Power BI kann für Finanzkennzahlen, Dashboards, Monatsberichte, Kostenstellenübersichten, Abweichungen und Management-Reporting relevant sein. Der Kurs zeigt, wie Teilnehmende BI-Informationen besser verstehen, Fragen an Daten formulieren und KI für sprachliche Zusammenfassungen oder Entscheidungsnotizen nutzen können.

Was ist der Unterschied zwischen ChatGPT und Microsoft Copilot im Finanzbereich?

ChatGPT eignet sich häufig für Strukturierung, Textentwürfe, Prüffragen, Formulierungsvarianten und Prompt-Training. Microsoft Copilot ist stärker in Microsoft-365-Arbeitsumgebungen wie Excel, Word, PowerPoint, Teams oder Outlook eingebunden. Im Kurs wird verglichen, welches Werkzeug für welche Aufgabe, Datenlage und Sicherheitsanforderung sinnvoll ist.

Wie wird Prompting für Finanzaufgaben trainiert?

Teilnehmende lernen, Prompts mit Rolle, Ziel, Datenkontext, Kennzahlenlogik, Prüfauftrag, Vertraulichkeitsgrenze und Ausgabeformat zu formulieren. Beispiele sind Prüffragen, Abweichungsanalysen, Monatsberichte, Management-Summaries, Klärungsmails, Risikoübersichten und Handlungsempfehlungen. Wichtig ist immer die fachliche Prüfung durch verantwortliche Personen.

Wie vermeiden wir falsche oder riskante KI-Ausgaben?

Falsche oder riskante KI-Ausgaben lassen sich nicht vollständig ausschließen, aber deutlich besser kontrollieren. Die Schulung arbeitet mit klaren Prompts, begrenzten Datenkontexten, Plausibilitätschecks, Faktenprüfung, Vier-Augen-Prinzip, Datenklassifikation und Freigabeprozessen. Besonders bei Finanzdaten, Verträgen, Zahlungsinformationen und Reports ist Prüfung zwingend.

Wie lässt sich der Nutzen oder ROI der Schulung bewerten?

Der Nutzen lässt sich über konkrete Pilotziele bewerten, etwa weniger manueller Aufwand bei Berichtsentwürfen, schnellere Prüffragen, klarere Abweichungskommentare oder bessere Prompt-Vorlagen. Ein realistisches Startziel kann sein, innerhalb von 6 bis 8 Wochen einen wiederkehrenden Finanzprozess so zu verbessern, dass Entwurfs- oder Strukturierungsaufwand um 20 bis 30 Prozent sinkt.

Unterstützt die Schulung auch Rollout und Change Management?

Ja, der Kurs kann als Einstieg in einen strukturierten KI-Rollout im Finanzbereich genutzt werden. Dabei werden nicht nur Tools gezeigt, sondern auch Rollen, Regeln, Freigaben, Akzeptanzfragen und Kommunikationsbedarfe betrachtet. Gerade im Finanzbereich ist wichtig, dass KI nicht als Kontrollverlust erlebt wird, sondern als Unterstützung für bessere Qualität und Entlastung.

Wie sieht ein sinnvolles Aufbauformat aus?

Ein sinnvolles Aufbauformat besteht häufig aus Vorabklärung, Inhouse-Workshop, Pilotaufgabe und Follow-up. In der Vorabklärung werden Zielgruppe, Tools und Prozesse geklärt. Im Workshop werden Grundlagen, Beispiele und Übungen bearbeitet. Danach testet das Team ausgewählte Use Cases. Im Follow-up nach 4 bis 8 Wochen werden Ergebnisse, Hürden und nächste Schritte bewertet.

Kann die Schulung mit einem Transfertermin ergänzt werden?

Ja, ein Transfertermin ist besonders sinnvoll, wenn konkrete KI-Anwendungsfälle im Finanz- und Rechnungswesen umgesetzt werden sollen. In diesem Termin können Prompt-Vorlagen, erste Berichtsentwürfe, Prüfschritte, Tool-Fragen, Datenschutzthemen und Erfahrungen aus der Anwendung überprüft werden. Dadurch wird aus einem einmaligen Workshop ein besser verankerter Lernprozess.

Können im Kurs interne KI-Leitlinien entstehen?

Ja, die Schulung kann erste Bausteine für interne Leitlinien liefern. Dazu gehören Regeln für erlaubte und nicht erlaubte Daten, Tool-Nutzung, Prüfpflichten, Freigaben, Verantwortlichkeiten und Dokumentation. Vollständige Governance-Dokumente ersetzt der Kurs nicht, aber er kann ein praxisnaher Startpunkt für KI-Regeln im Finanz- und Rechnungswesen sein.

Welche Daten dürfen im Kurs verwendet werden?

Am besten eignen sich anonymisierte, fiktive oder neutralisierte Daten, die reale Finanzfälle abbilden, aber keine vertraulichen, personenbezogenen oder strategisch sensiblen Informationen enthalten. Vor dem Kurs sollte geklärt werden, ob eigene Beispiele genutzt werden dürfen und welche Grenzen gelten. Alternativ stellt die Bildungsakademie neutrale Übungsszenarien bereit.

Wie gehen wir mit vertraulichen Finanzdaten um?

Vertrauliche Finanzdaten sollten nicht unkontrolliert in öffentliche KI-Systeme eingegeben werden. Die Schulung vermittelt, wie Daten klassifiziert, anonymisiert oder durch Übungsdaten ersetzt werden können. Außerdem wird besprochen, welche Rolle Rechtekonzepte, interne Freigaben, Datenschutz, IT-Sicherheit und Tool-Verträge bei der Nutzung von KI im Finanzbereich spielen.

Ist die Schulung auch für öffentliche Einrichtungen geeignet?

Ja, die Schulung eignet sich auch für öffentliche Einrichtungen, sofern Beispiele, Sprache und Entscheidungslogik angepasst werden. Statt klassischem Unternehmensfinanzwesen können Haushaltsdaten, Fördermittel, Projektabrechnung, Budgetplanung, Beschaffungsprozesse, interne Berichte oder Controllinginformationen im Mittelpunkt stehen. Besonders wichtig sind Nachvollziehbarkeit, Datenschutz, Transparenz und verantwortliche Freigabeprozesse.

Wie fragen wir den Kurs an?

Sie können den Kurs über das Anfrageformular anfragen. Sinnvoll sind erste Angaben zu Zielgruppe, gewünschtem Format, Teamgröße, Vorkenntnissen, vorhandenen KI-Tools, Finanzsystemen, Datenquellen, typischen Finanzprozessen und konkreten Herausforderungen. Auf dieser Grundlage kann die Bildungsakademie am Rosental ein passendes Inhouse-Konzept entwickeln.

 
 

Ihre Anfrage für eine Inhouse-Schulung zu KI in Finanz- & Rechnungswesen

Wenn Ihr Team KI im Finanz- und Rechnungswesen, in Buchhaltung, Rechnungsprüfung, Controlling, Reporting oder kaufmännischer Steuerung sicherer und praktischer einsetzen möchte, können Sie den Kurs direkt als Inhouse-Schulung anfragen. Beschreiben Sie kurz Ihre Zielgruppe, Ihre aktuelle Ausgangslage, die vorhandenen Tools, Ihre Finanzprozesse und die wichtigsten Fragestellungen. Die Bildungsakademie am Rosental entwickelt daraus ein passendes Schulungskonzept.

Probleme mit dem Formular? Schreiben Sie uns eine Mail kontakt@bildungsakademie-am-rosental.de

 

Kurz zusammengefasst

KI in Finanz- & Rechnungswesen unterstützt Finanz-, Buchhaltungs-, Rechnungswesen- und Controllingteams dabei, KI sinnvoll, prüfbar und praxisnah für Datenaufbereitung, Rechnungsprüfung, Plausibilitätsfragen, Berichtsentwürfe, Monatsabschluss, Management-Summaries, Power-BI-Auswertungen und Qualitätssicherung einzusetzen. Die Schulung verbindet Grundlagenwissen, konkrete Übungen, Tool-Praxis mit ChatGPT, Microsoft Copilot, Excel, Power Query, Power BI, ERP-Exporten sowie DATEV- und SAP-nahen Prozessen, Datenschutz, Governance, KI-Kompetenz nach Art. 4 der KI-Verordnung und Transfer in den Arbeitsalltag.

 

English Summary

This in-house training helps finance, accounting, bookkeeping and controlling teams use AI in a practical, responsible and secure way. The course focuses on data preparation, invoice checks, plausibility reviews, reporting drafts, month-end support, management summaries, Excel, Power Query, Power BI, ChatGPT, Microsoft Copilot and ERP-related workflows. It is designed for companies, public institutions, associations and organizations across the DACH region. The training can also support documented AI literacy measures under Article 4 of the EU AI Act, without replacing legal advice or formal compliance assessment.




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Autor: Fachlich verantwortet wir der Artikel von Kay Schönewerk – Gründer und fachlicher Leiter der Bildungsakademie am Rosental.
Seit 2000 beschäftigt er sich mit Inhouse-Schulungen, Team-Kommunikation und beruflicher Weiterbildung.

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