Inhouse Kurs – was ist die perfekte Inhouse Weiterbildung? Ganz einfach: Vor allem wenn folgende Themen gut vom Trainer und Coach bedient werden. Beziehungsweise der Berater im Inhouse Seminar und Workshop folgende Fähigkeiten anbringen kann:

  • Kommunikationsfähigkeit: Dies ist eine wesentliche Fähigkeit für Unternehmensberater, da sie mit Mitarbeitern, internen Stakeholdern und externen Stakeholdern kommunizieren müssen, um effektiv zum Wachstum des Unternehmens beizutragen. Die Entwicklung von Kommunikationsfähigkeiten kann Ihnen helfen, Ihre Persönlichkeit zu verbessern und zu beruflichem Wachstum beizutragen.
  • Prioritäten identifizieren: Unternehmensberater haben in der Regel viel zu tun. Hier setzt die Fähigkeit zur Priorisierung an. Bei einem großen Aufgabenstapel sollten Unternehmensberater in der Lage sein, zu entscheiden, welche Aufgabe Vorrang hat und entsprechend vorzugehen.
  • Zuhörfähigkeiten: Ein großer Teil der Kommunikation ist Zuhören. Dies lernt man in einem Inhouse Kurs. Aber mehr noch, weil es sich um eine Zwei-Wege-Straße handelt. Eine der Hauptaufgaben eines Unternehmensberaters ist es, alle Probleme zu lösen, auf die das Unternehmen oder die Kunden stoßen könnten. Der beste Weg, ein Problem anzugehen, besteht darin, die Ursache zu identifizieren, die nur erreicht werden kann, wenn man den Problemen der Kunden zuhört, Fragen stellt und auf die kleinsten Details achtet.
  • Urteilsvermögen: Vieles hängt von den Urteilsfähigkeiten der Unternehmensberater ab, da sie für das Zeichnen von Strategien, die Steigerung der Produktivität und die Sicherung des Wachstums einer Organisation verantwortlich sind. Du bist schon auf halbem Weg, wenn du ein Problem verstanden hast und den richtigen Weg zur Lösung gewählt hast. Hier werden Urteilsfähigkeiten für die Ursache entscheidend.
  • Vereinfachungsfähigkeit: Als Seminarleiter in einem Inhouse Kurs könnten Sie auf Probleme stoßen, die zu einfach oder extrem komplex sind. Wenn Sie komplexe Probleme angehen, stellen Sie sicher, dass Sie das Problem in kleinere, verständliche Teile zerlegen. Es ist wichtig, die Strategie zu entwickeln und das Thema mit einer Problemlösungsperspektive anzugehen.
  • Kritisches Denken: Sie stoßen auf eine Reihe von Problemen, von denen einige sofort angegangen werden müssen. Angesichts eines dringenden Problems müssen Unternehmensberater innerhalb kurzer Zeit effektive Lösungen finden. Kritisches Denken hilft, Ihre Problemlösungsmethoden zu trainieren und effizient umzusetzen.
  • Offen für Lernen: Trainer und Coaches müssen sich der verschiedenen Aspekte einer Organisation bewusst sein, angefangen beim Strategieaufbau bis hin zu Ressourcenmanagementtechniken. Obwohl dieses Wissen von entscheidender Bedeutung ist, reicht es nicht aus, Sie in einer Branche zu halten. Sie sollten offen sein für das Lernen auf dem Weg dorthin, da neue Geschäftstechniken ihren Weg auf die Titelseite der Geschäftsdynamik finden.
  • Disziplin: Disziplin ist eine wesentliche Fähigkeit, unabhängig von der Branche oder Rolle. Es hilft Ihnen, sich in Ihrem Berufsleben zu organisieren und sorgt auch dafür, dass Sie angesichts von Widrigkeiten klar denken.
  • Sozialkompetenz: Wenn der Umgang mit Menschen ein wichtiger Teil Ihrer Verantwortung ist, wird es für Sie unerlässlich, Sozialkompetenz zu erwerben. Management- oder Strategieberater müssen über makellose soziale Fähigkeiten verfügen und sollten diese Fähigkeiten nutzen, um den Mitarbeitern eines Unternehmens zu helfen, produktive Arbeit zu leisten.
  • Motivation: Es gibt zwei Arten von Motivation – interne (Selbst-) und externe. Während die interne Motivation von den Mitarbeitern abhängt, spielt die externe Motivation eine wichtige Rolle bei der Steigerung des Vertrauens und der Produktivität des Einzelnen. Ein Seminartrainer muss über außergewöhnliche Motivationsfähigkeiten verfügen, da er wesentlich zum Wachstum der Mitarbeiter und der Organisation beiträgt.
 

Jeder Inhouse Kurs wird als Training, Seminar oder Workshop angeboten. In ganz Deutschland: Berlin ● Hamburg ● München ● Dresden ● Chemnitz ● Erfurt ● Hannover ● Niedersachsen ● Nürnberg ● Bayern ● Köln ● Frankfurt ● Hessen ● Stuttgart ● Düsseldorf ● Dortmund ● Essen ● Bremen ● Sachsen ● Leipzig. Fragen Sie uns an!  

 

 

Top-Berater sind in einem Inhouse Kurs in der Lage, herausfordernde Change-Prozesse innerhalb eines Unternehmens zu begleiten – und dabei das große Ganze im Auge zu behalten. Bewegen, Grenzen überwinden, Neugier und Weiterentwicklung – das sind vier zentrale Anforderungen dieser Beratung. Aber auch Soft Skills sind gefragt. Neugier und Innovationskraft sind für Consultants besonders wichtig. Zudem sollten Berater mehr denn je einen ausgeprägten Mix aus sozialen, methodischen und fachlichen Fähigkeiten mitbringen. Und vor allem nahbar sein, service-orientiert, teamfähig und hilfsbereit.

 
Was ist der perfekte inhouse-kurs?
 

Mit am schwierigsten zu beschreiben und auch zu messen ist das Feld der persönlichen Kompetenz. Geht es hier doch darum, inwieweit die eigene Person im Beratungsprozess hilft oder behindert. Persönliche Anteile können in bestimmten Beratungssituationen – denken Sie nur an Konflikte, die Notwendigkeit zur Konfrontation – derart stark in den Vordergrund treten, dass sie die Arbeit behindern. Um persönliche Kompetenz zu erwerben, ist es für den Berater nötig, sich mit sich selbst zu beschäftigen, sich kennenzulernen und persönliche Anteile von denen der Arbeit trennen zu lernen. Unsere Weiterbildung mit Transaktionsanalyse ist beispielsweise so ein Prozess, der für die Entwicklung der Persönlichkeit im Zusammenhang mit anderen Kompetenzanteilen gut geeignet ist. Die Entwicklung dieser Kompetenz ist mit Zeit und Selbsterfahrung verbunden.

Der Begriff „Kernkompetenzen“ ist keinesfalls ein Modebegriff. Zwar ist immer wieder die Behauptung nachzulesen, dass man zuviel Zeit auf diese Thema verwende, weil „Kernkompetenzen“ nur eine Management(berater)mode seien. Dies ist falsch und wer dies behauptet, hat schlicht seine Hausaufgaben nicht gemacht, oder verfolgt eine andere Intention. Wachstum ist ohne die Kenntnis und den gezielten Ausbau der Kernkompetenzen wesentlich erschwert.

Fazit “Inhouse Kurs”: Es ist nicht alles „Kern“, was als „Kern“ erscheint. Manches ist lediglich lieb gewonnen und wird deshalb zum „Kern“ erhoben. Es ist weniger „Kern“, als man gemeinhin meint. So meint manches Handelsunternehmen beispielsweise, dass seine Logistik eine Kernkompetenz sei. Mag dies auch noch so sein, worüber man durchaus bereits konstruktiv streiten könnte, ist die daraus folgende Implikation schließlich völlig abwegig, wenn sie lautet, dass man daher seine eigene Logistik betreiben müsse.

 

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