Die Bundesregierung kündigte 2020 einen vollständigen Lockdown an – mit der einfachen Botschaft, “zu Hause zu bleiben”. Für 1 von 3 Arbeitnehmern wäre dies eine willkommene Nachricht gewesen. Diese Zahl der Erwerbstätigen hatte laut Studien das Gefühl, bei der Arbeit durch Mobbingverhalten schikaniert zu werden. Zwar kann eine räumliche Distanz zu den Kollegen das Gefühl der Zugehörigkeit verringern und das Gefühl der Isolation und der wahrgenommenen Unterstützung verstärken, aber es würde die Mitarbeiter aus der Schusslinie von Einzelpersonen oder Gruppen herausnehmen, die an ihrem Arbeitsplatz Mobbingverhalten ihnen gegenüber an den Tag legen. Mehr dazu auch in unseren Inhouse Schulungen Anti Mobbing!

 

Unsere Kurse, Seminare, Workshops werden als klassische Fortbildungen und als Inhouse Schulungen angeboten. In der gesamten DACH-Region: Berlin ● Essen ● Bremen ● Sachsen ● Hamburg ● München ● Dresden ● Chemnitz ● Erfurt ● Hannover ● Wien ● Nürnberg ● Stuttgart ● Düsseldorf ● Dortmund ● Bayern ● Köln ● Frankfurt ● Hessen ● Leipzig.  

 

  • Potenziell als wiederholtes, absichtliches Verhalten, wie z.B. Schreien, Stalking und Gefährdung der Sicherheit anderer in einer Arbeitsumgebung gezeigt, kann davon ausgegangen werden, dass das Herausnehmen einer Person aus einem toxischen physischen Arbeitsplatz mit Mobbingverhalten zu positiven Produktivitätsraten beitragen kann.
  • Trotz der physischen Manifestationen und Folgen von Mobbing, die potenziell weniger verbreitet sind, wenn nicht in einer traditionellen Arbeitsumgebung gearbeitet wird, kann die virtuelle Arbeit dennoch Verhaltensweisen aufdecken, die Mitarbeiter einschüchtern und erniedrigen und mit der Zeit ihr Selbstvertrauen und emotionales Wohlbefinden verringern.
  • Unabhängig davon, ob sich Gerüchte verbreiten, Arbeitsrichtlinien geändert werden, Verantwortungsbereiche wegfallen oder ob man belästigt und übermäßig kritisch ist, hat die Zunahme der sozialen Kommunikationskanäle für Mobiltelefone und Desktop-Computer weitere Möglichkeiten für die Durchführung von Mobbingverhalten geschaffen.
  • Diese Verhaltensweisen können völlig unbemerkt bleiben, da antisoziale Verhaltensweisen bei der Arbeit in der Einsamkeit nicht physisch überwacht werden.
  • In der gegenwärtigen virtuellen Arbeitswelt haben sich Heim- und Arbeitsleben vermischt und klare physische und emotionale Grenzen abgebaut.
  • Untersuchungen deuten darauf hin, dass Beschäftigte im Durchschnitt täglich zwei Stunden länger an ihrer Arbeit arbeiten; dies birgt die Gefahr, dass sie länger Kanälen ausgesetzt sind, in denen sie Mobbingverhalten ausgesetzt sein könnten.
  • Wenn Unternehmen davon ausgehen, dass das Mobbing abnehmen wird, weil es Raum in Form einer unsichtbaren physischen Barriere gibt, wird dies das vorliegende Problem nur vermeiden.
  • Wenn Mobbingverhalten innerhalb einer Organisation unabhängig von der Struktur des Arbeitsumfelds weiterhin zugelassen wird, führt dies zu einem Rückgang der Motivation und Moral des Personals, zu einem Anstieg der Fehlzeiten und zu einem Anstieg der finanziellen Kosten auf breiter Front.
  • Organisationen sollten eine klare Top-Down-Struktur und fertige Lösungen entwickeln, um ihre Mitarbeiter in die Lage zu versetzen, sich gegen Mobbing am Arbeitsplatz – ob physisch oder virtuell – zu wehren, ihre Meinung zu äußern und einen Unterschied zu machen. Vor allem, wenn virtuelle Arbeit zu einem festen Bestandteil ihres Lebens gemacht werden soll.

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