Zu unseren Fort- und Weiterbildungen zu dem Thema beinhalten auch aktuelle Inhouse Schulungen „Nein sagen“ – Grenzen setzen!. Bei Interesse überbringen Sie uns einfach Ihre Anfrage!

 


Ihre Anfrage für ein Inhouse Seminar

Wählen Sie bei Ihrer Anfrage auch gern zwischen einem a) Inhouse-Präsenz-Seminar an Ihrem Standort, b) einem Inhouse-Online-Workshop oder c) einem Inhouse-Präsenz-Kurs direkt an der Akademie – das Inhouse Seminar gern auch in Kombination mit internen Aktionen.

Probleme mit dem Formular? Schreiben Sie uns eine Mail kontakt@bildungsakademie-am-rosental.de

 

 

Im Kurs lernen: Ablehnung nicht per E-Mail überbringen

Persönlich kommunizieren: Wenn irgend möglich, sollten Sie Ihre Ablehnung nicht per E-Mail übermitteln. Ohne visuelle – oder zumindest stimmliche – Anhaltspunkte kann Ihre Nachricht leicht falsch interpretiert werden. Der Ton geht verloren, und egal wie sorgfältig Sie Ihre E-Mail verfasst haben, sie könnte als Ausrede oder, noch schlimmer, als unhöflich empfunden werden. Langatmige Begründungen, warum Sie es nicht tun können, werden wahrscheinlich ebenfalls negativ aufgenommen. Eine kurze, persönliche Antwort ist das beste Szenario. Es ist immer besser, das Weiße in den Augen zu sehen, wenn man eine schlechte Nachricht überbringt – sowohl für den Empfänger als auch für den Boten beim überbringen, denn so können Sie auch die Reaktion des Empfängers abschätzen.

 

Bieten Sie eine Alternative an – im Workshop mehr erfahren

Bieten Sie eine Alternative an: Auch wenn Sie „nein“ sagen, können Sie sich bemühen, hilfreich zu sein, was den Schlag abmildert. Vielleicht können Sie auf andere Weise einen Beitrag leisten oder jemanden aus Ihrem Team freistellen, der besser geeignet ist, um zu helfen. Gegebenenfalls können Sie auch anbieten, bei der Suche nach einem geeigneten externen Mitarbeiter behilflich zu sein, der die Anforderungen erfüllt. Zum Beispiel, indem Sie die Einstellung einer Zeitarbeitskraft überbringen oder eine externe PR-Firma einschalten.

 

Coaching zeigt: Geben Sie der Sache eine positive Wendung!

Helfen Sie, wo Sie können: Wenn Sie ein echter Teamplayer sind und Ihren Kollegen helfen, wo Sie nur können, wird man Ihnen weniger übel nehmen, wenn Sie einmal „nein“ sagen. Vielleicht fühlen Sie sich nicht in der Lage, bei dieser speziellen Anfrage zu helfen, aber achten Sie darauf, wann andere Hilfe brauchen, und nehmen Sie dies zum Anlass, selbst Hand anzulegen. Sie können den Kollegen, deren Anfragen Sie abgelehnt haben, auch zeigen, dass es nichts Persönliches ist, wenn Sie ihnen einen kleinen Gefallen tun. Geben Sie der Sache eine positive Wendung: Experten schlagen vor, ein „Nein-Sandwich“ zu machen, um Ablehnungen auf eine positive Art und Weise zu überbringen. Sie empfiehlt, dem Fragesteller zunächst ein gutes Gefühl zu geben, indem man seine Anfrage bestätigt. Das bedeutet, dass man sich anhört, was die Person zu sagen hat, und dann zustimmt, dass es wichtig ist.

 

Lernen Sie: Begründen Sie mit Fakten und nicht mit Emotionen

Als Nächstes geben Sie Ihre Antwort und begründen Sie sie mit Fakten und nicht mit Emotionen (z. B. dass die Aufgabe nicht zu Ihren Fähigkeiten gehört oder dass Sie derzeit keine Kapazitäten dafür haben). Lassen Sie schnell ein positives Wort folgen, das die Aufmerksamkeit ablenkt, z. B. „Ich weiß, wer absolut perfekt wäre, um diese Aufgabe zu übernehmen“ oder „Ich würde mich gerne damit befassen, wenn meine Arbeitsbelastung nachlässt – könnten wir vielleicht ein Treffen für nächsten Monat vereinbaren?“ Service: „Wenn Sie schnell nein sagen und dann mitteilen, dass Sie auch in Zukunft gerne zusammenarbeiten würden, verlieren Sie keine potenziellen Aufträge und verärgern die Leute nicht.

 

Viele Menschen fühlen sich unter Druck gesetzt

Fazit: Wenn Sie sich in der Lage fühlen, „Nein“ zu sagen, können Sie sowohl Ihre Arbeit als auch Ihr Berufsleben selbst in die Hand nehmen. Es verhindert, dass Sie zum Märtyrer werden und es anderen übel nehmen, wenn Sie dies tun. Viele Menschen fühlen sich unter Druck gesetzt, zu allem Ja zu sagen, was von ihnen bei der Arbeit verlangt wird, doch wenn Sie Ihre beruflichen Grenzen kennen, können Sie sich darauf konzentrieren, wie Sie Ihrem Team am besten helfen können. Das ist etwas, wofür Sie letztendlich respektiert werden.

 

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