Inhouse-Schulungen zum Medienrecht: Gerade im Internet lauern zahlreiche rechtliche Fallstricke. Trotzdem sollte dies nicht daran hindern, Online-Möglichkeiten für den Austausch und die Verbreitung von Inhalten aktiv zu nutzen. Anwender müssen jedoch die Richtlinien zur Verteilung von Inhalten verstehen. In-House Seminare zum Internet-, Presse- und Medienrecht beantworten Fragen zu den großen Mediensystemen sowie alltägliche Fragen im Umgang mit dem Medienrecht.

 


 

Ihre Anfrage für eine Inhouse-Schulung “Internet- und Medienrecht”

Wählen Sie bei Ihrer Anfrage auch gern zwischen einem a) Inhouse-Präsenz-Seminar an Ihrem Standort, b) einer Inhouse-Online-Schulung mit Ihrem Team oder c) Inhouse-Präsenz-Seminar in Leipzig direkt an der Akademie – gern auch in Kombination mit attraktiven Teambuilding-Aktionen in Leipzig.

 

 

Definition: Was ist Medienrecht?

Aufgrund der durch Globalisierung und Digitalisierung verursachten Veränderungen in der Medienlandschaft hat der regulatorische Inhalt des Mediengesetzes stark zugenommen. Dieser Rechtsbereich ist immer wichtiger geworden. Das Medienrecht umfasst das öffentliche Recht, Strafrecht sowie Zivilrecht und behandelt hauptsächlich Nachrichten, Radio, Film und Multimedia. Zu den wichtigsten Gesetzen des Medienrechts zählen das Urheberrecht und das Telemediengesetz.

Das Mediengesetz ist die Summe aller gesetzlichen Bestimmungen, die Veröffentlichungen und die Beziehungen zwischen Teilnehmern am Medienumfeld regeln. Einerseits besteht das regulatorische Ziel des Mediengesetzes darin, die Freiheit zu gewährleisten, Meinungen zu bilden und zu äußern. Andererseits sollte ein wirksamer Schutz der Rechte des geistigen Eigentums verwirklicht werden.

 

Interner Workshop: Welche Ziele verfolgt das Medienrecht?

Die wesentlichen Aspekte sind die Gewährleistung der Meinungsfreiheit sowie der Schutz der Rechte an geistigem Eigentum. Relevante Gesetze im Mediengesetz sind neben dem Grundgesetz das Urheberrecht, das Kunsturheberrecht, das Telekommunikationsgesetz, das Fernsehmediengesetz, das Verlagsrecht, das Patentgesetz und das Markengesetz.

Das Grundgesetz ist der Ausgangspunkt für medienrechtliche Regelungen, die im gesamten Rechtssystem verteilt sind. Es umfasst die sogenannte Kommunikationsfreiheit: Artikel 5 des Grundgesetzes sieht Meinungs-, Informations-, Rundfunk-, Presse- und Kunstfreiheit vor und Artikel 10 des Grundgesetzes sieht die Geheimhaltung der Telekommunikation vor. Literatur und Recht sehen auch den Konflikt der Mediengesetze in der Verfassung. Dies beinhaltet häufig einen Konflikt zwischen dem Persönlichkeitsrecht (Artikel 2 des Grundgesetzes) und der Kommunikationsfreiheit gemäß Artikel 5 des Grundgesetzes. Die Rechtsprechung versucht dies durch sogenannte “Konsistenz in der Praxis”.

 

Lernen Sie im firmeninternen Seminar: Medienrechte und Grundrechte

Grundrechte können nur im erforderlichen Umfang eingeschränkt werden, damit sich die andere Partei entwickeln kann. Dabei ist der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu beachten. Die gesetzgebende Gewalt des Rundfunks und der Presse liegt in der Regel im Besitz der Bundesländer, während die gesetzgebende Gewalt des Handelsrechtsschutzes, des Urheberrechts und der Telekommunikation nur der Bundesregierung angehört. Auf zivilrechtlicher Ebene gibt es weitere medienrechtliche Ansprüche. Unsere Seminare Medienrecht lehren Ihnen diese Details.

 

Inhouse Schulungen Medienrecht – diese Inhalte stehen im Fokus

Das Mediengesetz umreißt die wichtigsten Rechtsgrundsätze der Medienkommunikation, insbesondere im Bereich der Internetkommunikation. Dies sollte dazu beitragen, die Kommunikation über (Online-) Medien besser zu klassifizieren und zu bewerten. Inhouse-Schulungen im Medienrecht helfen tatsächliche Rechtsverstöße schneller und klarer zu identifizieren, damit Teilnehmer diese vermeiden können. Da sich das IT- und Medienrecht nicht auf Deutschland beschränken lässt, wurden relevante internationale Vorschriften in die Inhouse-Schulungen zum Medienrecht aufgenommen.

 

Firmenseminar zeigt: Welche Rolle spielt das IT-Recht?

Medienrecht und IT-Recht überschneiden sich, umfassen jedoch unterschiedliche Rechtsbereiche. Das Mediengesetz enthält verschiedene Vorschriften in Bezug auf Kommunikation und Informationen, die in Nachrichten, Veröffentlichungen oder Rundfunk, über verschiedene künstlerische Genres sowie über Multimedia-Kanäle und das Internet verbreitet werden. Das IT-Gesetz bezieht sich auf die Informationstechnologie. Die rasante technologische Entwicklung hat neue Möglichkeiten für die Bereitstellung von Informationen eröffnet. Aus diesem Grund werden Medienrecht und IT-Vorschriften in der Praxis sowie in unseren Kursen, Trainings und Firmenseminaren immer zusammen betrachtet.

 

Medienrecht – die rechtliche Relevanz nimmt zu

Das Medienrecht betrifft neben dem öffentlichen Recht und dem Zivilrecht auch das Strafrecht. Für Targeting-Zwecke kann es in inhalts- und übertragungsspezifische Bereiche unterteilt werden. Aufgrund der rasanten Entwicklung verschiedener Medien gibt es jedoch immer noch rechtliche Lücken. In vielen Fällen kann der Gesetzgeber nur nachträglich eingreifen, was mehr bedeutet als eine kontinuierliche Weiterbildung der Entscheidungsträger. In den Fortbildungen lernen Sie auch Neben dem Urheberrecht spielen auch das Telekommunikations- und Rundfunkrecht eine wichtige Rolle. Der Bereich der Medienfreiheit gilt uneingeschränkt für alle Medien, einschließlich Internet und Multimedia.

 

Kurs vermittelt: Medienrecht im digitalen Zeitalter

Das Medienrecht hat sich im Kontext der Digitalisierung geändert und ist daher eng mit der Frage des Internetrechts verbunden. Das sogenannte Multimedia-Gesetz ist die rechtliche Verarbeitung digitaler Inhalte. Das Urheberrecht ist hier besonders wichtig. In der Anonymität des World Wide Web ist es viel schwieriger, Urheberrechtsverletzungen zu identifizieren und zu bestrafen.
Auf Plattformen wie YouTube werden täglich Millionen von Urheberrechten verletzt. In diesem Fall ist das Hauptproblem die Vergütung des Autors: Große Plattformen verdienen mit benutzergenerierten Inhalten Millionen, doch der eigentliche Urheber bekommt davon nichts. Unsere Inhouse Schulungen Medienrecht zeigen Ihnen die Fallstricke.

 

Fazit: Buchen Sie unsere Inhouse Schulungen Medienrecht!

Vor diesem Hintergrund hat die Europäische Union eine neue Richtlinie zum Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt verabschiedet. Dies sollte die Umverteilung der Gewinne von der Plattform an die Autoren realisieren. Trotz der hohen Ziele hat die geplante Reform des Urheberrechts in der Internet-Community für Aufsehen gesorgt. Internetnutzer sind besorgt über sogenannte Upload-Filter, die das Hochladen von benutzergenerierten Inhalten erschweren und die durch das Internet gewonnene Freiheit beeinträchtigen können. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Multimedia-Recht in Europa entwickeln wird.

 

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