Inhouse Schulungen Markenrecht – eigene Marken schützen: Dass die Marke eines Unternehmens oder einer Institution vor dem Zugriff anderer geschützt werden müssen, ist jedem Unternehmer klar, denn sie sind für den Inhaber von großem Wert. Daher ist es für Unternehmer wichtig, sich im Markenrecht auszukennen. Daher empfehlen wir, Inhouse Schulungen im Markenrecht zu besuchen. Dort erfahren Sie alle Grundlagen, wen es um das Markenrecht in Deutschland, aber auch um das internationale Markenrecht geht.

Im Fokus stehen der Schutz der Marken, die Grenzen des Markenrechts und Markenverletzungen. Damit alle Inhalte verstanden werden, gibt es praktische Beispiele für verschiedene Szenarien. Das können die charakteristischen Abläufe bis zur Markeneintragung sein, aber auch das Eintragen und Durchsetzen. Die Basis des Prozessrechts gehört auch zu den Inhalten von Inhouse Schulungen für Markenrecht.

 


 

Ihre Anfrage für eine Inhouse-Schulung “Recht der eigenen Marke”

Wählen Sie bei Ihrer Anfrage auch gern zwischen einem a) Inhouse-Präsenz-Seminar an Ihrem Standort, b) einer Inhouse-Online-Schulung mit Ihrem Team oder c) Inhouse-Präsenz-Seminar in Leipzig direkt an der Akademie – gern auch in Kombination mit attraktiven Teambuilding-Aktionen in Leipzig.

 

 

Welche Inhalte gibt es bei Inhouse Schulungen für Markenrecht?

Sie erfahren in einer Inhouse Schulung für Markenrecht, was eine Marke überhaupt ist und welche Arten von Kennzeichen es gibt. Das heißt, Sie lernen, was sich zum Eintragen als Marke eignet und welche Voraussetzungen es dafür gibt. Geregelt ist das in der Unionsmarkenverordnung. Bei der Markenfähigkeit von Zeichen ist es relevant, welche Formen und technischen Lösungen vorhanden sind. Zudem müssen auch die absoluten Schutzhindernisse beachtet werden, zu denen das Freihaltebedürfnis oder die fehlende Unterscheidungskraft zählen. Der Begriff Verkehrsdurchsetzung wird bei Inhouse Schulungen für Markenrecht erklärt.

 

Das sind zusätzliche Inhalte der Seminare zum Thema “Markenrecht”!

Bei der Anmeldung von deutschen Marken sowie Unionsmarken müssen verschiedene Fragen geklärt werden. So zum Beispiel, welche formalen Voraussetzungen es gibt und welche Marke korrekt ist. Es gibt in Bezug auf das Markenrecht verschiedene Verfahren, die als BPatG, DPMA sowie EuG, EuGH und EUIPO bekannt sind. In den Schulungen geht es auch um Löschungsverfahren und Widerspruch. Bei einer Markenverletzung muss eine kennzeichenmäßige Verwendung des betroffenen Zeichens eingesetzt werden. Darüber hinaus gibt es bei einer Markenverletzung auch eine Verwechslungsgefahr.

 

Welche Fakten zum Marken-Recht werden in Inhouse Fortbildungen noch vermittelt?

Sie lernen in den Schulungen, was die Kennzeichnungskraft einer Klagemarke ausmacht und was die Ähnlichkeit der Dienstleistungen und Produkte bedeutet. Außerdem erfahren Sie alles über die Ähnlichkeit von Zeichen, und zwar wenn es um Klang, Begriff und Bild geht. Zudem werden die Punkte über die unmittelbare und mittelbare Verwechslungsgefahr geklärt. Wenn es um die Markenverletzung geht, wird erläutert, welche Rechtsfolgen das hat und welche Verfahren drohen. Die Grenzen des Markenrechts werden in den Seminaren für Markenrecht ebenfalls besprochen.

Es handelt sich dabei um die freie Nutzung, rechtserhaltende Nutzung und Erschöpfung. Als Zielgruppe für diese Inhouse Schulungen sind Führungspersonen oder Mitarbeiter geeignet, die im Bereich Recht und Markenrecht sowie Patente und Rechtsschutz tätig sind. Auch Fachanwälte und Patentanwälte teilnehmen.

 

Das sind deutsche Marken – und was Sie dabei beachten müssen!

Für deutsche Marken ist das Deutsche Patent- und Markenamt zuständig. Das gilt auch für den Aufbau. Wenn es um geschäftliche Bezeichnungen der Marke geht, wird erklärt, was Markenformen und das Prioritätsprinzip bedeuten. Schutzhindernisse und Schutzvoraussetzungen werden ebenfalls vermittelt. Weitere Punkte in den Inhouse Schulungen für Markenrecht sind das Dienstleistungs- und Warenverzeichnis, die Gebühren und Fristen sowie das Anmeldeverfahren. Im Hinblick auf das Widerspruchsverfahren werden die Nichtbenutzungseinrede und die Widerspruchsgründe besprochen. Bezüglich des Löschungsverfahren ist auch der Verfall ein Thema in den Schulungen. Ebenso werden die Schutzdauer sowie die Verlängerung, das eigentliche Verfahren und die Klassifikationsänderung erörtert.

 

Lernen Sie: Das Recht der Marken bei internationalen Verfahren!

Wenn es um internationale Marken geht, wird das Madrider System angewendet. In den Schulungen wird besprochen, welche Mitgliedsländer, Vorteile und Änderungen der Sicherheitsklausel es gibt. Außerdem werden MMA und PMMA miteinander verglichen. Die Schutzvoraussetzungen in Bezug auf Hinterlegungsbefugnis, Ursprungsbehörde und materielle Anforderungen gehören auch zu den Inhalten. Das Verfahren mit seinen Gebühren, der Vertretung und Sprachen ist ebenfalls Teil.

Weitere Elemente der Schulungen sind die Prüfungen durch die WIPO und das DPMA, das Schutzverweigerungsverfahren und die Mängelbehebung. Wenn es um die Änderungen von internationalen Registrierungen geht, wird vermittelt, was die Umwandlung, Löschung, Einschränkung und Verzicht oder die nachträgliche Benennung bedeuten. Eine Schutzverlängerung ist außerdem möglich.

 

Abschließende Inhalte der Inhouse Markenrecht Seminare

Welche Fristen es noch gibt und was eine Unionsmarke ist, wird in den Schulungen geklärt. Besprochen wird, welche Aufgaben und Zuständigkeiten die EUPO hat und wie die Kommunikation möglich ist. Wenn es um die Unionsmarkenanmeldung geht, wird auch die Waren-Dienstleistungs-Einteilung-Recherche erklärt, ebenso Priorität und Seniorität, die praktische Anwendung und das Anmeldeverfahren. Welche Rechtsmittel gibt es? Hierbei handelt es sich um das Widerspruchsverfahren und seine praktische Anwendung. Zudem wird erläutert, welche Gebühren und Fristen zu beachten sind.

 

Unser Fazit zu Inhouse Schulungen für Markenrecht

Möglich sind die Umwandlung und Änderung der Marke sowie die Kostenregelung, ebenfalls die Verzahnung von deutschen Marken, Unionsmarken und IR-Marken.

 

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