Team Coaching und Change Management mit Ina Deicke
Dozentin:Ina Deicke
  • Business Coach,
  • Change Begleiterin,
  • Führungskräfte Coach,
  • Storytelling Berater
Themen:Seminare, Trainings, Workshops, Referate zu…

  • Leadershipentwicklung
  • Entwicklung von Führungskompetenz
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  • Veränderungsprozesse / Change Prozesse

  • Team Performance
  • Teamcoaching
  • Veränderungscoaching
  • Resilienzberatung
  • Spannungen im Team
  • Berufliche Neuorientierung
  • Reflexionsanregungen
  • Systemvisualiserung
  • Storytelling
Motto:Nach 23 Jahren im Berufsleben weiss ich: Veränderungen gehören zum Leben. Veränderungen können irritierend wirken. Doch ich glaube, es ist weniger die Veränderung an sich, die uns herausfordert, sondern die Phase des Übergangs. Übergänge sind Zeiten des Dazwischenseins: zwischen dem, was seine Gültigkeit verliert und einem noch nicht greifbaren Neuen. Diese Phasen zehren an unseren Kräften. Unsere Selbstbilder und Lebenskonzepte werden in Frage gestellt. Das empfinden wir oft als Krise und suchen nach schnellen (Er-)Lösungen. Für Lösungen braucht es Rückzugs- und Reflexionsmöglichkeiten, Prozesse, die ein Ordnen bisheriger Erfahrungen fördern, die Gehörtwerden und bestärkendes Feedback ermöglichen.

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Hintergrund

Manche Führungskräfte meinen, dass der Druck nur groß genug sein müsse, dann verändern sich alle Menschen und damit auch ihre Mitarbeiter. Scheinbar gelingen Veränderungen leichter, wenn für alle eine handfeste Krise sichtbar ist. Es bedarf dann weniger Argumente und Überzeugungsarbeit, um zu vermitteln: Wir müssen uns ändern! (Sonst ist das Unternehmen pleite.) Doch dies ist nur die eine Seite der Medaille. Denn in der Krise hat das Unternehmen nicht mehr die Gestaltungsspielräume, die gerade beim Change-Management notwendig sein können. Beim Change-Management muss demnach sehr viel über die Gründe der Veränderung kommuniziert werden. Diese müssen triftig, nachvollziehbar, erlebbar und anschaulich (anhand von Kennzahlen oder Geschichten) sein. Außerdem wird über die Folgen geredet: Welche positiven Folgen soll und kann es für das Unternehmen geben? Wie lassen sich negative Folgen für die Betroffenen eingrenzen oder vermeiden?