Alle Führungskräfte kennen das: Mangelnde Kommunikation oder mangelnde Kommunikation sind die Ursache vieler Probleme zwischen Einzelpersonen und Organisationen. Eine schlechte Kommunikation kann sie sogar zum Scheitern eines gut geplanten Projekts führen. Während eine effektive Kommunikation einem Team helfen kann, die größten Herausforderungen und Hindernisse für den Erfolg zu überwinden. Unser Führungstraining hilft Ihen dabei!

Aber dabei wissen Führungskräfte nicht immer ganz genau: Was ist effektive Kommunikation? Viele Menschen denken, dass sie effektiv kommunizieren, wenn sie es nicht sind. Kommunikation im Allgemeinen ist eine Übertragung und ein Austausch von Ideen und Informationen von einem Individuum zum anderen. Damit die Kommunikation jedoch “effektiv” ist, muss der Empfänger genau die gleiche Idee oder Information verstehen, die der Absender ursprünglich senden wollte.

 

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Der Kommunikationsprozess: Gründliche Kenntnisse des Kommunikationsprozesses sind in Führungspositionen von entscheidender Bedeutung, da Sie auf diese Weise die anderen Mitglieder Ihres Teams leiten, überwachen, bewerten, koordinieren, coachen und beraten. Es ist im Wesentlichen die Kette des Verstehens, die alle Mitglieder einer Gruppe oder Organisation, unabhängig davon, wo sie sich in einer Hierarchie befinden, von einer Seite zur anderen und von oben nach unten verbindet.

Der Kommunikationsprozess kann man auch als Führungskräfte in drei Hauptschritte unterteilt werden: Den Gedanken formen – dies ist die Umwandlung von Informationen, die im Kopf des Absenders vorhanden sind, in Ideen, Konzepte, Gefühle oder sachliche Informationen. Codierung der Nachricht – Hiermit werden die Informationen über Wörter oder andere Symbole an den Empfänger übertragen. Entschlüsseln der Nachricht – In diesem Fall interpretiert und übersetzt der Empfänger die Wörter oder Symbole in Ideen, Konzepte oder Fakten, die er verstehen kann.

Probleme mit dem Kommunikationsprozess: Kommunikationsprobleme treten normalerweise in der Codierungs- oder Decodierungsphase auf. Oft kann der Absender nicht verstehen, warum der Empfänger seine Kommunikation nicht verstanden hat, als er sie offensichtlich empfangen hat – dies liegt daran, dass die Nachricht vom Empfänger nicht richtig dekodiert und daher missverstanden wurde. Der beste Weg, dies zu umgehen, ist eine Rückmeldung, bei der der Empfänger dem Absender mitteilt, wie er die Nachricht verstanden hat. Dies liegt der Tatsache zugrunde, dass es beim Kommunikationsprozess um „Informationsaustausch“ geht, nicht nur um das Geben von Informationen.

Nachrichten können auch aufgrund von Problemen bei der Interpretation des Inhalts der Nachricht missverstanden werden, d. H. Die Wörter oder Symbole sind normalerweise miteinander verknüpft, um einen grammatikalischen und semantischen Sinn zu ergeben. Unterschiedliche Teammitglieder der jeweiligen Führungskräfte können jedoch unterschiedliche Bedeutungen aus denselben Wörtern interpretieren, wodurch selbst die einfachsten missverstanden werden.

In vielen Sprachen können dieselben Wörter auch unterschiedliche Bedeutungen haben, was es noch einfacher macht, das Problem zu verwechseln. Der Kontext ist die andere Sache, die berücksichtigt werden muss, da dies die Art und Weise beeinflusst, wie eine Nachricht zugestellt wird, und einen starken Einfluss auf Bedeutungsänderungen haben kann. Der Kontakt hängt von nonverbalen Elementen in der Sprache ab, wie z. B. der Körpersprache, den Emotionen des Absenders, dem Tonfall und sogar dem Blick in die Augen des Absenders. Menschen neigen dazu zu glauben, was sie sehen, mehr als was sie hören, so dass der Kontext zur Verbesserung des Verständnisses beitragen kann, obwohl er auch irreführen kann.

Also wissen auch Führungskräfte: Kommunikation ist immer anfällig für Fehlinterpretationen und Missverständnisse. Mit etwas Übung sollten diese jedoch in der Lage sein, die eigenen Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern, um diese Kommunikationsbarrieren zu begrenzen oder abzubauen.

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