Hintergrund „Weiterbildung“

Darum ist berufliche Weiterbildung so wichtig!

Unternehmen erwarten auch beim Thema berufliche Weiterbildung von ihrem Angestellten und Bewerbern in der heutigen Zeit vor allem Eines. Selbstverständlich immer modernes Wissen aus dem jeweiligen Fachgebiet und (Zusatz)-Qualifikationen. Auf dem höchstem aktuell verfügbaren Niveau. An einem Lernen ein Leben lang führt für alle Angestellten und Selbständigen deshalb kein Weg vorbei. Gestern nicht, heute und morgen erst recht nicht. Eine gute Ausbildung im Beruf war und ist immer eine gute Grundlage für den Weg durch den Beruf sowie den Einstieg in neue Tätigkeitsgebiete. Berufliche Weiterbildung aber garantiert nicht nur die Chancen auf dem Arbeitsmarkt (besonders im fortgeschrittenen Alter), sondern steigert auch die Möglichkeiten für einen raschen Push für die Karriere.

Top 1: Weiterbildung für alle Berufstätigen

Worauf Angestellte, Selbständige, Bewerber und Auszubildende dabei achten müssen? Wie man hervorragende Anbieter findet – und: Wie man den Vorgesetzten gewinnt. Dies alles erfahren Sie in unseren Seminaren mit dem Ziel der berufsbegleitenden Weiterbildung. Berufliche Weiterbildung ist in unserer schnelllebigen Welt unabdingbar. Doch was ist, wenn Berufe gleich ganz aussterben? Berufliche Weiterbildung 2.0 Im Zeitalter der digitalen Revolution wird die Berufliche Weiterbildung zur strategischen Herausforderung. Das lineare Arbeitsleben wirkt nur noch als eine zu kurz gedachte und einseitige Illusion. So komplex unsere digitale Welt vernetzt ist, so vielfältig sind auch die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung. Doch was sind das für Möglichkeiten? Und wo wird man über kurz oder lang durch einen Algorithmus ersetzt? Im Strukturwandel zur digitalen Gesellschaft steht eines auf jeden Fall fest: Der Digitale Wandel wirkt sich auf alle Branchen aus.

Blick in die Zukunft: Fortbildungen im digitalen Wandel

Die digitale Berufliche Weiterbildung ist daher das Stichwort, um der nicht zum Opfer zu fallen. Berufliche Weiterbildung 2.0: Dies hat auch das Ministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erkannt. Und fördert Projekte im beruflichen Bildungswesen mit ihrem Programm „Digitale Medien in der beruflichen Bildung“. Insgesamt fließen ab 2017 über 25 Mio Euro pro Jahr in das Vorhaben. Ihr Ziel ist es, mit beispielhaften Lösungen in der Aus- und Weiterbildungspraxis die digitale „Medienkompetenz in der beruflichen Bildung“ voranzutreiben. Zudem fördert das BMBF eine Studie zu digitalen Bildungsinfrastrukturen und ein Projekt mit Workshops zum Thema Open Educational Ressources (OER). OER bezeichnet freie Lernmaterialien und wird dem Bereich der lizenzfreien bzw. lizenzoffenen Inhalte – den Creative Commons – zugeordnet.

Wie nimmt die New Economy Einfluss auf die Old Economy?

Zuerst einmal die Gute Nachricht. Die Old Economy mit ihren Waren und Dienstleistungen wird auch weiterhin bestehen bleiben. Sie wird auch nicht von der New Economy mit ihren immamteriellen Werten, wie Informationen bzw. Inhalten (Content) und digitalen Gütern wie Software, Musik und Videos verdrängt. „Bäcker werden auch weiter Brot backen, LKWs weiter Waren liefern“.

Seminare und Weiterbildungen für den lokalen Wettbewerb

Doch ist es vorstellbar, dass zukünftig die Brötchen morgens per Smartphone bestellt und per Drohne geliefert werden sowie die Waren mit selbstfahrenden LKW per Künstlicher Intelligenz (KI) gesteuert werden. Für die digitale Berufliche Weiterbildung sind sowohl Arbeitnehmer, als auch Unternehmer vor die Herausforderung gestellt, die Möglichkeiten der digitalen Vernetzung für sich nutzbar zu machen. Die Welt rückt weiter zusammen. Nationalstaatliche Grenzen treten dabei immer weiter in den Hintergrund. Auch der lokale Wettbewerb wird sich auf das Internet konzentrieren.

Fortbildung & berufliche Weiterbildung für Berufstätige in Deutschland

Um es bildhaft zu formulieren: Es wird derjenige lokale Bäcker seine Brötchen verkaufen, welcher am einfachsten online zu finden ist. Bestenfalls hat dieser Bäcker eine Bestell-App welche seine frischen Brötchen durch ein modernes KI-Logistikmanagement per Drohne zum Frühstückstisch liefert. Statt vieler kleiner lokaler Bäckereien werden regional zwei bis drei Wettbewerber den lokalen Markt bedienen. Und das effizient und frisch. Bei diesem Szenario verschmelzen Old- und New Economy. Gewinner werden die Arbeitnehmer und Unternehmer sein, die ihre Berufliche Weiterbildung am Strukturwandel zur digitalen Ökonomie ausgerichtet haben.

Wie werden Old und New Economy in Einklang gebracht?

Die Herausforderung liegt eindeutig darin, die Menschen mitzunehmen und sie für die Herausforderung der Digitalisierung zu sensibilisieren. Es gilt aufzuzeigen, welche Möglichkeiten in der Vernetzung von Systemen stecken. Diese Möglichkeiten bieten sich insbesondere auch für kleine und mittlere Betriebe. Es darf sich hierbei jeder angesprochen fühlen, denn die Verantwortung liegt nicht allein bei den Vorgesetzten und Unternehmern. Auch Angestellte und Arbeiter haben in ihren Bereichen die Expertise, Ideen zu entwickeln und ihre Abläufe mit digitalen Methoden zu optimieren.

Berufliche Weiterbildung – die wichtigsten Fördermittel im Überblick

Was ist berufliche Weiterbildung?

Diese Menschen werden auch zukünftig gefragt sein. Die allgemeinen Chancen der Digitalisierung zu erkennen heißt, seine eigenen Chancen in der digitalen Ökonomie zu erkennen. Das ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Jeder Teil, oder besser gesagt Teilnehmer wirkt auf das Ganze. Im digitalen Wandel stehen neben den fachlichen und methodischen Kompetenzen, vermehrt Schlüsselkompetenzen im Vordergrund. Diese sind „Kreativität, interdisziplinäres Denken, Veränderungsfähigkeit, unternehmerisches Denken und soziale Fähigkeiten wie Kommunikation und Kooperation“. Man muss also nicht gleich online-affin sein, um sich für die zukünftigen Arbeitsmarktanforderungen erfolgreich aufstellen zu können. Besonders für die Weiterbildung von Sozialkompetenzen – den sogenannten Soft Skills – bieten die lokalen Träger der IHK umfassende Seminare und Schulungen an.

 

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